Freitag, 13. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax kaum verändert - Siemens übertrifft SAP beim Börsenwert
Bericht: Merz wappnet sich für künftige Konflikte mit Trump
Ostbeauftragte beklagt ungleiche Erbschaften
Reinhold Würth prophezeit Ende der FDP
Bad Bunny stürmt an Spitze der Album- und Single-Charts
Betrieb am Flughafen Köln/Bonn vorübergehend unterbrochen
Thüringer AfD fordert schärfere Regeln für Mitarbeiter
Streeck begrüßt Pläne zum Verbot von Menthol in E-Zigaretten
Prien hält sich mit Blick auf Bundespräsidentenwahl bedeckt
Analyse: Hohe staatliche Nachfrage begünstigt Rüstungsinflation

Newsticker

15:30EU-Kommissionsvize offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
15:21Merz mit US-Außenminister zusammengetroffen
15:01Bad Bunny stürmt an Spitze der Album- und Single-Charts
14:49Überraschende Allianz fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe
14:47Nach Triell-Urteil: Streit zwischen FDP und SWR eskaliert
14:33US-Inflationsrate sinkt im Januar auf 2,4 Prozent
14:31++ EILMELDUNG ++ US-Inflationsrate im Januar bei 2,4 Prozent
14:26GdP blickt hoffnungsvoll auf Sieben-Punkte-Aktionsplan der Bahn
14:12Brüssel prüft Deutschlands Grenzpolitik
14:02Merz fordert auf Sicherheitskonferenz stärkeres Europa
13:56CSU pocht auf enge Zusammenarbeit mit den USA
13:50Pistorius übergibt ersten Drohne aus neuer Produktion an Selenskyj
13:45Amthor begrüßt Druckmittel-Liste gegen die USA
13:17Deutsche Bahn will Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten
12:54Bundesregierung hält Klimakurs trotz US-Rückschritt fest

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem zurückhaltenden Start in den Handelstag bis zum Mittag im Minus geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.796 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, die Deutsche Börse und Merck, am Ende RWE, Brenntag und Siemens. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschlandticket als Jobticket in NRW bisher nicht sehr gefragt


Deutschlandticket (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Deutschlandticket als Jobticket läuft in NRW nur langsam an, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochausgaben). So erklären bei einer Umfrage der Redaktion Eon, RWE, Telekom oder auch Henkel, dass sie den Kauf des Deutschlandtickets durch die Beschäftigten vorerst nicht bezuschussen. Die Versicherung Ergo, die Deutsche Post und Bayer zahlen ihren Beschäftigten dagegen jeweils mindestens 12,25 Euro Zuschuss im Monat, wenn diese ein Deutschlandticket als Jobticket buchen.

Sie alle melden ein hohes Interesse: Bei Bayer sind 4.650 der inländischen 22.600 Beschäftigten dabei. Bei der Post haben 2.000 der 7.000 Beschäftigten in Bonn einen Vertrag unterschrieben, teilweise müssen sie nur 18 Euro im Monat zahlen. Bei Ergo in Düsseldorf hat jeder Zweite der 4.500 Beschäftigten unterschrieben - und zahlt nun einen Preis von maximal 26,55 Euro im Monat dank eines hohen Firmenzuschusses. "Wir fördern damit den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn auf dem Weg zur Arbeit und somit eine nachhaltige Mobilität", sagte eine Ergo-Sprecherin. Thyssenkrupp will das 49-Euro-Ticket als Jobticket nun auch einführen, erklärt das Unternehmen. Weil die Verkehrsbetriebe Rabatt geben, wenn die Firma 12,25 Euro Zuschuss spendiert, zahlen Beschäftigte höchstens 34,30 Euro für das Deutschlandticket als Jobticket. In den Zahlen der Verkehrsverbünde spiegelt sich der Trend wider: Beim VRR sind nur neun Prozent der 840.000 im Juli abgesetzten Deutschlandtickets ein Jobticket. Beim Westfalentarif haben 13.000 Menschen das Deutschlandticket über die Firma gebucht, insgesamt wurden 143.000 Kunden gewonnen, beim Aachener Verkehrsverbund (AVV) wurden 99.000 Deutschlandtickets verkauft, davon knapp acht Prozent als Jobticket. Die Verbünde sind optimistisch, künftig deutlich mehr Deutschlandtickets über die Arbeitgeber verkaufen zu können. "Wir arbeiten mit den Verkehrsunternehmen an einer kontinuierlichen Steigerung der Jobticket-Verkäufe", sagte ein VRR-Sprecher. Ein Hebel soll sein, dass auch kleine und mittlere Firmen angesprochen werden sollen. "Es gibt da großes Potenzial", sagte ein Sprecher des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), "in Deutschland gibt es rund 2,5 Millionen kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten, von denen viele bisher kein Firmenticket nutzen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung