Freitag, 29. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lauterbach will weitere Ebola-Patienten aus USA aufnehmen
Neuer Deal zwischen USA und Iran steht angeblich bevor
Stationäre Hautkrebsbehandlungen binnen 20 Jahren fast verdoppelt
Dax weiter im Minus - Anleger bleiben in Lauerstellung
Uniper: Gasmangellage im nächsten Winter unwahrscheinlich
OHB sieht "Goldgräberzeit" für Raumfahrtindustrie
USA führen neue Angriffe auf Ziele im Iran durch
Umfrage: Mehrheit der Deutschen durch Fake News verunsichert
Bundesweiter "Klinikaufstand" gegen Warkens Kürzungspläne
Fachärzteverband kritisiert Kürzungen bei Frauengesundheit

Newsticker

00:45Neuer Deal zwischen USA und Iran steht angeblich bevor
00:00Laumann will Nachbesserungen bei Gesundheitsreform
00:00Mieterbund widerspricht Kritik an Heizkosten-Regelung
00:00Patientenschützer drängen auf Hitzeschutz für Kliniken und Heime
00:00Rekordhitze: Neubauer wirft Merz Abschwächung von Klimaschutz vor
00:00Reservistenverband begrüßt geplante Pflicht zu Wehrübungen
00:00Tankstellenverband lehnt Verlängerung des Tankrabatts ab
22:45Angeklagter wegen Anschlagsplan auf Taylor-Swift-Konzerte verurteilt
22:16US-Börsen legen geringfügig zu - Öl billiger
20:03Waigel fordert Grundsatzdiskussion über CSU-Ausrichtung
18:59Verdi und Telekom erzielen Tarifeinigung
17:46Dax lässt nach - Rheinmetall-Aktien gefragt
17:14"Made in EU"-Regel: Wirtschaftsministerium fürchtet steigende Kosten
16:52EU will europäische Cloud-Anbieter bevorzugen
16:41EU-Kommission plant vier Schutzmaßnahmen gegen China

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.092 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax im Tagesverlauf seine Verluste aus, wobei er am Nachmittag für nur kurze Zeit ins Plus drehte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP-Politikerin Jensen teilt Baerbocks Einschätzung zu Xi Jinping


Xi Jinping (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vize-Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Gyde Jensen (FDP), hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) für ihre Bewertung von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping als Diktator verteidigt. "Ich teile die Einschätzung von Ministerin Baerbock", sagte Jensen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). "China ist eine sozialistische Diktatur. Und Xi Jingping ist ihr oberster Vertreter, der das Machtzentrum zunehmend von der Kommunistischen Partei und ihrer Machtelite auf seine Person ausrichtet."

Es sei wichtig, diese Faktenlage zu benennen. "Dass dadurch die deutsch-chinesischen Beziehungen zusätzlich beeinträchtigt würden, kann ich nicht erkennen", sagte sie. Jensen warnte davor, die chinesische Empörung zu übernehmen: "Wir sollten nicht auf das Narrativ der Kommunistischen Partei Chinas einsteigen und aus dem Vorgang einen diplomatischen Eklat machen", sagte sie. Auch der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Nils Schmid, sah keinen Anlass für Kritik: "China dürfte sich auch darüber im Klaren sein, dass sein politisches System weltweit nicht unbedingt als demokratisch eingestuft wird", sagte er dem RND. "Das Ganze sollte kein Grund für Aufregung sein." Baerbock hatte Xi in einem Interview mit dem US-Sender Fox News als Diktator bezeichnet. China hatte dies als "politische Provokation" zurückgewiesen und die Deutsche Botschafterin in Peking einbestellt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung