Freitag, 24. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet vor EZB-Entscheid im Minus
EU einigt sich auf 21. Sanktionspaket gegen Russland
Dax weiter schwach - Quartalszahlen im Blick
Wohnungsbau in Deutschland erneut rückläufig
Verfassungsrechtler begrüßt Karlsruher Urteil zu Heizungsgesetz
Dax lässt deutlich nach - Rohölpreis steigt über 100 US-Dollar
Etwas weniger Alleinerziehende in Deutschland
EZB lässt Leitzins unverändert
Frauenanteil an Führungspositionen steigt nur leicht
EU verhängt Strafe von 890 Millionen Euro gegen Google

Newsticker

08:00Verbraucherstimmung verharrt auf niedrigem Niveau
07:57VW-Gewinn bricht im zweiten Quartal um ein Drittel ein
06:35Trump will iranisches Geld zur Begleichung von Schiffsschäden nutzen
06:00Söder-Tochter: Vater isst auch Salat
04:00Hubig hält pauschales Verbot von Enteignungen für nicht möglich
01:00Kubicki kritisiert möglichen Personalwechsel im Kabinett
01:00Anteil nichtdeutscher Häftlinge steigt auf 45 Prozent
01:00Verband fürchtet Handlungsunfähigkeit im Gesundheitsministerium
01:00Städtetag verlangt Einbindung der Kommunen bei Galeria-Gesprächen
00:00Häusliche Gewalt: "Spanische Fußfessel" kommt erst im Juli 2027
00:00Linke fürchtet Ende der Informationsfreiheit
23:45Trump verhängt neue Zölle auf Importe aus 60 Ländern
22:18US-Börsen lassen deutlich nach - Goldpreis im Rückwärtsgang
21:33Merz verurteilt Angriffe von Huthi-Miliz auf saudische Schiffe
20:02Krings soll neuer Geschäftsführer der Unionsfraktion werden

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.763 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Nachmittag seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP-Politikerin Jensen teilt Baerbocks Einschätzung zu Xi Jinping


Xi Jinping (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vize-Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Gyde Jensen (FDP), hat Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) für ihre Bewertung von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping als Diktator verteidigt. "Ich teile die Einschätzung von Ministerin Baerbock", sagte Jensen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). "China ist eine sozialistische Diktatur. Und Xi Jingping ist ihr oberster Vertreter, der das Machtzentrum zunehmend von der Kommunistischen Partei und ihrer Machtelite auf seine Person ausrichtet."

Es sei wichtig, diese Faktenlage zu benennen. "Dass dadurch die deutsch-chinesischen Beziehungen zusätzlich beeinträchtigt würden, kann ich nicht erkennen", sagte sie. Jensen warnte davor, die chinesische Empörung zu übernehmen: "Wir sollten nicht auf das Narrativ der Kommunistischen Partei Chinas einsteigen und aus dem Vorgang einen diplomatischen Eklat machen", sagte sie. Auch der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Nils Schmid, sah keinen Anlass für Kritik: "China dürfte sich auch darüber im Klaren sein, dass sein politisches System weltweit nicht unbedingt als demokratisch eingestuft wird", sagte er dem RND. "Das Ganze sollte kein Grund für Aufregung sein." Baerbock hatte Xi in einem Interview mit dem US-Sender Fox News als Diktator bezeichnet. China hatte dies als "politische Provokation" zurückgewiesen und die Deutsche Botschafterin in Peking einbestellt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung