Donnerstag, 29. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesdatenschutzbeauftragter stellt sich gegen IFG-Pläne
Verbraucherstimmung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
Dax legt weiter zu - Anleger bleiben vorsichtig
Dax startet vor Fed-Zinsentscheid zurückhaltend in den Handel
Linnemann schließt Leistungskürzungen in der Pflege nicht aus
Etliche Tote bei Zugunglück in Spanien
Bundesregierung: Linksextremisten wollen sich an Proteste hängen
Minister: Leitstellen-Entscheidung führte zu Zugunglück in Spanien
Außenministerium lobt Panama für Kanal-Management
Dynamo Dresden wirft Schalke 04 aus dem DFB-Pokal

Newsticker

01:00Mehrheit junger Menschen für Einschränkung von Influencer-Werbung
01:00Umfrage: Junge Erwachsene fühlen sich bei Finanzen unsicher
00:00Banaszak warnt vor Kriminalisierung von Jugendprotesten
23:35DFB-Pokal: Kiel schlägt Hoffenheim im Elfmeterschießen
22:43DFB-Pokal: FC Bayern löst Pflichtaufgabe gegen Magdeburg
22:26Sanktionen gegen Nordkorea wegen illegaler Aktivitäten verschärft
22:17Bolsonaro nennt Wahlergebnis "illegitim"
21:51SoVD begrüßt DGB-Rentenvorschläge
21:12US-Börsen schließen nach Fed-Entscheid im Plus
20:54Tabaksteuer-Panne weiter unkorrigiert
19:59Dynamo Dresden wirft Schalke 04 aus dem DFB-Pokal
19:45Prien verteidigt Elterngeldreform
19:05US-Leitzins bleibt unverändert
19:00++ EILMELDUNG ++ US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (28.10.2026)

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.704 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Siemens Energy und Infineon, am Ende Symrise, Zalando und DHL. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Deutschland entgehen Milliarden wegen mangelnder Vielfalt


Frau mit Kopftuch und Frau ohne Kopftuch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der deutschen Wirtschaft entgehen laut einer neuen Studie jedes Jahr 100 Milliarden Euro, weil Menschen mit ausländischen Wurzeln daran gehindert werden, ihr volles Potenzial zu entfalten. Die Untersuchung der Unternehmensberatung McKinsey und der Personalberatung Egon Zehnder, über die der "Spiegel" berichtet, basiert unter anderem auf einer McKinsey-Umfrage unter mehr als 2.000 Beschäftigten in Deutschland, von denen nach Angaben der Studienautoren 75 Prozent einen "kulturell diversen Hintergrund" haben. Die Ergebnisse: Menschen aus Einwandererfamilien müssen mehr Bewerbungen schreiben, bekommen weniger Gehalt und werden seltener befördert.

Beschäftigte mit ausländischen Wurzeln fühlen sich im Arbeitsalltag doppelt so häufig diskriminiert. Und von denen, die diskriminierende Erfahrungen machen mussten, spielt mehr als jeder Zweite mit dem Gedanken an eine Kündigung. Derzeit sind mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze in Deutschland unbesetzt, 40 bis 50 Prozent dieser Stellen könnten besetzt werden mit Menschen, die schon hier leben, so die Studienautoren. Bei den Dax-Konzernen liegt der Anteil an kulturell diversen Vorstandsmitgliedern, die eine klassische Migrationsgeschichte haben und als soziale Aufsteiger gelten können, bei weniger als fünf Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.09.2023 - 13:34 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung