Freitag, 06. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax dreht leicht ins Minus - Anleger an den Seitenlinien
Speicherbranche sieht Gassystem an Belastungsgrenze
Umfrage: Unternehmen stellen Regierung schlechtes Zeugnis aus
Bundeskartellamt geht gegen Preisvorgaben von Amazon vor
Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös
Dax startet vor EZB-Entscheid mit leichten Gewinnen
Glatteiswarnungen in Ostdeutschland - keine Starts am Flughafen BER
USA und Russland nehmen hochrangigen Militärdialog wieder auf
Konkurrenz aus China: Handelsverband HDE schreibt Brandbrief an Merz
Bundesregierung macht Weg für Public Viewing bei Fußball-WM frei

Newsticker

08:28Tausende bundeseigene Wohnungen stehen leer - Linke macht Druck
08:24Wehrbeauftragter Otte fordert Kurswechsel bei Auslandseinsätzen
08:15Produktion im Dezember deutlich zurückgegangen
08:08Mehr Exporte im Dezember - China löst USA als Haupthandelspartner ab
08:00Sicherheitspolitiker fordern deutsche Ermittlungen zum Fall Epstein
07:13Politbarometer: AfD büßt ein - Grüne legen zu
07:06Blitzeis legt Betrieb am Flughafen BER weiter lahm
06:00Pastewka war in Eichhorn statt in Anke Engelke verknallt
05:00Sachsens Ministerpräsident fordert stärkere Braunkohleverstromung
01:00Justizministerin erwägt mehr Schutz für Zugbegleiter
00:00Grüne fordern Eckpunkte des Heizungsgesetzes vor Landtagswahlen
00:00Dobrindt hat keine Einwände gegen Verurteilung von Maja T. in Ungarn
00:00Bahnsicherheit: Dobrindt für harte Strafen - gegen mehr Personal
00:00GdP rechnet an Karneval mit "abstrakter Terrorgefahr"
00:00Fußgänger-Fachverband hält Blitzer-Apps für "pervers"

Börse

Am Donnerstag hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.491 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Frei nennt Deutschland "Geisterfahrer" in EU-Flüchtlingspolitik


Thorsten Frei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, sieht Deutschland als das größte Problem bei der Suche nach einer Lösung im Streit um die europäische Flüchtlingspolitik. "Deutschland ist das Land, das am wenigsten dazu beiträgt, dass wir auf europäischer Ebene zu einer Einigung kommen", sagte der CDU-Politiker am Montag den Sendern RTL und ntv. "Wir machen eine Migrationspolitik in Deutschland, wie sie in keinem anderen europäischen Land betrieben wird, und deswegen sind wir im Grunde genommen der Geisterfahrer."

Zwar nehme Deutschland viele Flüchtlinge auf, aber es gehe nicht nur um die Frage der Verteilung, sondern darum, dass Deutschland Fluchtbewegungen in Gang setze. "Weil wir das Signal senden, dass, wer es einmal hierher geschafft hat - unabhängig von der Bleibeperspektive, unabhängig von dem Schutzbegehren - auch hier bleiben kann", so Frei. Eine Kontingentlösung und Asylverfahren in Drittstaaten könnten dazu beitragen, das Migrationsproblem zu lösen. "Dann könnte man gewährleisten, dass man tatsächlich für diejenigen, die am stärksten schutzbedürftig sind, Schutz gewährleisten kann", sagte Frei. Es müsse klar werden, dass es andere Wege nach Europa gebe als den gefährlichen über das Mittelmeer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.09.2023 - 11:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung