Donnerstag, 22. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstagmorgen freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.890 Punkten berechnet, 1,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Frei nennt Deutschland "Geisterfahrer" in EU-Flüchtlingspolitik
Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, sieht Deutschland als das größte Problem bei der Suche nach einer Lösung im Streit um die europäische Flüchtlingspolitik. "Deutschland ist das Land, das am wenigsten dazu beiträgt, dass wir auf europäischer Ebene zu einer Einigung kommen", sagte der CDU-Politiker am Montag den Sendern RTL und ntv. "Wir machen eine Migrationspolitik in Deutschland, wie sie in keinem anderen europäischen Land betrieben wird, und deswegen sind wir im Grunde genommen der Geisterfahrer." Zwar nehme Deutschland viele Flüchtlinge auf, aber es gehe nicht nur um die Frage der Verteilung, sondern darum, dass Deutschland Fluchtbewegungen in Gang setze. "Weil wir das Signal senden, dass, wer es einmal hierher geschafft hat - unabhängig von der Bleibeperspektive, unabhängig von dem Schutzbegehren - auch hier bleiben kann", so Frei. Eine Kontingentlösung und Asylverfahren in Drittstaaten könnten dazu beitragen, das Migrationsproblem zu lösen. "Dann könnte man gewährleisten, dass man tatsächlich für diejenigen, die am stärksten schutzbedürftig sind, Schutz gewährleisten kann", sagte Frei. Es müsse klar werden, dass es andere Wege nach Europa gebe als den gefährlichen über das Mittelmeer. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 18.09.2023 - 11:32 Uhr
Andere News
Grönland: Lange schwieg Mark Rutte, dann zähmte er Donald Trump –zumindest ein bisschen
Grönland-Streit im Supermarkt: Viele Dänen wollen offenbar US-Waren boykottieren
»Friedensrat«: Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit
Donald Trump: So kam es zur Wende im Streit um Grönland
Die Grünen: Wenn es um die Brandmauer geht, sollte die Partei künftig schweigen – Kolumne
| ||