Mittwoch, 18. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rosatom beendet Liefervertrag mit Siemens Energy für AKW Paks II
Rechnungshof kritisiert massive Cyberrisiken bei Autobahn GmbH
Ergo will bis Ende 2030 rund 1.000 Stellen abbauen
Impfquote von Über-60-Jährigen verfehlt WHO-Empfehlung deutlich
US-Börsen uneinheitlich - Preise für Öl und Gold deutlich gesunken
Dax legt zu - Bayer und Vonovia gefragt
Infineon erhofft sich Umsatzschub von humanoiden Robotern
Olympia: Lochner holt Gold für Deutschland im Zweierbob
Fachkräftesituation entspannt sich etwas
Ifo-Präsident warnt vor nicht-finanzierten Steuersenkungen

Newsticker

11:40Bahn meldet Cyberattacke als Grund für IT-Störung
11:25Söder beklagt "arrogante Kampagne" gegen Mütterrente
11:10Voigt mahnt anderen Ton in Reformdebatte an
10:48Melynk zweifelt am Friedenswillen Russlands
10:34Warken kündigt Verbesserungen bei E-Patientenakte an
10:18SPD-Politiker drängen CDU zu neuem Umgang mit Linkspartei
10:05Merz befürwortet Social-Media-Verbot für Minderjährige
09:56Gesetzliche Pflicht zur E-Patientenakte bleibt ohne Kontrolle
09:53Erneut IT-Störung bei der Deutschen Bahn
09:31Dax startet im Plus - Nervosität hält an
09:272025 wurden bundesweit knapp 130.000 digitale Bauanträge gestellt
09:17Kokain-Kartelle weichen zunehmend auf kleinere Nordseehäfen aus
08:34SPD weist Merz-Kritik an Steuerplänen zurück
08:20Erwerbstätigkeit im vierten Quartal 2025 leicht rückläufig
08:08Erstmals seit 2021 wieder mehr Baugenehmigungen für Wohnungen

Börse

Der Dax ist am Mittwochmorgen freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.120 Punkten berechnet, und damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Siemens und Siemens Energy, am Ende Bayer, Brenntag und BASF. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Frei nennt Deutschland "Geisterfahrer" in EU-Flüchtlingspolitik


Thorsten Frei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, sieht Deutschland als das größte Problem bei der Suche nach einer Lösung im Streit um die europäische Flüchtlingspolitik. "Deutschland ist das Land, das am wenigsten dazu beiträgt, dass wir auf europäischer Ebene zu einer Einigung kommen", sagte der CDU-Politiker am Montag den Sendern RTL und ntv. "Wir machen eine Migrationspolitik in Deutschland, wie sie in keinem anderen europäischen Land betrieben wird, und deswegen sind wir im Grunde genommen der Geisterfahrer."

Zwar nehme Deutschland viele Flüchtlinge auf, aber es gehe nicht nur um die Frage der Verteilung, sondern darum, dass Deutschland Fluchtbewegungen in Gang setze. "Weil wir das Signal senden, dass, wer es einmal hierher geschafft hat - unabhängig von der Bleibeperspektive, unabhängig von dem Schutzbegehren - auch hier bleiben kann", so Frei. Eine Kontingentlösung und Asylverfahren in Drittstaaten könnten dazu beitragen, das Migrationsproblem zu lösen. "Dann könnte man gewährleisten, dass man tatsächlich für diejenigen, die am stärksten schutzbedürftig sind, Schutz gewährleisten kann", sagte Frei. Es müsse klar werden, dass es andere Wege nach Europa gebe als den gefährlichen über das Mittelmeer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.09.2023 - 11:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung