Donnerstag, 24. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Koalition berät über Anhebung der Beitragsjahre bei "Rente mit 63"
SoVD begrüßt Parlamentarier-Initiative zur Organspende-Reform
DM-Chef für Lockerung der Apothekenpflicht
Rhein lehnt Steuererhöhungen kategorisch ab
Mediziner erklärt Weihnachtseffekt bei Geburten
Schweitzer: Union muss Hängepartie um Kanzler beenden
SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil
Grüne Jugend fordert kostenlosen ÖPNV für unter 27-Jährige
Deutsche Autoindustrie öffnet sich für neue China-Zölle
Umfrage: Ratenzahlung bei Onlinekäufen immer beliebter

Newsticker

20:51Sächsische Kleinstadt verbietet "Stolpersteine"
20:38SPD-Fraktionschef will von Linken Abgrenzung vom Antisemitismus
20:33Miersch hält an Attestpflicht ab erstem Krankheitstag fest
19:46Voigt will deutliche Kurskorrektur der Bundesregierung
19:36Rhein lehnt Steuererhöhungen der Bundesregierung ab
19:25Bericht: Bund will ab 2027 einkommensabhängige Krisenhilfen zahlen
18:24Bericht: 7.000 Euro Rückkehrprämie für Syrer im Gespräch
18:22Unionsfraktionsvize lehnt pauschale Berufsgruppen-Rente ab
18:15Dax lässt nach - Aktien von Beiersdorf und Hannover Rück gefragt
17:43Trump empfängt Xi im Weißen Haus: Handel und KI im Fokus
16:17DGB-Chefin kritisiert geplante Kapitalrente als Täuschung
15:41Trotz US-Gerichtsurteil: Weißes Haus sperrt Reporter weiterhin aus
15:06DGB-Chefin lehnt Kooperation mit AfD ab
14:50Henkel-Chef mahnt Bundesregierung zu Reformen
13:51Woidke nennt Linke-Regierung in Berlin "Sicherheitsrisiko"

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.267 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Haushaltshilfen werden nur selten angemeldet


Fensterputzen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weniger als zehn Prozent aller Haushalte in Deutschland, die eine Putz- oder Haushaltshilfe in Anspruch nehmen, melden diese auch an. Das ergab eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die auf Basis von Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) erstellt wurde. Demnach arbeitete im Jahr 2021 in mehr als 4,3 Millionen deutschen Haushalten jemand, der den Bewohnern bei alltäglichen Aufgaben unter die Arme greift.

Nach Zahlen der Minijobzentrale hatten aber im März 2023 gerade einmal rund 287.000 Haushalte einen Minijob angemeldet. In Privathaushalten sozialversicherungspflichtig angestellt waren laut Bundesagentur für Arbeit im Mai dieses Jahres 45.800 Personen; schätzungsweise 20.000 weitere arbeiten in durchschnittlich drei Haushalten selbstständig. Fügt man die Zahlen zusammen, ergibt sich eine Lücke von 3,94 Millionen Haushalten, in denen schwarzgearbeitet wird - eine Quote von fast 91 Prozent. Laut IW ist die Anmeldung für beide Seiten noch immer unattraktiv: Die Auftraggeber wollen demnach oft keine zusätzlichen Verpflichtungen eingehen, etwa Lohn zahlen, wenn die Haushaltshilfe krank oder im Urlaub ist; die Hilfen fürchten wiederum bürokratische Hürden und rechnen nicht mit einer finanziellen Verbesserung durch die Anmeldung. Krankenversichert sind sie oft bereits über die Familienversicherung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2023 - 16:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung