Montag, 19. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW will Gehälter bis 2030 einfrieren
Bundesregierung blickt besorgt auf Lage in Frankreich
20 SPD-Bundestagsabgeordnete gegen Rot-Rot-Grün in Berlin
CDU-Politiker Bury sieht Krawalle in Frankreich als Warnung
1. Bundesliga: Leverkusen fügt Freiburg erste Saisonniederlage zu
Klingbeils Haushaltsplanung verstößt wohl gegen Stabilitätsvorgaben
Nordpiste am Flughafen Leipzig/Halle wieder freigegeben
Eintracht Frankfurt stellt Krösche auf eigenen Wunsch frei
Satellitendaten: Russland rüstet im Ostseeraum auf
Carney: Vier Tote bei Brand auf kanadischer Militärbasis

Newsticker

12:02Berliner CDU kündigt Widerstand gegen Ausländerwahlrecht an
12:00Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
11:56Bundesregierung blickt besorgt auf Lage in Frankreich
11:30Investitionsausfälle durch Krisen steigen immer weiter
11:19Jusos weisen Unionskritik an Rot-Grün-Rot in Berlin zurück
10:59Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
10:42Selenskyj: Erneut keine Vorwarnung vor russischer Angriffswelle
10:10Migrantenverbände fordern Kommission zum Schutz von Minderheiten
09:34Dax startet schwach - Ölpreis bleibt beherrschendes Thema
09:27Eine halbe Million Industriearbeitsplätze seit 2019 verloren
09:08Studie: Kaufkraft der Deutschen wieder gestiegen
08:22Frauen in Führungsetagen weiterhin deutlich unterrepräsentiert
08:19Macron lehnt Rücktritt von Innenminister ab
08:06Auftragsbestand der Industrie im August gestiegen
07:08Satellitendaten: Russland rüstet im Ostseeraum auf

Börse

Der Dax ist am Montag schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.445 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, Symrise und Merck, am Ende Vonovia, Continental und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Haushaltshilfen werden nur selten angemeldet


Fensterputzen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Weniger als zehn Prozent aller Haushalte in Deutschland, die eine Putz- oder Haushaltshilfe in Anspruch nehmen, melden diese auch an. Das ergab eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die auf Basis von Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) erstellt wurde. Demnach arbeitete im Jahr 2021 in mehr als 4,3 Millionen deutschen Haushalten jemand, der den Bewohnern bei alltäglichen Aufgaben unter die Arme greift.

Nach Zahlen der Minijobzentrale hatten aber im März 2023 gerade einmal rund 287.000 Haushalte einen Minijob angemeldet. In Privathaushalten sozialversicherungspflichtig angestellt waren laut Bundesagentur für Arbeit im Mai dieses Jahres 45.800 Personen; schätzungsweise 20.000 weitere arbeiten in durchschnittlich drei Haushalten selbstständig. Fügt man die Zahlen zusammen, ergibt sich eine Lücke von 3,94 Millionen Haushalten, in denen schwarzgearbeitet wird - eine Quote von fast 91 Prozent. Laut IW ist die Anmeldung für beide Seiten noch immer unattraktiv: Die Auftraggeber wollen demnach oft keine zusätzlichen Verpflichtungen eingehen, etwa Lohn zahlen, wenn die Haushaltshilfe krank oder im Urlaub ist; die Hilfen fürchten wiederum bürokratische Hürden und rechnen nicht mit einer finanziellen Verbesserung durch die Anmeldung. Krankenversichert sind sie oft bereits über die Familienversicherung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2023 - 16:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung