Dienstag, 03. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Litauischer Präsident im Kanzleramt empfangen
Dax dreht ins Plus - Handel weiter von Zurückhaltung geprägt
ZDF will sich mit Streaming retten
Dax legt zu - Anleger bleiben vor Apple-Zahlen vorsichtig
Kanzler fühlt sich durch Proteste "bestärkt"
Merz kündigt "Härte des Gesetzes" gegen Randalierer an
Gabriel befürchtet Trump-Angriff auf Iran nach Midterms
Tankstellenverband rechnet mit Preisanstieg zum Jahreswechsel
Berichte: Merz will Frau als Bundespräsidentin
BSW in Sachsen-Anhalt schließt Koalition mit AfD aus

Newsticker

10:56Hubertz zieht positive Zwischenbilanz zum "Bau-Turbo"
10:39Litauischer Präsident im Kanzleramt empfangen
10:18Verdi will Abschaffung der Befristungsregeln in der Wissenschaft
10:06VDA fordert Aufschub verschärfter Brexit-Ursprungsregeln
09:49Hanning-Anwalt legt Haftbeschwerde beim BGH ein
09:30Dax startet vor US-Zwischenwahlen mit Verlusten
09:19Merz kündigt Selenskyj-Besuch in Berlin offiziell an
09:06Großrazzia gegen kriminelle Gruppierung in mehreren Bundesländern
08:54Hoppermann: Künftige Bundespräsidentin kommt aus der Union
08:45Autozulieferer Schaeffler will fast 3.500 Stellen streichen
08:11Weniger zuckerhaltige Getränke produziert - Light-Getränke legen zu
08:05Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln klettert auf Rekordhoch
07:40Stimmung in Chemieindustrie verschlechtert
07:16USA führen neue Angriffe auf iranische Ziele durch
06:35Knorr-Bremse fordert neue EU-Handelspolitik

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.725 Punkten berechnet und damit 1,0 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Bayer, Siemens Healthineers und RWE, am Ende Infineon, Zalando und MTU. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verkehrsministerium prüft Höhe der Flugsicherungsgebühren


Passagiere laufen über das Rollfeld zu einem Ryanair-Flugzeug (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesverkehrsministerium will die Höhe der Flugsicherungsgebühren prüfen. "Zu den wesentlichen Standortkosten gehören in Deutschland die Luftverkehrsteuer, die Luftsicherheitsgebühr, die Flughafenentgelte in der Zuständigkeit der Länder sowie die Flugsicherungsgebühr", sagte ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) der "Welt am Sonntag". "Um die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrs zu stärken, prüfen wir derzeit Maßnahmen zur Senkung der Flugsicherungsgebühren."

Vor Festlegung der Gebührensätze für 2024 wolle man daher zu einem Branchengespräch einladen, um die Thematik zu diskutieren. Die Luftverkehrswirtschaft plädiert für ein "Belastungsmoratorium". "Die Verkehrsentwicklung nach der Pandemie zeigt, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland zurückbleibt", sagte Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), der Zeitung. "Was wir brauchen, ist ein Belastungsmoratorium für den Luftverkehr. Die staatlichen Belastungen dürfen nicht weiter steigen." Laut BDL-Zahlen bieten Airlines von deutschen Flughäfen wesentlich weniger Direktflüge zu Zielen im europäischen Ausland an als vor der Pandemie. Die Erholung bei den sogenannten Punkt-zu-Punkt-Verkehren bleibe um fast 50 Prozentpunkte hinter der an anderen europäischen Flughäfen zurück. "Ein wesentlicher Grund für den Wegfall des Flugangebots sind die massiv erhöhten staatlichen Standortkosten in Deutschland", sagte von Randow. Die staatlichen Abgaben für ein typisches Mittelstreckenflugzeug vom Typ A 320 lägen hierzulande pro Flug mit bis zu 4.000 Euro drei- bis viermal so hoch wie in Paris oder Madrid. Bei der bevorstehenden Nationalen Luftfahrtkonferenz am 25. September in Hamburg will der BDL gegen Pläne der Bundesregierung eintreten, die die Deckelung bei den Luftsicherheitsgebühren abschaffen will. Zudem fordert er, das während der Pandemie entstandene Defizit der Flugsicherung von gut 1,1 Milliarden Euro nicht wie geplant auf Fluggesellschaften umzulegen. Außerdem erhofft sich die Branche Unterstützung beim Umstieg auf klimaneutrale Antriebe. "Wir fordern, dass die Milliardeneinnahmen der höchsten Luftverkehrssteuer in der EU dazu verwendet werden, die Kosten für den Wechsel zu klimaneutralen Kraftstoffen zu finanzieren", sagte von Randow.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.09.2023 - 09:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung