Montag, 21. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VDA-Chefin fordert von Beschäftigten Veränderungsbereitschaft
Mecklenburg-Vorpommern: CDU in Hochrechnungen unter fünf Prozent
Linke kündigt nach Wahlsieg Veränderungen in Berlin an
Linke gewinnt Wahl in Berlin - CDU muss in MV bangen
Berliner Landeswahlleiter meldet etwas höhere Wahlbeteiligung
Prognosen: AfD bei Wahl im Nordosten vor SPD - Debakel für CDU
Amtliches Wahlergebnis: CDU in Mecklenburg-Vorpommern draußen
Wahlbeteiligung im Nordosten bis 14 Uhr deutlich höher als 2021
Endergebnis: Linke gewinnt Berlin-Wahl
Schwesig jubelt über "Aufholjagd" in Mecklenburg-Vorpommern

Newsticker

12:33Dax weiter im Plus - Konjunkturdaten rücken wieder in den Fokus
12:10Schwesig will mit Grünen und Linken sprechen
12:03Bundesregierung fühlt sich nach Wahlen weiter handlungsfähig
11:46SPD will mit Union nochmal über Reformen sprechen
11:10Wiese hat "Bauchschmerzen" bei Berliner Linken
10:53Reul warnt CDU vor Personaldebatten
10:41AfD bekräftigt Regierungsanspruch in Mecklenburg-Vorpommern
09:54Metall-Arbeitgeber: Längere Arbeitszeit darf "kein Tabu" sein
09:46Wiese: Merz-Statement war "mehr Nagelsmann als Klopp"
09:30Dax startet im Plus - Ölpreis sinkt wieder etwas
09:08CSU warnt SPD und Grüne vor Wahl von Elif Eralp
09:02Merz nach historischer Wahlschlappe unter Druck
08:14ÖPNV legt im ersten Halbjahr zu
08:09Kirschernte 2026 deutlich über Zehnjahresdurchschnitt
08:06Exporte von neuen Pkw deutlich gesunken

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.580 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, DHL und Symrise, am Ende Vonovia, Volkswagen und Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verkehrsministerium prüft Höhe der Flugsicherungsgebühren


Passagiere laufen über das Rollfeld zu einem Ryanair-Flugzeug (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesverkehrsministerium will die Höhe der Flugsicherungsgebühren prüfen. "Zu den wesentlichen Standortkosten gehören in Deutschland die Luftverkehrsteuer, die Luftsicherheitsgebühr, die Flughafenentgelte in der Zuständigkeit der Länder sowie die Flugsicherungsgebühr", sagte ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) der "Welt am Sonntag". "Um die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrs zu stärken, prüfen wir derzeit Maßnahmen zur Senkung der Flugsicherungsgebühren."

Vor Festlegung der Gebührensätze für 2024 wolle man daher zu einem Branchengespräch einladen, um die Thematik zu diskutieren. Die Luftverkehrswirtschaft plädiert für ein "Belastungsmoratorium". "Die Verkehrsentwicklung nach der Pandemie zeigt, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland zurückbleibt", sagte Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), der Zeitung. "Was wir brauchen, ist ein Belastungsmoratorium für den Luftverkehr. Die staatlichen Belastungen dürfen nicht weiter steigen." Laut BDL-Zahlen bieten Airlines von deutschen Flughäfen wesentlich weniger Direktflüge zu Zielen im europäischen Ausland an als vor der Pandemie. Die Erholung bei den sogenannten Punkt-zu-Punkt-Verkehren bleibe um fast 50 Prozentpunkte hinter der an anderen europäischen Flughäfen zurück. "Ein wesentlicher Grund für den Wegfall des Flugangebots sind die massiv erhöhten staatlichen Standortkosten in Deutschland", sagte von Randow. Die staatlichen Abgaben für ein typisches Mittelstreckenflugzeug vom Typ A 320 lägen hierzulande pro Flug mit bis zu 4.000 Euro drei- bis viermal so hoch wie in Paris oder Madrid. Bei der bevorstehenden Nationalen Luftfahrtkonferenz am 25. September in Hamburg will der BDL gegen Pläne der Bundesregierung eintreten, die die Deckelung bei den Luftsicherheitsgebühren abschaffen will. Zudem fordert er, das während der Pandemie entstandene Defizit der Flugsicherung von gut 1,1 Milliarden Euro nicht wie geplant auf Fluggesellschaften umzulegen. Außerdem erhofft sich die Branche Unterstützung beim Umstieg auf klimaneutrale Antriebe. "Wir fordern, dass die Milliardeneinnahmen der höchsten Luftverkehrssteuer in der EU dazu verwendet werden, die Kosten für den Wechsel zu klimaneutralen Kraftstoffen zu finanzieren", sagte von Randow.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.09.2023 - 09:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung