Donnerstag, 09. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gutachten: Verweigerung von Bargeldannahme verletzt Grundrechte
Dax weiter stark im Plus - Euphorie nach Waffenruhe im Nahen Osten
UFO ruft Kabinenpersonal von Lufthansa und Cityline zum Streik auf
BMWE hält sich bei weiteren Energiepreis-Entlastungen bedeckt
Experte hält hohe Flugpreise auf Asienstrecke für temporär
Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe
Cannabis: Deutschlandweit 413 Anbauvereine genehmigt
Dax legt kräftig zu - Öl und Gas deutlich billiger
Nouripour befürchtet Hinrichtungswelle im Iran
Trump droht bei Waffenlieferungen an den Iran mit Zöllen

Newsticker

11:38Pläne zu höherer Pendlerpauschale stoßen auf Kritik
11:11Bundesregierung will Umstieg auf Wärmepumpen erleichtern
11:01Linke gegen deutsche Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus
10:45SPD kontert Reiche-Kritik an Energiewende
10:21Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten
10:06Kartellamt rechnet mit sinkenden Spritpreisen
09:40Dax startet unter 24.000 Punkten - Waffenruhe bleibt fragil
09:38Schauspieler Mario Adorf gestorben
09:16Deutschland hinkt bei Reduzierung vermeidbarer Todesfälle hinterher
08:37Verfassungsschutz warnt neue Rüstungsunternehmen vor Spionage
08:27Deutsche Produktion im Februar gesunken
08:17Deutsche Exporte legen im Februar zu
08:06Zahl mautpflichtiger Lkws auf Autobahnen im März gesunken
08:05Öffentliche Schulden deutlich gestiegen
07:46Investitionsbereitschaft von Selbständigen legt etwas zu

Börse

Der Dax ist am Donnerstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.850 Punkten berechnet und damit 1,0 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Brenntag und Eon, am Ende Rheinmetall, SAP und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Scholz gegen schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme


Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich gegen schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme ausgesprochen. "Schuldenmachen ohne Ende löst unsere Probleme nicht, schafft aber neue", sagte Scholz der "Welt am Sonntag". "Es geht darum, die Wachstumsdynamik unseres Landes zu entfalten. Darin liegt die Stärke unseres Wachstumschancengesetzes."

Der SPD-Politiker sieht Deutschland allerdings nicht in einer Rezession. Das Land stecke in einer "Wachstumsschwäche". Hauptursache dafür sei, dass die Exportmärkte wie China schwächelten. "Das wirkt sich auf eine Exportnation wie unsere aus. Gleichzeitig haben wir mit hoher Inflation und gestiegenen Energiepreisen zu tun, die eine Folge des russischen Überfalls auf die Ukraine sind." Dennoch ruft Scholz zu einer "nationalen Kraftanstrengung" auf und geht auf die CDU/CSU zu. Es müssten "unsere verkrusteten Strukturen" aufgebrochen und überwinden werden, "damit es vorangeht in unserem Land" - und dafür brauche es alle staatlichen Ebenen und Verantwortungsträger. "Schließlich haben wir alle gemeinsam in den vergangenen Jahrzehnten diese verkrusteten Strukturen geschaffen." Eine konstruktive Opposition könne sich mit ihren Vorschlägen dort gut einbringen. Es gehe nicht um parteipolitische Profilierung, sondern um die Zukunft des Landes. "Ich bin bereit, mir jeden konkreten Vorschlag genau anzuschauen", sagte Scholz mit Blick auf die Union.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.09.2023 - 08:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung