Dienstag, 24. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Reiche stellt EU-Klimaziel 2050 infrage
Studie vorgestellt: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
Ifo: Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Jugendkriminalität
Forsa: Mehrheit will mehr Schutz für Kinder in Sozialen Medien
Ifo-Präsident warnt Koalition vor Anhebung des Spitzensteuersatzes
Immer mehr Hochschulabsolventen ohne Abitur
Dax startet im Minus - keine Bodenbildung in Sicht
Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin
Umfrage: Mehrheit sieht Aufnahme iranischer Flüchtlinge kritisch
Dax weiter im Minus - Lage im Nahen Osten bleibt undurchsichtig

Newsticker

21:35US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt deutlich
21:06Exit-Poll: Sozialdemokraten bei Parlamentswahl in Dänemark vorn
20:29Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (24.03.2026)
19:25Merz erteilt Steuererhöhungen erneut Absage
17:58Brantner wirbt um frühere FDP-Wähler
17:48Dax lässt geringfügig nach - Brenntag-Aktien gefragt
17:10Verbraucherzentrale lobt Änderungen an Reform der Riester-Rente
16:45Bundesanwaltschaft lässt zwei mutmaßliche Spione festnehmen
16:24Innenministerium offen für Abschaffung der Anonymität im Internet
16:00Bericht: Heveling soll Rechnungshofs-Präsident werden
15:40Cern: Antimaterie erstmals erfolgreich per Lkw transportiert
14:46VDV: Mittel aus Sondervermögen konsequent in ÖPNV lenken
14:43Rheinenergie mahnt besseren Schutz kritischer Infrastruktur an
14:25Bericht: ADAC bereitet kräftige Beitragserhöhung vor
14:13Marode Brücken: Verkehrsminister offen für höhere Lkw-Geldbußen

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.637 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start hielt sich der Dax unter Schwankungen im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ifo: Zahl der Kurzarbeiter gesunken


Bundesagentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Menschen in Kurzarbeit ist im August gesunken. Das geht aus Schätzungen des Münchener Ifo-Instituts hervor, die am Freitag veröffentlicht wurden. Demnach waren im achten Monat des Jahres 110.000 Menschen in Kurzarbeit, nach 150.000 im Mai.

Der Anteil an den Beschäftigten sank auf 0,3 Prozent, von 0,4 Prozent. "Die schwache Konjunktur wirkt sich bislang kaum aus", sagte Ifo-Arbeitsmarktforscher Sebastian Link. "Eine Rolle mag dabei spielen, dass die erleichterten Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld Ende Juni ausgelaufen sind." Etwa 80 Prozent der Kurzarbeiter entfallen auf die Industrie. Aber auch dort gingen die Zahlen zurück, von 118.000 auf 89.000. Das sind 1,3 Prozent nach 1,7 Prozent der Beschäftigten in diesem Segment. Nicht in allen Branchen ist ein Rückgang zu verzeichnen: In der Metallerzeugung und -bearbeitung (11.000 nach 7.400) sowie im Maschinenbau (20.000 nach 13.000) stieg die Anzahl der Kurzarbeiter. Im August 2022 lag die Zahl in der Gesamtwirtschaft niedriger, bei 76.000 Kurzarbeiter oder 0,2 Prozent. Beim Höchststand während der Coronakrise im April 2020 waren es sogar 6 Millionen oder 17,8 Prozent. Kurzarbeit ist eine Art Teilzeit-Arbeitslosigkeit, vor allem bei zeitweisem Auftragsmangel. Beschäftigte erhalten Kurzarbeitergeld in Höhe des Arbeitslosengeldes für die ausfallenden Stunden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.09.2023 - 07:58 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung