Donnerstag, 22. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Landgericht Hamburg untersagt Zugriff auf "Zeit"-Aufnahmen
Kritische PHP-Sicherheitslücke: Experten warnen vor Cyberangriffen
Cambridge Analytica: US-Richter verurteilt Meta zu Milliardenstrafe
Dax legt deutlich zu - Anleger hoffen auf weiteren KI-Boom
Bundesregierung sieht neuen UN-Bericht als "klares Signal" an COP31
Bericht: Bürgergeld-Reform spart nicht die versprochenen Milliarden
Grüne drängen auf Initiative für AfD-Verbotsverfahren
Ex-Justizminister will schnelles Anti-Vergesellschaftungsgesetz
Steuereinnahmen legen im September nur leicht zu
Özdemir will gemeinsame Kandidatin für Bundespräsidentenwahl

Newsticker

12:49Agora warnt vor Milliarden-Mehrkosten durch EEG-Novelle
12:47Bericht: Heer kauft Flugabwehr bei Rheinmetall-Konkurrent Diehl
12:42Landgericht Hamburg untersagt Zugriff auf "Zeit"-Aufnahmen
12:35"Gen Z regelt das" ruft zu friedlichem Protest auf
12:34Dax am Mittag weiter schwach - SAP trotz guter Zahlen unter Druck
12:26Wildberger: Keine Hinweise auf IT-Kompromittierung beim Bund
12:16Internationaler Strafgerichtshof erhält Sacharow-Preis 2026
12:06Merz fordert schnellere EU-Integration der Westbalkan-Staaten
11:19CDU-Politiker Brinkhaus fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit
11:03Neue Ladesäulen für Elektroautos an Autobahnen geplant
10:57CDU-Politiker will bei Ministerpräsidentenwahl im Saal bleiben
10:34Viessmann wird Gesellschafter beim FC Bayern
10:03Schwesig fordert Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu AfD-Verbot
09:41Heil kritisiert eigene Reden als "zu bürokratisch"
09:32Dax startet schwach - positive Nachrichten dringen kaum durch

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter klar im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.425 Punkten berechnet, 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lindner sieht in ungesteuerter Migration Gefahr für Deutschland


Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht in der hohen ungesteuerten Migration eine Gefahr für die fiskalische und gesellschaftliche Stabilität Deutschlands. "Wir machen es denen zu schwer zu kommen, die wir als Arbeitskräfte brauchen - Und wir machen es denen zu leicht zu bleiben, die von unserem Sozialstaat profitieren wollen", sagte Lindner der "Rheinischen Post". "Alles, was rechtlich möglich ist, müssen wir tun, um die Zahlen irregulärer Einwanderung zu reduzieren", forderte der FDP-Vorsitzende.

Dabei seien sowohl die Ampel-Parteien als auch die Bundesländer gefordert, an einem Strang zu ziehen. "Ich will würdigen, dass die Grünen mehrfach über ihren Schatten gesprungen sind. Die Migrationspolitik unterscheidet sich wesentlich von der Vorgängerregierung", sagte Lindner. "Immerhin zwei sichere Herkunftsländer haben wir beschlossen. Ich muss akzeptieren, dass mehr jetzt nicht geht, würde aber begrüßen, wenn die Grünen ihre Position prüfen", forderte er. "Denn wir sind ein weltoffenes Land, das qualifizierte Einwanderung braucht und humanitäre Verantwortung für bedrohte Menschen übernimmt. Das findet aber nur gesellschaftliche Akzeptanz, wenn zugleich irreguläre Einwanderung eingedämmt wird", mahnte Lindner. "Der Bund hat eine doppelte Botschaft an die Länder: Die Länder schultern die wachsende Last der Migrationskosten, der Bund hat mit der Bundeswehr aber auch Aufgaben, die eine neue finanzielle Dimension haben", sagte der Minister. "Zum anderen erkennen wir an, dass die Migrationspolitik eine Verantwortung von Bund und Ländern ist. Da engagiert der Bund sich schon stark. Aber es geht nicht nur um die Verteilung der finanziellen Lasten, sondern vor allem um die Herstellung von Kontrolle. Wir brauchen schnellere Asylverfahren, mehr Abschiebungen und so weiter. Eine Politik de facto offener Grenzen wäre nicht verantwortbar", so der FDP-Vorsitzende. Die Länder wollen bei einer Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Herbst deutlich mehr Geld vom Bund für die Versorgung der Flüchtlinge durchsetzen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.09.2023 - 07:31 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung