Freitag, 31. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Seeheimer wollen Teile der Kapitalrente in Start-ups anlegen
Dax am Mittag weiter im Minus - Symrise gefragt
Dax legt zu - Inflationsdaten im Bereich der Erwartungen
Studie: Viele Kinder beim Radfahren unsicher
Migrantenansturm auf spanischen Exklave Ceuta
DWD: Südwesten erlebt im Juli extreme Hitze und Trockenheit
Verdi klagt in Karlsruhe gegen bayerisches Ladenschlussgesetz
Uefa droht mit Boykott aller Fifa-Turniere
Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz
Tusk: In Polen abgestürzter Marschflugkörper wohl aus Russland

Newsticker

12:11Fahimi fürchtet "Prekarisierung junger Beschäftigter"
12:02Studie: Klimawandel macht Waldbrände in Spanien wahrscheinlicher
11:33DGB will Ausfallgeld für Beschäftigte bei extremer Hitze
11:27Inflation im Euroraum legt zu
10:48Hitze: Verbände wollen Verfassungsänderung für mehr Klimaanpassung
10:13Gericht: KI-Anbieter braucht Erlaubnis für Nutzung von Musikstücken
09:55Über 3 Millionen Arbeitslose in Deutschland - Zahlen steigen
09:55++ EILMELDUNG ++ 28.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr, 71.000 mehr als im Juni
09:38Dax startet mit deutlichen Zugewinnen - Infineon gefragt
09:19IT-Sicherheitsexperte warnt vor hackenden KI-Modellen
08:5740-Grad-Marke geknackt: Wetterdienst misst neue Julihöchstwerte
08:37Fifa hält an Abstimmung über Investorenpläne fest
08:15Destatis: Erwerbstätigkeit im Juni gegenüber dem Vormonat gesunken
07:52Recht auf Reparatur tritt in Kraft
07:28Politbarometer: AfD legt zu - Grüne und Linke verlieren

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen sehr freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.887 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Infineon, Siemens Energy und Hochtief, am Ende die Aktien der Deutsche Telekom, von Scout 24 und Symrise. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lindner sieht in ungesteuerter Migration Gefahr für Deutschland


Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht in der hohen ungesteuerten Migration eine Gefahr für die fiskalische und gesellschaftliche Stabilität Deutschlands. "Wir machen es denen zu schwer zu kommen, die wir als Arbeitskräfte brauchen - Und wir machen es denen zu leicht zu bleiben, die von unserem Sozialstaat profitieren wollen", sagte Lindner der "Rheinischen Post". "Alles, was rechtlich möglich ist, müssen wir tun, um die Zahlen irregulärer Einwanderung zu reduzieren", forderte der FDP-Vorsitzende.

Dabei seien sowohl die Ampel-Parteien als auch die Bundesländer gefordert, an einem Strang zu ziehen. "Ich will würdigen, dass die Grünen mehrfach über ihren Schatten gesprungen sind. Die Migrationspolitik unterscheidet sich wesentlich von der Vorgängerregierung", sagte Lindner. "Immerhin zwei sichere Herkunftsländer haben wir beschlossen. Ich muss akzeptieren, dass mehr jetzt nicht geht, würde aber begrüßen, wenn die Grünen ihre Position prüfen", forderte er. "Denn wir sind ein weltoffenes Land, das qualifizierte Einwanderung braucht und humanitäre Verantwortung für bedrohte Menschen übernimmt. Das findet aber nur gesellschaftliche Akzeptanz, wenn zugleich irreguläre Einwanderung eingedämmt wird", mahnte Lindner. "Der Bund hat eine doppelte Botschaft an die Länder: Die Länder schultern die wachsende Last der Migrationskosten, der Bund hat mit der Bundeswehr aber auch Aufgaben, die eine neue finanzielle Dimension haben", sagte der Minister. "Zum anderen erkennen wir an, dass die Migrationspolitik eine Verantwortung von Bund und Ländern ist. Da engagiert der Bund sich schon stark. Aber es geht nicht nur um die Verteilung der finanziellen Lasten, sondern vor allem um die Herstellung von Kontrolle. Wir brauchen schnellere Asylverfahren, mehr Abschiebungen und so weiter. Eine Politik de facto offener Grenzen wäre nicht verantwortbar", so der FDP-Vorsitzende. Die Länder wollen bei einer Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Herbst deutlich mehr Geld vom Bund für die Versorgung der Flüchtlinge durchsetzen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.09.2023 - 07:31 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung