Freitag, 08. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Neue Kampfhandlungen zwischen USA und Iran
Trump setzt EU Frist für Zoll-Regelung bis zum Independence Day
SED-Opferbeauftragte will über Wert der Demokratie aufklären
Spahn gegen eigenständigen Vorschlag von Klingbeil für Steuerreform
Migrationsforscher kritisiert Dobrindts Asylpolitik
Freiburg erreicht erstmals Europa-League-Finale
Junge Union will Überprüfung von Verteidigungsausgaben
Deutsche Wirtschaft bereitet Investitionen in Ukraine vor
Dax am Mittag weiter schwach - Rheinmetall unetr Druck
Geiselnahme in Sinzig: Täter nach Einschließen von Opfern geflohen

Newsticker

20:322. Bundesliga: Paderborn rettet Remis - Kaiserslautern siegreich
20:13Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (08.05.2026)
19:39Schneider pocht auf Beibehaltung von CO2-Bepreisung
18:06CDA gegen Kürzungen bei Krankenversorgung von Bürgergeldempfängern
17:46Dax lässt deutlich nach - Infineon gefragt
17:24Wadephul: Bundesregierung spricht mit USA weiter über Tomahawk-Kauf
17:02Pflegeversicherung: Milliardenlücke größer als angenommen
16:54Wadephul kündigt Ukraine-Verhandlungsinitiative der Europäer an
16:38Mansoori verteidigt Nein zu steuerfreier 1.000-Euro-Prämie
16:26Herrmann fürchtet mögliche Anschläge durch iranischen Geheimdienst
16:07Beamtenbund hält Teile von Besoldungsreform für verfassungswidrig
15:50Städte- und Gemeindebund begrüßt Stopp der "Entlastungsprämie"
15:38Minaj und Bieber an Spitze der Single-Charts - Dardan auf Platz zwei
14:56Geiselnahme in Sinzig: Täter nach Einschließen von Opfern geflohen
14:39Rhein: Aus der 1.000-Euro-Prämie möglich

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.339 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax im Minus und baute am Nachmittag seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Spahn kritisiert Bundesregierung erneut wegen Bürgergeld-Erhöhung


Jens Spahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Jens Spahn (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union im Deutschen Bundestag, kritisiert die Bundesregierung wegen der geplanten Erhöhung des Bürgergelds scharf. "Die angebliche Arbeiterpartei SPD hat den Respekt vor dem Wert harter Arbeit verloren", sagte Spahn der "Bild". Laut Spahn setzt die Ampel-Regierung in wirtschaftlich angespannten Zeiten "die völlig falschen Signale" und "verschärft den Arbeitskräftemangel weiter".

Spahn: "Wer arbeiten kann, sollte arbeiten. Und der muss spürbar mehr haben als jemand, der angebotene Arbeit ablehnt. Wir brauchen einen Pakt für Fleiß." Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch grünes Licht für eine Erhöhung der Bezüge im kommenden Jahr gegeben. Um rund zwölf Prozent soll das Bürgergeld zum 1. Januar 2024 steigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.09.2023 - 06:19 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung