Donnerstag, 27. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Japanische Künstlerin Yayoi Kusama mit 97 Jahren gestorben
DIW-Chef: Enteignungen wären "schwerwiegender Fehler"
Grünen-Spitzenkandidat bevorzugt Koalition mit Linken
Dax dreht leicht ins Plus - Zurückhaltung vor Nvidia-Zahlen
Bedeutung von KI bei Cyberattacken nimmt weiter zu
Meta und US-Bundesstaaten einigen sich auf Milliarden-Vergleich
Infratest: AfD legt in Sachsen-Anhalt etwas zu - BSW draußen
Verbände taxieren Zuckersteuer-Einnahmen auf vier Milliarden Euro
Klingbeil: Zuckersteuer auf Zero-Getränke wird nicht kommen
Nach tödlicher Flut in Nepal: Unklarheit über deutsche Opfer

Newsticker

07:36Grünen-Spitzenkandidat bevorzugt Koalition mit Linken
07:29DIW-Chef: Enteignungen wären "schwerwiegender Fehler"
07:18Japanische Künstlerin Yayoi Kusama mit 97 Jahren gestorben
07:00Trading Hub Europe: Gasmangellage im Süden Deutschlands möglich
06:48SPD will Erbschaftsteuerreform noch in dieser Wahlperiode
06:31Grünen-Spitzenkandidat will Wohnungskonzerne enteignen
06:30Beamtenbund: 631.000 Stellen im öffentlichen Dienst unbesetzt
06:22Grünen-Spitzenkandidat will Konzertbühne am Tempelhofer Feld
05:00Landeswahlleiter tritt AfD-Zweifeln an Briefwahl entgegen
05:00Sicherheitsexperte kritisiert Bundeswehr-Aufrüstung als planlos
00:00Länder klagen wegen hoher Trassenpreise
00:00Bund erhöht Mittel für Wasserstraßen auf 1,2 Milliarden Euro
22:29US-Börsen uneinheitlich - Preise für Öl und Gold fallen
20:44Junge Union in Sachsen-Anhalt will mit AfD zusammenarbeiten
19:49Gästeliste für Berliner Mittagessen mit "Gleichgesinnten" steht

Börse

Am Mittwoch hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.286 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus drehte der Dax bis zum Mittag leicht ins Plus. Anschließend baute er seine Zugewinne aus, bevor er einen Teil davon wieder abgab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax lässt nach BIP-Prognose nach - Bayer hinten


Frankfurter Börse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.654 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der Dax zum Mittag deutlich ins Minus gerutscht war, konnte er am Nachmittag die Verluste größtenteils wieder reduzieren.

"Die Anleger störten sich an der nächsten schwachen Wirtschaftsprojektion der Bundesregierung", kommentierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. "Nun wird auch ein `schwaches` drittes Quartal erwartet. Nach den Nullnummern der ersten beiden Quartale will der wirtschaftliche Blues einfach nicht enden. Eine konjunkturelle Erholung in Deutschland dürfte sich erst im kommenden Jahr einstellen." Rückenwind boten dagegen Inflationsdaten aus den USA. "Zwar stiegen die Preise im August wieder stärker als noch im Vormonat, aber insgesamt waren die Daten gar nicht so schlecht. Die Kerninflationsrate fiel von 4,7 auf 4,3 Prozent", so Oldenburger. "Im Großen und Ganzen spiegeln die Zahlen eine stabile US-Wirtschaft wider, die sich leicht von den exorbitanten Teuerungsraten abkühlt, die die Verbraucher und die politischen Entscheidungsträger in den vergangenen zwei Jahren besorgt haben." In Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von MTU und Deutscher Bank an der Spitze der Kursliste, Schlusslicht waren hingegen die Bayer-Aktien. Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Oktober kostete 37 Euro und damit sechs Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 92,39 US-Dollar, das waren 33 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0743 US-Dollar (-0,16 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9309 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.09.2023 - 17:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung