Mittwoch, 28. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ifo-Institut: Unternehmen wollen weniger Stellen abbauen
Frei: Zusammenarbeit mit jedem israelischen Regierungschef
Bahnstrecke Berlin - Hamburg nach Fund von Weltkriegsbombe gesperrt
Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt über 10.000
Stubb und Store telefonieren mit Putin
Deutlich mehr ambulante Notfallbehandlungen in Krankenhäusern
EU und Kanada vertiefen Partnerschaft - und zeigen Zurückhaltung
Dax dreht leicht ins Plus - weiter keine Euphorie
Rechnungshof kritisiert Abrechnung der Corona-Soforthilfen
EU-Kommission will Frontex stärken

Newsticker

08:25Frei: Zusammenarbeit mit jedem israelischen Regierungschef
08:25Unions-Fraktionschefs drohen Berlin und Sachsen-Anhalt mit Klage
08:19Ifo-Institut: Unternehmen wollen weniger Stellen abbauen
08:15Frei rechnet mit Frau als neuer Bundespräsidentin
08:14GdP fordert Rückendeckung für Polizei vor Gen-Z-Demos
08:10Mehr Krankenhausbehandlungen im Jahr 2025
08:00Verbraucherstimmung stabilisiert sich auf niedrigem Niveau
06:20Studie: Jobsicherheit für Studierende wichtiger als Gehalt
06:17Umfrage: 98 Prozent der Unternehmen spüren keinen Bürokratie-Abbau
06:15Mieten steigen in Landkreisen teils stärker als in Städten
06:13Kampf gegen Judenhass: Von Schnurbein sieht Deutschland als Vorreiter
05:10Bundesdatenschutzbeauftragter stellt sich gegen IFG-Pläne
05:00DAK fürchtet 900-Millionen-Lücke in Pflegeversicherung
00:00Grüne fordern Einbindung von Frauen in Nahost-Friedensgespräche
00:00Patientenschützer kritisieren Linnemann

Börse

Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.591 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser bietet Libyen nach Überschwemmungen Hilfe durch THW an


THW-Einsatzkräfte (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat Libyen nach den verheerenden Überschwemmungen Hilfe durch das Technische Hilfswerk (THW) angeboten. "Wir werden Zelte mit Beleuchtung, Feldbetten, Decken, Isomatten, Schlafsäcke, Stromgeneratoren sowie Hygienematerial anbieten", sagte Faeser am Dienstag. "Wir wollen nach dieser schrecklichen Naturkatastrophe schnell helfen."

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) drückte unterdessen seine Bestürzung über die schweren Überschwemmungen aus: "Vor allem im Osten wird mit vielen Toten und Verletzten gerechnet", so Scholz. Auch der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell zeigte sich anhand der Bilder über die Verwüstungen erschüttert: "Die EU verfolgt die Situation aufmerksam und ist bereit, Unterstützung zu leisten", so Borrell. Nach den Unwettern am Sonntag sprachen Meteorologen von den schwersten Regenfällen seit mehr als 40 Jahren. Der TV-Sender Libya al Ahrar berichtet davon, dass mehrere Brücken eingestürzt und zwei Dämme gebrochen seien. Zehntausende Menschen werden weiterhin vermisst, einige Beobachter schätzen die Zahl der Toten auf über 2.300, die Lage bleibt jedoch weiterhin unübersichtlich. Die Türkei hat bereits Rettungs- und Bergungsteams in das Katastrophengebiet entsandt. In Libyen herrscht seit vielen Jahren ein Bürgerkrieg: Aktuell kämpfen zwei Regierungen in verschiedenen Landesteilen um die Macht in dem Staat am Mittelmeer. Zahlreiche ausländische Akteure sind überdies an dem Konflikt beteiligt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.09.2023 - 14:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung