Donnerstag, 26. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Henkel stellt Preiserhöhungen in Aussicht
Stimmung in deutscher Wirtschaft merklich verschlechtert
Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm
Ifo-Geschäftsklimaindex im März gesunken
Ökonomen stehen Mehrwertsteuererhöhung gespalten gegenüber
CDU-Sozialflügel zeigt Skepsis bei Mehrwertsteuererhöhung
Georg Restle kritisiert "gewisse Zaghaftigkeit" im Umgang mit AfD
Washington fordert Teheran zu Waffenstillstand auf
Wirtschaftsministerium: Reiche rüttelt nicht an Klimazielen
Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland

Newsticker

00:01Middelberg hinterfragt unbegrenzte Schulden für Verteidigung
00:00Mineralölverband fürchtet Versorgungsprobleme bei langem Krieg
00:00Insa: 41 Prozent der Bundesbürger zweifeln an Regierungsstabilität
00:00Baugewerkschaft erwartet neuen Wohnungsbau-Tiefpunkt
23:05Gesundheitsökonomen kritisieren Mitversicherung von Ehepartnern
22:13Grüne kritisieren Prien für "Demokratie leben"-Reform scharf
21:34US-Börsen legen zu - Anleger hoffen auf Ende des Iran-Kriegs
19:51Prien verteidigt Umbau von "Demokratie leben"-Programm
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (25.03.2026)
18:26IW: Kaufkraft seit 1991 in vielen Bereichen gestiegen
18:15Kretschmer verteidigt Steinmeier in Iran-Kontroverse
17:47Dax legt deutlich zu - Siemens-Energy-Aktien gefragt
17:20Gysi fürchtet Schaden für die Linke durch Antisemitismus-Streit
16:59Washington fordert Teheran zu Waffenstillstand auf
16:46Merz spricht Weimer sein Vertrauen aus

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.957 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Start baute der Dax einen Teil seiner Zugewinne wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Zufriedenheit mit Bundesregierung weiter gering


Robert Habeck und Olaf Scholz im September 2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung verharrt auch im September bei einem geringen Zufriedenheitswert in der Bevölkerung. Mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) zeigt sich laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos sehr unzufrieden, nur sieben Prozent sind sehr zufrieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) verliert gegenüber der letzten Erhebung im Juli noch einmal sieben Prozent an Zustimmung; nur noch neun Prozent der Deutschen geben an, sehr zufrieden mit seiner Arbeit zu sein, mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung (52 Prozent) ist derweil sehr unzufrieden mit dem Kanzler.

Seine Netto-Zufriedenheit, also die Differenz zwischen denjenigen, die sehr zufrieden und sehr unzufrieden sind, liegt damit bei -43. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der bei den letzten Erhebungen im Mai und Juli insgesamt 21 Punkte auf der Zufriedenheitsskala verloren hatte, kann hingegen im September seinen Abwärtstrend stoppen: Seine Netto-Zufriedenheit steigt um fünf Punkte, bleibt allerdings mit einem Wert von -43 auf einem niedrigen Niveau. Nur etwa jeder zehnte Deutsche (11 Prozent) gibt an, sehr zufrieden mit der Arbeit des Vizekanzlers zu sein, während mehr als die Hälfte (54 Prozent) seine Arbeit sehr negativ bewertet. Wie durchgängig seit seinem Amtsantritt bleibt Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) laut Umfrage auch im September mit Abstand der beliebteste Minister: Er ist der einzige Ressortchef der Ampel-Regierung, bei dem der Anteil der sehr Zufriedenen (27 Prozent) etwa genauso groß ist wie der der sehr Unzufriedenen (28 Prozent). Seine Netto-Zufriedenheit liegt demnach mit einem Wert von -1 nur ganz leicht im negativen Bereich, wodurch er sich stark vom restlichen Kabinett abhebt. Über alle anderen Minister hinweg zeichnet sich das Bild einer sehr unzufriedenen Bevölkerung: Den besten Wert von -26 erreicht dabei nach Pistorius noch Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), während die beiden grünen Ministerinnen Lisa Paus (-45) und Steffi Lemke (-47) am schlechtesten auf der Zufriedenheitsskala abschneiden. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kann zwar gegenüber der letzten Erhebung seine Talfahrt mit einem leichten Plus (3 Prozentpunkte) gegenüber der Juli-Erhebung aufhalten, verweilt dennoch weiter mit einer Netto-Zufriedenheit von -34 im Mittelfeld der Ministerriege. Für die Erhebung wurden zwischen dem 1. und 3. September 2.000 Wahlberechtigte in Deutschland zwischen 18 und 75 Jahren befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.09.2023 - 09:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung