Dienstag, 25. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Nouripour will Wahltermine bündeln
Dax baut Gewinne aus - Ifo-Index besser als erwartet
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (25.08.2026)
AOK-Chefin: Pflegekasse droht 2027 Defizit von acht Milliarden Euro
DFB-Pokal: Schalke gewinnt in Halle erst nach Verlängerung
Wachstum der Wirtschaft im zweiten Quartal etwas kräftiger
Dax startet im Plus - kaum Reaktionen auf Trumps Iran-Drohungen
Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet
Landwirtschaftsministerium gegen Zuckersteuer-Pläne
Wolfsburg zittert sich gegen Regionalligist Altglienicke weiter

Newsticker

20:44Klingbeil will härteren Kurs im Umgang mit China
20:28Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (25.08.2026)
20:19Nouripour will Wahltermine bündeln
20:14Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben
20:01Bilger sieht Autoindustrie vor gewaltigen Hausaufgaben
19:17Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer sind getrennt
19:08Klingbeil: Regierung steht hinter Ausweitung von Zuckersteuer
18:44"Everytime" geht für Deutschland ins Oscar-Rennen
18:12Kanada kündigt Zölle von bis zu 50 Prozent auf US-Güter an
17:48Dax legt zu - Investoren hoffen auf Konjunkturerholung
16:49Trump: Alle Minen aus Straße von Hormus entfernt
16:44CIA-Chef John Ratcliffe offenbar in Moskau
16:41Verbraucherzentralen begrüßen Steuer auf zuckerhaltige Getränke
16:23Forsa: Mehrheit glaubt nicht an Wirtschaftswende
16:17Bundesregierung will bei "KI" aufholen - und Nummer drei werden

Börse

Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.266 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zu und hielt anschließend weitgehend das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verdi pocht auf Mindestlohn in Höhe von 14 Euro


Verdi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat auf einen Mindestlohn in Höhe von 14 Euro gepocht und davor gewarnt, dass ein zu niedriger Anstieg Politikverdrossenheit führen könne. Die Erhöhung des Mindestlohns sei definitiv zu niedrig, sagte Werneke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "Die Empfehlung der Mindestlohnkommission ist gegen die Stimmen der Gewerkschaften entschieden worden", sagte er.

"Und sie widerspricht der Vorgabe der Europäischen Union, die sich an 60 Prozent des Medianeinkommens orientiert." Deshalb sei es notwendig, dass der Mindestlohn im nächsten Schritt auf 14 Euro steige. "Die Bundesregierung muss handeln, schon allein deshalb, damit die Politikverdrossenheit nicht weiter zunimmt", warnte Werneke. "Es gibt Regionen in Deutschland, in denen 30 bis 40 Prozent aller Beschäftigten vom Mindestlohn leben", sagte er. "Wenn es dort keine vernünftige Lohnentwicklung gibt, die die Kaufkraft sichert und vor Altersarmut schützt, führt das zu einer Verdrossenheit gegenüber dem politischen System, die in vielen Orten bereits spürbar ist." Werneke sieht dabei auch einen Zusammenhang zur Stärke der AfD. "Natürlich ist vieles nicht monokausal und es gibt keine einfachen Antworten", sagte der Verdi-Chef. "Aber ich sage mal so: Eine zu niedrige Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ist sicherlich nichts, was das Wachstum der AfD einschränkt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.09.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung