Sonntag, 08. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

1. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden
SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor
2. Bundesliga: Darmstadt nach Sieg gegen Kaiserslautern vorne
Justizministerin legt Vorschlag zur Mietrechtsreform vor
Mercedes-Chef Källenius fürchtet politischen Rechtsruck
Studie: Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro
Lottozahlen vom Samstag (07.02.2026)
Prognosen: Japans Regierungspartei LDP gewinnt Parlamentswahl
Karnevalsvereine fordern mehr staatliche Hilfe bei Terrorabwehr
Reiche klagt erneut über geringe Arbeitsstunden in Deutschland

Newsticker

17:291. Bundesliga: Leipzig gewinnt in Köln
16:58Ischinger verteidigt Einladung von AfD-Vertretern zur MSC
16:45SPD-Papier: Hohe Vermögen sollen mehr zu Gemeinwesen beitragen
16:23Union und SPD weisen Grünen-Warnung vor Gasmangel zurück
16:20Gysi will Steinmeier einen "Rat der Weisen" vorschlagen
15:292. Bundesliga: Hannover schlägt Kiel
15:11Olympia: Deutsche Biathleten holen Bronze in der Mixed-Staffel
14:31Eigentümerverband warnt vor Schwächung des Wohnungsmarktes
13:46Ischinger plädiert für deutsche Waffengeschenke an Polen
13:24Emma Aicher gewinnt Olympia-Silber in der Abfahrt
13:07Union fordert Nachbesserungen am Gesetzentwurf zum Mietrecht
12:20Prognosen: Japans Regierungspartei LDP gewinnt Parlamentswahl
11:15ADAC: Winter verursacht Milliardenschäden auf den Straßen
10:31Reiche klagt erneut über geringe Arbeitsstunden in Deutschland
09:37SPD schlägt Gesundheitsabgabe auf alle Einkommensarten vor

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grimme-Institut: ARD und ZDF sollten auf Sportrechte verzichten


Kameramann bei Bundesligaspiel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Geschäftsführerin des Grimme-Instituts, Frauke Gerlach, appelliert an ARD und ZDF, auf teure Sportrechte zu verzichten. "Wir brauchen die Akzeptanz, und Fußball verbindet, aber das ist etwas, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich perspektivisch nicht mehr leisten kann und nicht mehr leisten wird", sagte Gerlach der "Neuen Ruhr/Rhein Zeitung" (Montagsausgaben). Der gebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk sei gefordert, immer wieder neu eine Begründung für seine Beitragsfinanzierung zu liefern; dazu bedürfe es eines unabhängigen, werteorientierten und wissensbasierten Programms.

Gleichwohl müssten Vertreter aller demokratisch gewählten Parteien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu Wort kommen dürfen. Ob allerdings, wie jüngst im ZDF, ein Sommerinterview mit dem AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla das richtige Format sei, "ist vielleicht zweifelhaft", so Gerlach. Die öffentlich-rechtlichen Medien müssten ihren Beitrag zu Aufklärung und Bildung leisten, was Unterhaltungssendungen einschließe. Sie wünsche sich allerdings, so Gerlach weiter, "dass mehr von den Schätzen aus der Mediathek im linearen Fernsehen zu attraktiven Zeiten programmiert wird". Denn das sei doch der Reiz: "dass ich dort von Sendungen auch mal überrascht werde". Das Grimme-Institut mit Sitz in Marl feiert am kommenden Samstag sein 50-jähriges Bestehen. Bekannt ist es unter anderem für den seit 1964 verliehenen Grimme-Preis.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.09.2023 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung