Dienstag, 10. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ostdeutsche Unternehmen sind unzufriedener mit Wirtschaftspolitik
Dax reduziert Verluste etwas - Stimmung bleibt pessimistisch
Dax startet schwach - Öl und Gas erneut massiv verteuert
Staatsanwaltschaft erhebt Mordanklage im Fall Fabian
Kohleindustrie will Reservekraftwerke einsetzen
Streeck kritisiert Verkauf von Cannabissamen in Discountern
Dax hegt Verluste ein - Hoffen auf wieder sinkende Energiepreise
BGH hebt Urteil zu Impfschäden auf
Bauernpräsident Rukwied fordert Aus für CO2-Abgabe auf Diesel
Umfrage: Mehrheit will Entlastung bei steigenden Energiepreisen

Newsticker

06:35Wissing distanziert sich von FDP-Kurs
05:00CDU will mit Steuersenkungen auf Landtagswahl-Niederlage reagieren
05:00Union macht Vorschläge für Gesetz gegen Vetternwirtschaft
05:00Pistorius organisiert über 30 Patriot-Lenkflugkörper für Ukraine
04:00Gesundheitsministerin will Beipackzettel weitgehend abschaffen
01:00Wirtschaftsweise Grimm warnt vor neuer Inflation
00:01Umfrage: Mehrheit will Entlastung bei steigenden Energiepreisen
00:01Bilger drängt auf "zügige" Lösung bei Wahlrechtsreform
00:01Grüne Jugend will an Stuttgarter Regierungsbildung beteiligt werden
00:01Regierung rechnet mit Wachstumsdämpfer - Reformpaket auf der Kippe
00:00Schnitzer fordert Einsatz der globalen Ölreserve
00:00EU-Beauftragter sieht russische Wirtschaft kurz vor Zusammenbruch
00:00Tankstellenverband erwartet Spritpreis von 2,50 Euro
00:00BW-Wahl: Forsa-Chef erwartet keine neue Flügeldebatte bei Grünen
22:06Hagel bietet nach Wahlniederlage Rücktritt an - Vorstand lehnt ab

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.409 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grimme-Institut: ARD und ZDF sollten auf Sportrechte verzichten


Kameramann bei Bundesligaspiel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Geschäftsführerin des Grimme-Instituts, Frauke Gerlach, appelliert an ARD und ZDF, auf teure Sportrechte zu verzichten. "Wir brauchen die Akzeptanz, und Fußball verbindet, aber das ist etwas, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich perspektivisch nicht mehr leisten kann und nicht mehr leisten wird", sagte Gerlach der "Neuen Ruhr/Rhein Zeitung" (Montagsausgaben). Der gebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk sei gefordert, immer wieder neu eine Begründung für seine Beitragsfinanzierung zu liefern; dazu bedürfe es eines unabhängigen, werteorientierten und wissensbasierten Programms.

Gleichwohl müssten Vertreter aller demokratisch gewählten Parteien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu Wort kommen dürfen. Ob allerdings, wie jüngst im ZDF, ein Sommerinterview mit dem AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla das richtige Format sei, "ist vielleicht zweifelhaft", so Gerlach. Die öffentlich-rechtlichen Medien müssten ihren Beitrag zu Aufklärung und Bildung leisten, was Unterhaltungssendungen einschließe. Sie wünsche sich allerdings, so Gerlach weiter, "dass mehr von den Schätzen aus der Mediathek im linearen Fernsehen zu attraktiven Zeiten programmiert wird". Denn das sei doch der Reiz: "dass ich dort von Sendungen auch mal überrascht werde". Das Grimme-Institut mit Sitz in Marl feiert am kommenden Samstag sein 50-jähriges Bestehen. Bekannt ist es unter anderem für den seit 1964 verliehenen Grimme-Preis.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.09.2023 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung