Samstag, 28. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutsche Reisewirtschaft verzeichnet Einbruch der USA-Buchungen
Solar: SPD signalisiert Widerstand gegen Reiches Kürzungspläne
Brantner kritisiert Wirtschafts- und Energiepolitik von Schwarz-Rot
Paramount und Warner schließen Fusionsvertrag
Milchbauern rufen Rainer zu Kampf gegen Preisverfall auf
Antwort auf Militärschlag: Iran schickt Raketen Richtung Israel
Reiche will mehr Gas in Deutschland fördern
E3-Staats- und Regierungschefs fordern Iran zu Verhandlungen auf
Miersch macht Mieterschutz zur Bedingung für neues Heizungsgesetz
Hardt begrüßt Angriff auf den Iran - Reeder in Sorge

Newsticker

22:55Trump meldet Tod von Ali Khamenei
22:392. Bundesliga: Fürth und Schalke unentschieden
21:15Gerüchte über Tod von Ali Khamenei - Iran dementiert
20:301. Bundesliga: Bayern gewinnen in Dortmund
19:28Lottozahlen vom Samstag (28.02.2026)
19:20Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den gesamten Nahen Osten
19:06Merz telefoniert wegen Iran-Luftschlägen mit Partnern
17:32Bundesliga: Bremen gewinnt Kellerduell gegen Heidenheim
16:58Tausende begrüßen bei Demo in Berlin Angriff auf den Iran
16:15Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten
16:06Grüne verurteilen Reiche-Vorstoß zur Förderung von heimischem Gas
15:22Erstmals seit einem halben Jahr Union bei Insa wieder vor der AfD
15:082. Bundesliga: Hannover 96 siegt knapp gegen Arminia Bielefeld
14:44E3-Staats- und Regierungschefs fordern Iran zu Verhandlungen auf
14:16EU-Iran-Delegation wirft USA und Israel unklare Kriegsziele vor

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Viele Deutsche fürchten Jobverlust durch Künstliche Intelligenz


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein großer Teil der Arbeitnehmer in Deutschland geht davon aus, dass ihre beruflichen Aufgaben in den kommenden Jahren von einer Künstlichen Intelligenz (KI) übernommen werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG), über die das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) berichtet. An der Umfrage nahmen 12.800 Arbeitnehmer und Führungskräfte aus 18 Ländern teil, darunter auch 1.026 Befragte aus Deutschland.

Demnach sagten knapp 40 Prozent in Deutschland, dass ihr Job wegen KI wahrscheinlich künftig nicht mehr existieren werde. Über alle befragten Länder hinweg äußerten 36 Prozent diese Sorge. Mehr als 70 Prozent der befragten deutschen Arbeitnehmer gehen aber auch davon aus, dass die Vorteile die Risiken überwiegen. Die Forscher fragten unter anderem explizit nach dem Einfluss großer Sprachmodelle, die mit dem Programm ChatGPT weltweit für Aufsehen sorgen. Dies könne am Arbeitsplatz Zeit sparen und mehr Raum für kreative Aufgaben schaffen, sagten die Befragten. Fast jeder zweite deutsche Arbeitnehmer blickt deswegen generell optimistisch auf die Entwicklung. Damit landete Deutschland im weltweiten Vergleich im hinteren Mittelfeld - deutlich optimistischer sind Brasilianer (71 Prozent), Inder (60 Prozent) und Arbeitnehmer aus dem Mittleren Osten (58 Prozent). Bei den Gewerkschaften hält sich die Sorge über mögliche Jobverluste noch in Grenzen. "Seit vielen Jahren wird beschworen, dass uns mit der Digitalisierung die Arbeit ausgeht", sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi dem "Handelsblatt". "Das ist offensichtlich Quatsch." Es gebe ein Allzeitbeschäftigungshoch und angesichts des Fachkräftemangels sei eine Produktivitätssteigerung durch Digitalisierung durchaus sinnvoll. "Aber wir müssen viel schneller werden in der Fähigkeit der Selbstreflexion", so Fahimi mit Blick auf neue KI-Anwendungen. "Wie kann eine echte Beteiligung aussehen, wie nehmen wir Beschäftigte in den Betrieben so mit, dass sie auch wirklich verstehen, was da an neuer Technologie auf sie zukommt, wie können wir sie vor neuen Überwachungsmöglichkeiten schützen?" Es gehe darum, Prozesse zu optimieren und nicht Menschen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.06.2023 - 06:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung