Dienstag, 20. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump erklärt sich zu Treffen über Grönland in Davos bereit
Dax am Mittag trotz ZEW-Daten weiter deutlich im Minus
Zwei Drittel der Deutschen gegen Söder-Vorstoß zur Länderneugliederung
Bundesregierung widerruft fast jede zweite Aufnahmezusage für Afghanen
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im Januar kräftig
Wirtschaftsweiser Werding fordert harte Zölle für die USA
Merz dankt Angehörigen von Sicherheitskräften in Auslandseinsätzen
Fast jeder Zweite hält Kaufprämie für E-Autos für sozial ungerecht
Studie: Immer mehr Rentner gehen weiter arbeiten
Bericht: Kaulitz-Zwillinge übernehmen "Wetten, dass..?"

Newsticker

22:14US-Börsen geben deutlich nach - Sorge durch neuen Handelskonflikt
20:36Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (20.01.2026)
18:45Ter Stegen wechselt von Barcelona zu Girona
17:55Grönland-Streit: Berlin erwägt Aktivierung der "Handels-Bazooka"
17:48Dax schwach - stärkerer Euro belastet Exporteure zusätzlich
17:06Justizministerin rechnet nicht mit Palantir-Einsatz auf Bundesebene
16:54Linke warnt vor Nato-Mission in Grönland
16:37Bundeswehr hegt große Ambitionen im Weltraum
16:10Grönland-Konflikt: CDU erwägt WM-Boykott - SPD skeptisch
15:49Grüne fordern mehr Mittel für Bahnhofsmodernisierung
15:23EU-Kommission plant Verzicht auf Huawei und ZTE im Mobilfunk
15:11Merz dankt Angehörigen von Sicherheitskräften in Auslandseinsätzen
14:41Grünenchef rügt Selbstdarstellung der Parteijugend
14:32Linke kritisiert Debatte um telefonische Krankschreibung
14:22Fahrgastverband begrüßt Sofortprogramm für saubere Bahnhöfe

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.703 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Geschäfte deutscher Autobauer erneut leicht verbessert


Autos / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich erneut leicht verbessert. Das geht aus einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Im Mai stieg der enstsprechende Indikator auf 28,4 Punkte, nach 23,5 im April.

"Die Entwicklung der Daten deutet allerdings auf einen Wendepunkt hin, denn die Erwartungen an die kommenden Monate sind durchwegs pessimistisch", kommentierte Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl die Werte. Anders als in der Industrie insgesamt bewertete die deutsche Automobilindustrie ihre aktuelle Geschäftslage vorerst noch positiv. Bei den Autoherstellern verbesserte sich die Lage im Mai auf 27,5 Punkte, nach 23,8 im April; bei den Zulieferfirmen sogar auf 43,1 Punkte, nach 35,1 im April. "Dabei fällt besonders die Beurteilung der Gewinnsituation auf", so Wölfl. Die Zulieferunternehmen zum Beispiel beurteilten ihre Ertragslage zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder positiv. "Dies ist erfreulich, ist doch eine solide Gewinnsituation wichtig, um den herausfordernden Transformationsprozess in der Branche gut bewältigen zu können." Allerdings sehen die Unternehmen den kommenden Monaten pessimistisch entgegen. In der Automobilindustrie insgesamt fielen die Geschäftserwartungen im Mai auf minus 14,1 Punkte, und damit endgültig ins Negative, nachdem sie seit Anfang 2023 gerade noch im positiven Bereich gelegen hatten. Eine besondere Herausforderung stellt hier die internationale Wettbewerbssituation dar. Autohersteller und Zulieferer sehen sich den Konjunkturumfragen zufolge zwar im Inland und im EU-Ausland als relativ gut aufgestellt, ihre Wettbewerbsposition im außereuropäischen Ausland sehen sie jedoch deutlich negativer. Hier verweist Wölfl unter anderem auf die Stärke chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen, die auch immer mehr in den europäischen Markt drängen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.06.2023 - 07:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung