Donnerstag, 01. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Eon erwartet 2026 sinkende Preise
BA-Vorstand fordert Akzeptanz von Englisch als Arbeitssprache
ADAC fühlt sich in Debatte um höhere Spritpreise missverstanden
2026 hat begonnen - Viele Neuerungen treten in Kraft
SPD-Fraktionsvize betont Verlässlichkeit beim CO2-Preis
Lottozahlen vom Mittwoch (31.12.2025)
Jahr 2026 hat am anderen Ende der Welt schon begonnen
DRF Luftrettung warnt vor Leichtsinn am Berg
Silvestertag bringt viel Unterstützung für Böllerverbot-Petition
Bahnverkehr im Eurotunnel normalisiert sich

Newsticker

05:00Studie: Arbeitsplatzsorgen auf höchstem Stand seit 2009
05:00BDA drängt auf Ende der telefonischen Krankschreibung
02:54Zwei 18-Jährige sterben durch Silvester-Böller in Bielefeld
01:06Schweitzer fordert von Bundesregierung Fokus auf Wirtschaft
00:002026 hat begonnen - Viele Neuerungen treten in Kraft
22:31Trump zieht Nationalgarde aus Metropolen ab
22:24Dow legt auch 2025 um 13 Prozent zu - Kursverluste am letzten Tag
20:09Silvestertag bringt viel Unterstützung für Böllerverbot-Petition
18:32Lottozahlen vom Mittwoch (31.12.2025)
14:31Lindner attackiert Merz
13:04Bahnverkehr im Eurotunnel normalisiert sich
13:00GdP beklagt Versäumnisse bei Bekämpfung von Silvester-Randale
12:10Jahr 2026 hat am anderen Ende der Welt schon begonnen
11:01Umweltbundesamt kritisiert Verschiebung des Emissionshandels ETS II
10:02DRF Luftrettung warnt vor Leichtsinn am Berg

Börse

Der Dax hat das Jahr 2025 mit einem starken Jahresplus beendet. Der Handel schloss am Dienstagnachmittag bei genau 24.490,41 Punkten und damit 23,0 Prozent höher als am Jahresende 2024. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an die bereits starken Vorjahre an. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Geschäfte deutscher Autobauer erneut leicht verbessert


Autos / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich erneut leicht verbessert. Das geht aus einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Im Mai stieg der enstsprechende Indikator auf 28,4 Punkte, nach 23,5 im April.

"Die Entwicklung der Daten deutet allerdings auf einen Wendepunkt hin, denn die Erwartungen an die kommenden Monate sind durchwegs pessimistisch", kommentierte Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl die Werte. Anders als in der Industrie insgesamt bewertete die deutsche Automobilindustrie ihre aktuelle Geschäftslage vorerst noch positiv. Bei den Autoherstellern verbesserte sich die Lage im Mai auf 27,5 Punkte, nach 23,8 im April; bei den Zulieferfirmen sogar auf 43,1 Punkte, nach 35,1 im April. "Dabei fällt besonders die Beurteilung der Gewinnsituation auf", so Wölfl. Die Zulieferunternehmen zum Beispiel beurteilten ihre Ertragslage zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder positiv. "Dies ist erfreulich, ist doch eine solide Gewinnsituation wichtig, um den herausfordernden Transformationsprozess in der Branche gut bewältigen zu können." Allerdings sehen die Unternehmen den kommenden Monaten pessimistisch entgegen. In der Automobilindustrie insgesamt fielen die Geschäftserwartungen im Mai auf minus 14,1 Punkte, und damit endgültig ins Negative, nachdem sie seit Anfang 2023 gerade noch im positiven Bereich gelegen hatten. Eine besondere Herausforderung stellt hier die internationale Wettbewerbssituation dar. Autohersteller und Zulieferer sehen sich den Konjunkturumfragen zufolge zwar im Inland und im EU-Ausland als relativ gut aufgestellt, ihre Wettbewerbsposition im außereuropäischen Ausland sehen sie jedoch deutlich negativer. Hier verweist Wölfl unter anderem auf die Stärke chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen, die auch immer mehr in den europäischen Markt drängen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.06.2023 - 07:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung