Freitag, 04. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet kaum verändert - Index stabilisiert sich
Dax leicht im Minus - Trump beruhigt Märkte etwas
Auch IWH erwartet Belebung der deutschen Konjunktur
Innenministerium: Kritische Infrastruktur stark gefährdet
Lawrow: Goethe-Institut wird geschlossen
Ifo-Institut erhöht Konjunkturprognose
Zuzug ausländischer Ärzte und Apotheker soll erleichtert werden
Rauhe wird neuer Sport-Staatsminister im Kanzleramt
WMO: El Nino sorgt auch 2027 für extreme Wetterrisiken
Bundesrechnungshof kritisiert Klingbeils Haushaltspolitik heftig

Newsticker

01:00Klüssendorf stellt Aus der Rente nach 45 Beitragsjahren infrage
01:00Zahl der Flüchtlinge in Deutschland sinkt leicht
01:00SPD-Chefin will Standortgarantien von VW
01:00SPD-Generalsekretär wirft Berliner Linken Antisemitismus-Problem vor
00:00BSW-Chefin will Rücktritt von Voigt
00:00Thüringens Innenminister: Brombeer-Koalition hält trotz BSW-Zerfall
00:00Wirtschaftsministerium will Stromnetze besser schützen
23:02US-Börsen in Feierlaune
21:49Terminal 1 von Flughafen BER wieder freigegeben
21:00VW-Aufsichtsrat stimmt Sanierungskonzept zu
19:50Terminal 1 am Flughafen BER wegen "Gefahrgut-Alarm" geräumt
18:55Merz warnt bei "Wahlkampftermin" in Sachsen-Anhalt vor AfD-Wahl
18:00Infratest: SPD und Linke legen zu - AfD weiter klar vor Union
17:41Dax springt über 26.000er-Marke - US-Börsen sorgen für Auftrieb
17:08Collien Fernandes hofft auf gesellschaftliche Veränderung

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nach einem Auf und Ab schließlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss war der Index bei 26.003 Punkten und damit 0,6 Punkte über Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reallöhne im ersten Quartal weiter gesunken


Flughafenarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Reallöhne in Deutschland sind im ersten Quartal 2023 weiter gesunken. Sie nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,3 Prozent ab, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Demnach stiegen die Nominallöhne gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,6 Prozent, dabei handelt es sich um den höchsten gemessenen Nominallohnanstieg für ein Berichtsquartal seit Beginn der Zeitreihe 2008 - die hohe Inflation zehrt das Lohnwachstum aber mehr als auf.

Die überproportionale Steigerung der Nominallohnentwicklung im ersten Quartal 2023 hat den Reallohnverlust für die Beschäftigten zum Jahresbeginn im Vergleich zu den letzten drei Berichtsquartalen insgesamt aber etwas abgeschwächt. Dazu haben auch die Auszahlungen der Inflationsausgleichsprämie beigetragen. Diese kann bis zu 3.000 Euro betragen (steuer- und abgabenfrei) und ist eine freiwillige Leistung der Arbeitgeber. Betrachtet man die Arbeitnehmer nach ihrer Beschäftigungsart, weisen geringfügig Beschäftigte mit 8,9 Prozent den stärksten Nominallohnanstieg im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Dies ist vor allem auf die seit dem 1. Oktober 2022 gültige Erhöhung der Minijob-Verdienstgrenze von 450 Euro auf 520 Euro zurückzuführen. Die Nominallöhne von Beschäftigten in Vollzeit stiegen ebenfalls leicht überdurchschnittlich um 5,9 Prozent. Für Teilzeitkräfte und Auszubildende wurde ein Lohnanstieg von 4,7 Prozent im ersten Quartal 2023 verzeichnet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 09:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung