Freitag, 21. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet im Minus - Trumps Iran-Rhetorik belastet
Dax am Mittag weiterhin leicht im Minus - Brenntag hinten
Trump droht Teheran mit "wirtschaftlichem D-Day"
Verdächtiger nach Brandanschlag von 1970 in München identifiziert
Mindestens zwölf Tote bei russischen Angriffen auf Kiew
Städtetag will Pflegevollversicherung und Kostendeckel
Jahresstatistik zeigt auch 2025 hohe Zahl an Behandlungsfehlern
Mit Sprengstoff beladene Marine-Drohne in Rumänien abgeschossen
Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse
Dax lässt nach - Qiagen-Papiere gefragt

Newsticker

01:00Städtetag will Pflegevollversicherung und Kostendeckel
00:00Cum-Ex-Rückforderungen steigen auf 3,57 Milliarden Euro
00:00Landkreistag unterstützt Kürzung beim Unterhaltsvorschuss
00:00CDU-Wirtschaftsrat fürchtet Folgen von KI für Sozialstaat
00:00Ostbeauftragte kritisiert Debatte um Länderfinanzausgleich-Stopp
00:00SPD will Feuerwehrleute mit Waldbrandmedaille auszeichnen
22:26US-Börsen lassen deutlich nach - Ölpreis steigt stark
21:51Wagenknecht kritisiert Debatte über Länderfinanzausgleich
20:49Erdbeben der Stärke 6,7 in Peru
19:38El Mala bleibt beim 1. FC Köln
19:07Europäische Regierungschefs kritisieren israelischen Siedlungsplan
18:02Wagenknecht will AfD-Forderungen in Sachsen-Anhalt unterstützen
17:47Dax lässt nach - Qiagen-Papiere gefragt
16:43Bericht: Ford will nächstes Europa-Modell mit Partner entwickeln
16:2914.000 Tote: Grüne werfen Regierung Versagen bei Hitzeschutz vor

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.983 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax zunächst seine Verluste weiter aus, bevor er am Nachmittag einen Teil von ihnen reduzierte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reallöhne im ersten Quartal weiter gesunken


Flughafenarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Reallöhne in Deutschland sind im ersten Quartal 2023 weiter gesunken. Sie nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,3 Prozent ab, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Demnach stiegen die Nominallöhne gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,6 Prozent, dabei handelt es sich um den höchsten gemessenen Nominallohnanstieg für ein Berichtsquartal seit Beginn der Zeitreihe 2008 - die hohe Inflation zehrt das Lohnwachstum aber mehr als auf.

Die überproportionale Steigerung der Nominallohnentwicklung im ersten Quartal 2023 hat den Reallohnverlust für die Beschäftigten zum Jahresbeginn im Vergleich zu den letzten drei Berichtsquartalen insgesamt aber etwas abgeschwächt. Dazu haben auch die Auszahlungen der Inflationsausgleichsprämie beigetragen. Diese kann bis zu 3.000 Euro betragen (steuer- und abgabenfrei) und ist eine freiwillige Leistung der Arbeitgeber. Betrachtet man die Arbeitnehmer nach ihrer Beschäftigungsart, weisen geringfügig Beschäftigte mit 8,9 Prozent den stärksten Nominallohnanstieg im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Dies ist vor allem auf die seit dem 1. Oktober 2022 gültige Erhöhung der Minijob-Verdienstgrenze von 450 Euro auf 520 Euro zurückzuführen. Die Nominallöhne von Beschäftigten in Vollzeit stiegen ebenfalls leicht überdurchschnittlich um 5,9 Prozent. Für Teilzeitkräfte und Auszubildende wurde ein Lohnanstieg von 4,7 Prozent im ersten Quartal 2023 verzeichnet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 09:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung