Mittwoch, 22. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Anleger vor Ablauf von Iran-Ultimatum nervös
Armin Laschet bei E-Scooter-Unfall verletzt
Bundeswehr soll neu ausgerichtet werden
Länder wollen mehr Geld vom Bund für Aufnahme Geflüchteter
Dax dreht ins Minus - Investoren bleiben an den Seitenlinien
Strahlenschutzbehörde wappnet sich für kriegsbedingte Risiken
Junge Deutsche verlassen Elternhaus im Schnitt mit 24,1 Jahren
Bundesregierung kappt Konjunkturprognose
Trump verkündet Verlängerung der Waffenruhe im Iran
Großrazzia wegen Steuerbetrug und Hehlerei im Palettenhandel

Newsticker

17:20Union Berlin: Eta will als Trainerin mit ihrer Leistung überzeugen
17:00KNDS sucht Autostandorte für den Panzerbau
16:41Elektro-Marktanteil deutscher Autohersteller in China fällt weiter
16:08EU-Kommission will Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen abbauen
14:39Umweltminister lehnt Reiches Stromnetz-Pläne ab
14:38Flughafen-Verband fordert "Tankrabatt für Airlines"
14:38Verfassungsschutz warnt Politik vor Informationsabfluss
14:28Regierung hält an Zeitplan für Rentenkommission fest
14:27Bundesregierung kappt Konjunkturprognose
14:15++ EILMELDUNG ++ Regierung erwartet 2026 nur noch 0,5 Prozent Wirtschaftswachstum
13:52Bundesregierung nimmt Medienappell gegen KI-Ausbeutung zur Kenntnis
13:23Gesundheitsministerium erwartet Wechselwelle zur PKV
13:23EU-Staaten geben Milliarden-Hilfen für Ukraine frei
13:00Hardt erwartet weitere Verhandlungen zwischen USA und Iran
12:50Bundeswehrverbandes hält neues Fähigkeitsprofil für unzureichend

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.215 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Brenntag und RWE, am Ende die Deutsche Telekom, die Commerzbank und MTU. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Luftwaffe sieht in Nato-Großübung "glaubwürdige Abschreckung"


Tornado-Kampfjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Knapp zwei Wochen vor Beginn der größten Luftübung seit Bestehen der Nato hat Luftwaffen-Inspekteur Ingo Gerhartz deren Bedeutung für die Sicherheit hervorgehoben und um Verständnis für mögliche Einschränkungen im zivilen Luftverkehr geworben. "So sieht für mich glaubwürdige Abschreckung aus", sagte der Generalleutnant dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe) zu der vom 12. bis 23. Juni geplanten Übung unter deutscher Federführung namens Air Defender. Sie solle zeigen, dass das Bündnis "im Ernstfall schnell handeln kann".

Von rund 250 beteiligten Flugzeugen kommen dem Luftwaffen-Inspekteur zufolge etwa 100 aus den USA: "Sie werden innerhalb von Stunden über Europa einsatzfähig sein. Das stärkt unsere transatlantische Verbindung im Krisenfall." "Nur vereinzelt" würden Luftbewegungen nahe der Grenze zu Russland stattfinden, man übe jedoch ausschließlich "defensive Szenarien", wie Gerhartz der Zeitung weiter sagte: "Es wäre sicherlich eine Provokation, wenn wir simulieren würden, wie wir Missionen etwa in Richtung Kaliningrad fliegen. Das tun wir aber nicht. Wir beschränken uns stattdessen auf den Schutz des Nato-Gebiets." Da rund 90 Prozent des Flugverkehrs in Deutschland und den angrenzenden Küstengebieten der Nord- und Ostsee stattfinden sollen, befindet sich die Luftwaffe nach Angaben von Gerhartz "in enger Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung, dem Verkehrsministerium und Eurocontrol, um die Auswirkungen so gering wir möglich zu halten". Gleichzeitig müssten diese nach Ansicht des Luftwaffen-Inspekteurs im eigenen Sicherheitsinteresse in Kauf genommen werden: "Die Übung dient dem Ziel, dass die Menschen auch weiter in Frieden und Freiheit in Urlaub fliegen können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 06:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung