Sonntag, 28. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Porsche will Cayenne-Produktion von Bratislava nach Leipzig holen
Daiichi Sankyo hält an Milliardeninvestition in Bayern fest
Rente mit 70 könnte BIP um 106 Milliarden Euro steigern
Reddig fordert Kabinettsbeschluss zur Rentenreform vor Sommerpause
Bayer-CEO Anderson mischt sich in Streit um Leverkusener Nachwuchs-Camp ein
USA fliegen Angriffe gegen den Iran - Trump droht mit Vernichtung
Justizministerium prüft strengere Regeln für Schöffen
Rentenreform bringt Regierungsparteien keinen Aufschwung
Lottozahlen vom Samstag (27.06.2026)
Wieder neuer Hitzerekord in Deutschland

Newsticker

08:52Serbischer Präsident stellt Rücktritt in Aussicht
08:04Bofinger warnt vor Integration von Beamten in gesetzliche Rente
06:53Japan und Südkorea wollen Verteidigungskooperation vertiefen
06:21WM: Österreich rettet sich in letzter Sekunde - Argentinien souverän
05:00Güllner: Absolute AfD-Mehrheit in Sachsen-Anhalt möglich
03:33Fußball-WM: Kolumbien und Portugal unentschieden
01:42USA fliegen Angriffe gegen den Iran - Trump droht mit Vernichtung
01:00Rente mit 70 könnte BIP um 106 Milliarden Euro steigern
00:59Fußball-WM: England nach Sieg gegen Panama Gruppenerster
00:00Grüne fordern Förderprogramm für Klimaanlagen
21:50Trump will Lance Schroyer zum neuen ICE-Chef machen
21:15Säugling aus Krankenhaus entführt - in Parkhaus wiedergefunden
20:43Rentenreform bringt Regierungsparteien keinen Aufschwung
19:58Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt weiter
19:30Lottozahlen vom Samstag (27.06.2026)

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.671 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Luftwaffe sieht in Nato-Großübung "glaubwürdige Abschreckung"


Tornado-Kampfjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Knapp zwei Wochen vor Beginn der größten Luftübung seit Bestehen der Nato hat Luftwaffen-Inspekteur Ingo Gerhartz deren Bedeutung für die Sicherheit hervorgehoben und um Verständnis für mögliche Einschränkungen im zivilen Luftverkehr geworben. "So sieht für mich glaubwürdige Abschreckung aus", sagte der Generalleutnant dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe) zu der vom 12. bis 23. Juni geplanten Übung unter deutscher Federführung namens Air Defender. Sie solle zeigen, dass das Bündnis "im Ernstfall schnell handeln kann".

Von rund 250 beteiligten Flugzeugen kommen dem Luftwaffen-Inspekteur zufolge etwa 100 aus den USA: "Sie werden innerhalb von Stunden über Europa einsatzfähig sein. Das stärkt unsere transatlantische Verbindung im Krisenfall." "Nur vereinzelt" würden Luftbewegungen nahe der Grenze zu Russland stattfinden, man übe jedoch ausschließlich "defensive Szenarien", wie Gerhartz der Zeitung weiter sagte: "Es wäre sicherlich eine Provokation, wenn wir simulieren würden, wie wir Missionen etwa in Richtung Kaliningrad fliegen. Das tun wir aber nicht. Wir beschränken uns stattdessen auf den Schutz des Nato-Gebiets." Da rund 90 Prozent des Flugverkehrs in Deutschland und den angrenzenden Küstengebieten der Nord- und Ostsee stattfinden sollen, befindet sich die Luftwaffe nach Angaben von Gerhartz "in enger Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung, dem Verkehrsministerium und Eurocontrol, um die Auswirkungen so gering wir möglich zu halten". Gleichzeitig müssten diese nach Ansicht des Luftwaffen-Inspekteurs im eigenen Sicherheitsinteresse in Kauf genommen werden: "Die Übung dient dem Ziel, dass die Menschen auch weiter in Frieden und Freiheit in Urlaub fliegen können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 06:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung