Donnerstag, 16. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag leicht im Minus - FMC hinten
Verkehrsministerium fördert Ladestationen in Mehrparteienhäusern
Vorerst keine Schlichtung bei der Lufthansa
Möglicher Hormus-Einsatz: Merz reist zu Beratungen nach Paris
VW warnt vor schrumpfendem Automarkt in China
Regierung schließt längere Frist für Entlastungsprämie nicht aus
Dax legt geringfügig zu - Anleger hoffen auf Friedensverhandlungen
Merz verspricht Lufthansa Bedingungen für Wachstum der Branche
IW: Stimmung in der Wirtschaft noch schlechter als vor einem Jahr
Mindestens neun Tote nach Schüssen an Schule in der Türkei

Newsticker

07:31Spahn will neue Debatte über Kernenergie
06:59Verdi fordert weitere Maßnahmen gegen steigende Spritpreise
06:33Modellrechnung: Gutverdiener sparen deutlich mehr durch Tankrabatt
06:00Deutsche Bischöfe distanzieren sich von Trump
01:00Gründerverband erwartet Geschäftsaufgaben wegen Gesundheitsreform
00:01SPD kritisiert Pläne für Gesundheitsreform für "Schieflage"
00:00SPD pocht auf Herabstufung von Schwarzfahren Ordnungswidrigkeit
00:00Bartsch will Debatte um Verbeamtungen
00:00Bußgeldpläne für geflüchtete Minderjährige stoßen auf Kritik
23:02FC Bayern zieht ins Halbfinale der Champions League ein
22:49Studie: Meeresströmung Amoc dürfte sich bis 2100 enorm abschwächen
22:24US-Börsen uneinheitlich - Trump droht erneut Fed-Chef
20:51Papier: EU-Kommission rät von Steuersenkungen für Öl und Gas ab
20:11Sudan-Konferenz: Grüne wollen mehr Druck auf Konfliktparteien
18:48Wadephul will bei humanitärer Hilfe für den Sudan vorangehen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.067 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf schwankte der Dax zunächst um den Schlussstand vom Vortag und konnte sich am Nachmittag knapp im grünen Bereich halten. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Luftwaffe sieht in Nato-Großübung "glaubwürdige Abschreckung"


Tornado-Kampfjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Knapp zwei Wochen vor Beginn der größten Luftübung seit Bestehen der Nato hat Luftwaffen-Inspekteur Ingo Gerhartz deren Bedeutung für die Sicherheit hervorgehoben und um Verständnis für mögliche Einschränkungen im zivilen Luftverkehr geworben. "So sieht für mich glaubwürdige Abschreckung aus", sagte der Generalleutnant dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe) zu der vom 12. bis 23. Juni geplanten Übung unter deutscher Federführung namens Air Defender. Sie solle zeigen, dass das Bündnis "im Ernstfall schnell handeln kann".

Von rund 250 beteiligten Flugzeugen kommen dem Luftwaffen-Inspekteur zufolge etwa 100 aus den USA: "Sie werden innerhalb von Stunden über Europa einsatzfähig sein. Das stärkt unsere transatlantische Verbindung im Krisenfall." "Nur vereinzelt" würden Luftbewegungen nahe der Grenze zu Russland stattfinden, man übe jedoch ausschließlich "defensive Szenarien", wie Gerhartz der Zeitung weiter sagte: "Es wäre sicherlich eine Provokation, wenn wir simulieren würden, wie wir Missionen etwa in Richtung Kaliningrad fliegen. Das tun wir aber nicht. Wir beschränken uns stattdessen auf den Schutz des Nato-Gebiets." Da rund 90 Prozent des Flugverkehrs in Deutschland und den angrenzenden Küstengebieten der Nord- und Ostsee stattfinden sollen, befindet sich die Luftwaffe nach Angaben von Gerhartz "in enger Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung, dem Verkehrsministerium und Eurocontrol, um die Auswirkungen so gering wir möglich zu halten". Gleichzeitig müssten diese nach Ansicht des Luftwaffen-Inspekteurs im eigenen Sicherheitsinteresse in Kauf genommen werden: "Die Übung dient dem Ziel, dass die Menschen auch weiter in Frieden und Freiheit in Urlaub fliegen können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 06:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung