Mittwoch, 24. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Berliner SPD-Chef fordert Aus für Mütterrente
Umfrage: Große Zweifel an Rentenreform der Bundesregierung
Dax lässt deutlich nach - Konjunkturdaten belasten
Dax weiter schwach - Korrekturen bei Technologiewerten
Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig
Pistorius will Fregatten-Projekt F126 beenden
Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
Studie: Politiker unterschätzen Unterstützung für Klimaschutz
Fußball-WM: England und Ghana unentschieden
Grüne wollen "nationales Demokratieschild gegen Desinformation"

Newsticker

10:58Berliner SPD-Chef fordert Aus für Mütterrente
10:55Brauer geben Entwarnung bei Bier- und Leergutversorgung
10:49Bahn-Ausfall beschäftigt Aufsichtsrat
10:45Offiziell: Pistorius beendet Fregattenprojekt F126
10:32Lagebild vorgestellt: Zahl antimuslimischer Vorfälle steigt weiter
10:08Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser
09:47Union nimmt Bahnchefin Palla nach Störung in die Pflicht
09:30Dax startet mit Verlusten - Tech-Sektor unter Druck
08:57Grüne warnen vor Kürzungen bei Kinder- und Jugendhilfe
08:18Immer mehr Menschen in Deutschland leben allein
08:12Rufe nach Konsequenzen nach Funkausfall bei der Bahn
08:10Öffentliche Schulden im ersten Quartal um 2,4 Prozent gestiegen
08:05Preise für viele Baumaterialien deutlich gestiegen
07:57Bericht: Audi zweifelt an mittelfristigen Absatzzielen
07:51Umfrage: Mehrheit für Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.750 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Brenntag und Continental, am Ende Rheinmetall, RWE und die Deutsche Börse. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Luftwaffe sieht in Nato-Großübung "glaubwürdige Abschreckung"


Tornado-Kampfjet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Knapp zwei Wochen vor Beginn der größten Luftübung seit Bestehen der Nato hat Luftwaffen-Inspekteur Ingo Gerhartz deren Bedeutung für die Sicherheit hervorgehoben und um Verständnis für mögliche Einschränkungen im zivilen Luftverkehr geworben. "So sieht für mich glaubwürdige Abschreckung aus", sagte der Generalleutnant dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe) zu der vom 12. bis 23. Juni geplanten Übung unter deutscher Federführung namens Air Defender. Sie solle zeigen, dass das Bündnis "im Ernstfall schnell handeln kann".

Von rund 250 beteiligten Flugzeugen kommen dem Luftwaffen-Inspekteur zufolge etwa 100 aus den USA: "Sie werden innerhalb von Stunden über Europa einsatzfähig sein. Das stärkt unsere transatlantische Verbindung im Krisenfall." "Nur vereinzelt" würden Luftbewegungen nahe der Grenze zu Russland stattfinden, man übe jedoch ausschließlich "defensive Szenarien", wie Gerhartz der Zeitung weiter sagte: "Es wäre sicherlich eine Provokation, wenn wir simulieren würden, wie wir Missionen etwa in Richtung Kaliningrad fliegen. Das tun wir aber nicht. Wir beschränken uns stattdessen auf den Schutz des Nato-Gebiets." Da rund 90 Prozent des Flugverkehrs in Deutschland und den angrenzenden Küstengebieten der Nord- und Ostsee stattfinden sollen, befindet sich die Luftwaffe nach Angaben von Gerhartz "in enger Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung, dem Verkehrsministerium und Eurocontrol, um die Auswirkungen so gering wir möglich zu halten". Gleichzeitig müssten diese nach Ansicht des Luftwaffen-Inspekteurs im eigenen Sicherheitsinteresse in Kauf genommen werden: "Die Übung dient dem Ziel, dass die Menschen auch weiter in Frieden und Freiheit in Urlaub fliegen können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 06:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung