Dienstag, 17. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Commerzbank priorisiert Angestellte bei Übernahmeprüfung
Dax am Mittag etwas fester - Ölpreis dominiert weiter die Börsen
Verdi ruft zu ÖPNV-Streiks in mehreren Bundesländern auf
Mineralölbranche stellt sich gegen Kartellrechtsverschärfung
SPD will Parteizentrale verkleinern
Dax legt zu - Handel bleibt nervös
Söder will EU-Fördergelder für AKW-Comeback nutzen
Warnstreik: Flughafen BER stellt am Mittwoch Flugverkehr ein
Rente: Reichinnek will Beitragsbemessungsgrenze verdoppeln
"Wunschspieler" Rocco Reitz wechselt im Sommer zu RB Leipzig

Newsticker

09:44EuGH: Kirchenaustritt allein rechtfertigt keine Kündigung
09:30Dax startet im Minus - Ölpreissprung schürt neue Zinssorgen
09:20AfD will Goldreserven zurückholen - SPD kritisiert Panikmache
08:53Verdi warnt vor Commerzbank-Übernahme durch Unicredit
08:12Anteil von Mehrlingsgeburten sinkt auf niedrigsten Stand seit 1997
08:06Zahl der Entbindungskliniken deutlich zurückgegangen
07:56Straße von Hormus: Reeder erhöhen Druck für diplomatische Lösung
07:41Ifo: Regierung hat neue Schulden größtenteils zweckentfremdet
07:14Zwei Menschen in Bistro in Südhessen erschossen
06:31Steuerzahlerbund verlangt Mehrwertsteuer-Neuberechnung beim Benzin
06:00Schienennetz: Sanierungsstau wächst auf 136,5 Milliarden Euro
06:00Gasspeicher-Betreiber blicken sorgenvoll auf nächsten Winter
00:00SPD droht Union mit Verzögerung von EU-Beschlüssen mit Rechtsaußen
00:00Sozialverband begrüßt "Spritpreis-Taskforce" der Koalition
00:00Söder will EU-Fördergelder für AKW-Comeback nutzen

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.505 Punkten berechnet, und damit 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, RWE und Zalando, am Ende Brenntag, Rheinmetall und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Röttgen erwartet wirtschaftlichen Niedergang in der Türkei


Fähre in Istanbul / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen erwartet nach dem Wahlsieg Erdogans wirtschaftlich schwierige Zeiten für die Türkei. Das ganze Land werde den "manipulierten" Wahlsieg Erdogans mit dem "unvermeidlichen weiteren wirtschaftlichen Niedergang teuer bezahlen", sagte Röttgen der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Dieser dürfte Erdogan zu weiterer Radikalisierung im Innern und zu noch größerer Unberechenbarkeit aus Sicht des Westens in der Außenpolitik verleiten."

Der türkische Präsident spalte die Türkei in zwei praktisch gleich große Teile. "Hinter ihm steht die religiös-konservative Landbevölkerung. Die pro-europäisch gesinnte Hälfte des Landes lehnt Erdogan ab. Wir Europäer müssen wissen, dass es diese andere Hälfte gibt und dürfen schon darum die Türkei nicht aufgeben", sagte der Außenpolitiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung