Montag, 10. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert Kolumbien
Serbiens Präsident warnt vor größerem Krieg in Europa
Al-Wazir fordert langfristigen Plan gegen Niedrigwasser
Bundeswehr schreibt ehemalige Wehrdienstleistende an
Syrien und Russland einigen sich auf Zukunft für Militärstützpunkte
350 humanitäre Helfer 2025 weltweit getötet
Ökonom Schularick kritisiert Pistorius` Rüstungskurs
Niedrigwasser: Binnenschiffer warnen vor Zweiteilung des Rheins
Bilger will Drohnenabwehr an Flughäfen verbessern
Kinderärzte warnen vor Kollaps der Kinderkrankenpflege

Newsticker

15:03Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert Kolumbien
14:20Al-Wazir fordert langfristigen Plan gegen Niedrigwasser
13:55Bericht: DNA-Spur auf Leipzig-Drohne entdeckt
13:49Wehrbeauftragter warnt vor überfüllten Stuben durch neue Ausrüstung
13:09DIW warnt vor Folgen von Hitzewellen für die Wirtschaft
13:07BUND: Rekordhitze muss "Weckruf" für Bundesregierung sein
12:32Dax legt am Mittag zu - Handelsimpulse nehmen ab
12:31SPD-Politiker fordern Sonderparteitag im Herbst
12:07Merz lässt sich über Drohnen-Vorfall unterrichten - aber schweigt
12:05Windenergie-Verband warnt vor Ausbaustopp der Erneuerbaren
11:50Fünf Liegenschaften für neuen Wehrdienst vorgesehen
11:42Wirtschaft droht noch größerer Niedrigwasserschaden
11:3428 Klagen wegen Landarztquote anhängig
11:14Bilgers Sommerreise startet mit ICE-Panne
11:04Schwesig wirft Bundesregierung "faktische Rentenkürzung" vor

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich vorgewagt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.425 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und Qiagen, am Ende Brenntag, Beiersdorf und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EKD richtet Appell an Patriarch Kyrill


Basilius-Kathedrale in Moskau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Annette Kurschus, hat einen dringenden Appell an das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I., gerichtet, den Ukraine-Krieg nicht länger zu unterstützen. Es könne nur eine Botschaft geben: "Spanne Gott nicht vor deinen Karren", sagte Kurschus den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Und weiter: "Nenne deine eigenen ideologischen Machtinteressen nicht Gottes Willen. Schau auf das entsetzliche Sterben, auf das Leid und das Elend, das dieser Krieg anrichtet."

Zugleich warnte Kurschus davor, einen Sieg der Ukraine zum Ziel der westlichen Waffenlieferungen zu machen. "Es kann nicht darum gehen, Russland zu besiegen", sagte sie den Funke-Zeitungen. "Es geht darum, dass Friede einkehrt, dass Verhandlungen auf Augenhöhe möglich werden und die Menschen in der Ukraine in Freiheit und Würde leben können." Kurschus fügte hinzu: "Ich reklamiere für mich, dass ich in der Spur Jesu unterwegs bin, wenn ich sage: Es ist jetzt wichtig, dass wir die Ukraine auch mit Waffen unterstützen. Allerdings - und das gehört für mich unbedingt dazu - darf allein dies Ziel dieser Unterstützung sein: dass die Ukrainer sich verteidigen können, dass das grausame Töten ein Ende findet und die Waffen schweigen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.03.2023 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung