Samstag, 01. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet mit deutlichen Zugewinnen - Infineon gefragt
Private Vermieter überhöhen Mieten fast so stark wie gewerbliche
Dax legt leicht zu - neuer Rekord verfehlt
Inflation im Euroraum legt zu
Recht auf Reparatur tritt in Kraft
Über 3 Millionen Arbeitslose in Deutschland - Zahlen steigen
Internationale Warnung vor IT-Fachkräften aus Nordkorea
Fifa hält an Abstimmung über Investorenpläne fest
Rund 60.000 Migranten in Ceuta angekommen - 34 Tote bestätigt
Hitze: Verbände wollen Verfassungsänderung für mehr Klimaanpassung

Newsticker

01:00Maritimer Koordinator fordert schnelleren Ausbau der Wasserstraßen
01:00SPD will Ungleichbehandlung von Kassenpatienten beenden
01:00Miersch hält Personalwechsel bei SPD für nicht erforderlich
00:00SPD-Generalsekretär will an Rente mit 63 festhalten
00:00Verfassungsschützer hält Überwachung aller Gefährder für unmöglich
00:00Auch Sozialverband VdK fordert weitere Debatte über Reformpaket
00:00CSU drängt Kartellamt zu Strafen gegen Mineralölkonzerne
00:00IW warnt vor den Folgen des Rhein-Niedrigwassers
00:00Güntzler räumt Fehler bei Absage des Verkehrsministerpostens ein
00:00Koalition plant keine weiteren Entlastungen für Autofahrer
23:05Mann bei Unwetter in Sächsischer Schweiz von Baum erschlagen
22:15US-Börsen stärker - Amazon-Zahlen überzeugen
21:51Weber kritisiert spanische Regierung wegen Ceuta-Chaos
21:25SPD begrüßt Urteil zu KI-Musik
21:14Julian Brandt wechselt zu Ajax Amsterdam

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bauministerin will EU-Sanierungszwang für Häuser verhindern


Dunkler Hinterhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bauministerin Klara Geywitz (SPD) hat angekündigt, den EU-Sanierungszwang für schlecht gedämmte Häuser zu verhindern. "Ich werde als Bauministerin keinen Vorschlag unterstützen, der einen technischen Sanierungszwang für einzelne Gebäude vorsieht. Und ich gehe davon aus, dass andere EU-Länder das auch nicht tun", sagte Geywitz der "Bild am Sonntag".

"Wir müssen uns stattdessen zügig auf ein anderes Verfahren einigen, wie der Gebäudesektor seine Klimaziele besser erreichen kann." Geywitz schlägt als neue Grundlage den sogenannten Quartiersansatz vor. Danach müsse nicht jedes einzelne Gebäude seinen CO2-Ausstoß senken, sondern ein Quartier insgesamt, also ein Stadtteil oder ein Dorf. "Die gut gedämmten Neubauten im Wohnviertel sorgen dafür, dass die Altbauten nicht sofort saniert werden müssen, weil nicht jedes Haus einzeln betrachtet wird", so Geywitz. Hausbesitzern vorzuschreiben, bis wann sie die Energiebilanz ihres Hauses verbessern müssen, lehnt die Ministerin grundsätzlich ab und setzt stattdessen auf freiwillige Maßnahmen zum Beispiel nach einem Eigentümerwechsel: "Ich bin gegen gesetzlichen Sanierungszwang. Aber wenn das Haus verkauft wird, wird der Käufer schon allein wegen der hohen Energiepreise sanieren wollen. Beim Kaufpreis schlägt sich der Sanierungsbedarf natürlich nieder."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung