Samstag, 29. November 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zahl der offenen Stellen in der Auto-Industrie sinkt rasant
Rüstungsunternehmen EOS plant Produktionsaufbau in Deutschland
Lieferando entlässt 1.500 Kuriere
Dämmerland an Spitze der Album-Charts
Landtechnik-Riese unter Druck: Krone kürzt Personal
Dax arbeitet sich nach Inflationsdaten ins Plus
Selenskyj-Berater tritt nach Korruptionsrazzia zurück
Wüst warnt vor Bruch der Bundesregierung
Wirtschaftsministerin Reiche kritisiert Frührente
Maier und Badenberg offen für AfD-Verbot in Thüringen

Newsticker

13:27Entwarnung nach Softwareproblemen bei Airbus A320
13:00Kartellamtspräsident Mundt warnt vor Wettbewerbsproblemen bei KI
11:54Grünen-Chef Banaszak fordert sozial gerechteren Klimaschutz
11:17Ökonomen warnen vor Gesprächen mit der AfD
10:02Grünen-Parteitag in Hannover geht weiter
07:30Landtechnik-Riese unter Druck: Krone kürzt Personal
05:00NRW fordert unbegrenzt gültigen Personalausweis für Über-70-Jährige
05:00Wüst warnt vor Bruch der Bundesregierung
01:00Kommunen befürchten mehr Absagen von Weihnachtsmärkten
01:00Rüstungsunternehmen EOS plant Produktionsaufbau in Deutschland
01:00Weimer kontert Rücktrittsforderungen der AfD
01:00Wirtschaftsministerin Reiche kritisiert Frührente
01:00Rufe aus Adenauer-Stiftung nach Kürzung der Bundesverwaltung
01:00Zahl der offenen Stellen in der Auto-Industrie sinkt rasant
00:01Maier und Badenberg offen für AfD-Verbot in Thüringen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.836 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Mehr Menschen nutzen Rente ab 63


Senioren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Immer mehr Menschen gehen vorzeitig in den Ruhestand. "Die Rente ab 63, die inzwischen zur Rente ab 64 geworden ist, ist weiterhin beliebt. Im vergangenen Jahr haben 258.000 Menschen sie erstmals erhalten, das ist gegenüber 2021 mit 253.000 Neuzugängen ein relativ geringer Anstieg", sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, der "Rheinischen Post".

"Es ist nur etwas mehr als die von der Bundesregierung 240.000 prognostizierten Neuzugänge pro Jahr." Kritik von Ökonomen an der Frührente weist Roßbach zurück und betont, dass Vorruheständler dem Arbeitsmarkt durch eine Neuregelung auch erhalten bleiben können: "Durch den Wegfall der Hinzuverdienstgrenzen kann es attraktiv werden, vorzeitig in Rente zu gehen und etwa in Teilzeit weiterzuarbeiten. Das hilft dem Arbeitsmarkt. Zugleich wird Menschen, die 45 Beitragsjahre haben, ein gleitender Übergang ermöglicht." Zum Jahreswechsel waren die Hinzuverdienstgrenzen abgeschafft worden. Für eine Debatte um eine Anhebung der Regelaltersgrenze sieht Roßbach nicht die Zeit: "Derzeit liegt das tatsächliche Renteneintrittsalter bei 64,1 Jahren und bis 2031 läuft die Umstellung auf die Rente mit 67 noch. Ein bisschen Zeit haben wir also noch", sagte Roßbach weiter. "Man sollte schauen, wie sich etwa der Arbeitsmarkt, aber auch die Lebenserwartung entwickeln." Die DRV-Präsidentin weist daraufhin, dass die Lage besser ist als befürchtet: "Das Statistische Bundesamt rechnet langfristig mit 250.000 Zuwanderern netto pro Jahr, das ist mehr, als ursprünglich prognostiziert, und hilft, den Abgang der Babyboomer in den Ruhestand zu kompensieren. Auch nimmt die ferne Lebenserwartung weniger stark zu als erwartet."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.03.2023 - 09:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung