Dienstag, 29. September 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Dienstag hat sich der Dax kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.399 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Infineon, die bis kurz vor Handelsschluss um über vier Prozent sehr stark zulegten, gefolgt von den Papieren von Siemens Energy und von Vonovia. Eingebrochen waren dagegen die Aktien von Fresenius, die bis kurz vor Handelsschluss mit über fünf Prozent im Minus waren, gefolgt von Bayer und von Fresenius Medical Care. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Schulze erwägt Konsequenzen auf Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) erwägt Konsequenzen wegen einer drakonischen Verschärfung des Anti-Homosexuellen-Gesetzes im ostafrikanischen Land Uganda. Man stehe schon lange im engen Austausch mit betroffenen Menschen in Uganda und beobachte die Situation mit großer Sorge, sagte ein Sprecher dem "Spiegel". "Mögliche Reaktionen werden wir im Geberkreis und in der EU eng abstimmen." Vor Inkrafttreten müsse das jetzt vorgelegte Gesetz noch von Präsident Museveni unterzeichnet werden. "Der Regierung ist unsere Position bekannt, die Beeinträchtigung gesellschaftlicher Gruppen ist Gegenstand unserer Gespräche mit ugandischen Regierungs- und Parlamentsvertretern", so der Sprecher weiter. Das Bundesministerium arbeite mit der Zivilgesellschaft zusammen, auch um deren politische Teilhabe zu stärken. Das neue Gesetz in Uganda sieht Haftstrafen von bis zu 20 Jahren für gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen vor. Auch Menschen, die homosexuelle Handlungen nicht melden, drohen Haft- oder Geldstrafen. Laut Aktivisten wären somit auch Ärzte, Vermieter und Freunde von LGBTQ-Personen von der Gesetzesverschärfung in Uganda betroffen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 13:00 Uhr
Andere News
Die Linke: Auch Barbakh-Clan besuchte die Neuköllner Wahlparty – wer sie sind
Linke - Berlin: Elif Eralp war Mitglied im linksextremen Verein Rote Hilfe e.V.
Antisemitismus-Vorwüfe gegen Jordan Bardella: Bremst dieser Skandal Marine Le Pen aus?
Donald Trump vor den Midterms: »Es ist eine Abstimmung über ein gebrochenes Versprechen«
| ||