Donnerstag, 18. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Abgeordnete zögern mit Bundeswehr-Mandat in Straße von Hormus
Fed lässt auch unter neuem Notenbankchef Leitzins unverändert
Wohngeld-Kürzungen treffen vor allem Rentner
Bericht: AfD will Russland in Sicherheitsarchitektur einbeziehen
Ifo-Institut erwartet 2026 Wachstum um 0,8 Prozent
Fußball-WM: Portugal und DR Kongo trennen sich unentschieden
Gastgewerbeumsatz im April unverändert
Dax startet über 25.000 Punkten - Fed dämpft Zinssenkungshoffnungen
IMK: Energiepreisschock bremst Wachstum 2026 auf 0,6 Prozent
Sanofi offen für moderate Erhöhung des Herstellerabschlags

Newsticker

18:19EU-Regierungen sehen Russland wirtschaftlich stärker unter Druck
18:07Pistorius weist Kritik von US-Verteidigungsminister zurück
17:46Dax legt zu - Ölpreis sinkt deutlich
17:18Merz stellt sich gegen neue europäische Schulden
16:36Politiker von CDU und Grünen einigen sich auf Renten-Forderungen
16:04Reichinnek droht Jugendverband mit Konsequenzen
15:43Verbraucherreport: Hubig will mehr Jugendschutz im Internet
15:10Connemann kritisiert Entwurf für Arbeitszeitreform scharf
14:22Weber pocht auf EU-Vollmitgliedschaft für Ukraine
13:56Aiwanger stellt sich hinter Industrie-Brandbrief zur EU-Klimapolitik
13:53Connemann wirft Arbeitsministerin Bruch des Koalitionsvertrags vor
13:23Kretschmer warnt vor Durchbrennen der Brandmauer
13:20Gutachten: Heizgesetz könnte verfassungswidrig sein
13:07Ex-Botschafter Stein fordert Sanktionen gegen Israels Regierung
13:05Innenministerien: Rechtsextremisten besitzen Hunderte Schusswaffen

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.027 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Familienunternehmer kritisieren staatliche Verbindungen zu Huawei


Huawei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Verband der Familienunternehmer kritisiert die Verbindungen der Deutschen Telekom und der Deutschen Bahn zum chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. "Es kann doch nicht wahr sein, dass deutsche Staatsunternehmen komplett konträr zu dem handeln, was die deutsche Politik von der Privatwirtschaft fordert", sagte Hauptgeschäftsführer Albrecht von der Hagen dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Die Bundesregierung warne die Privatwirtschaft inständig vor Abhängigkeiten von China, rate, international zu diversifizieren, und fordere höchste Sicherheitsstandards beim Einbau von Huawei-Produkten in der kritischen Infrastruktur.

"Und zeitgleich klüngelt gerade die Deutsche Telekom, immerhin zu einem Drittel in Staatsbesitz, in engster Verbindung heimlich mit Huawei." Das sei schon "eine unglaubliche Missachtung staatlicher Lenkungsvorgaben". Auch die Bahn "kauft ohne jeden Sicherheitsvorbehalt weiterhin chinesische Digitalwaren ein, um das deutsche Schienennetz zu digitalisieren", so von der Hagen weiter. "Hier verstricken sich Staatsunternehmen sehenden Auges in die Abhängigkeit von Firmen, die den Vorgaben eines menschenrechtsverachtenden Staates Folge leisten müssen." Von der Hagen warnte vor möglichen Kostenrisiken. Bei einem möglicherweise erforderlichen Rückbau der kritischen Komponenten dürfe diesen Staatskonzernen keine Hilfe aus Steuergeldern zufließen. "Anderenfalls würde sich die deutsche Politik auf Kosten des Steuerzahlers lächerlich machen", so von der Hagen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 11:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung