Freitag, 18. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt zu - Öl- und Gaspreise geben nach
Todesfall nach Malaria-Infektion nahe Frankfurter Flughafen
Politbarometer: SPD in Mecklenburg-Vorpommern plötzlich vorn
Politbarometer: Linke in Berlin knapp vorn
Merz telefoniert mit Trump über Ukrainekrieg und Straße von Hormus
DGB warnt vor wirtschaftlichem Ruin durch AfD
Erzeugerpreise im August gestiegen
Wagenknecht: Brandmauer führt AfD zur absoluten Mehrheit
Kubicki hält "Brandmauer" zur AfD für gescheitert
Umfrage: Mehrheit unzufrieden mit aktueller Praxis der Demokratie

Newsticker

15:36Shakira an Spitze der Single-Charts - "Wir sind Helden" auf Platz 3
14:56Schwesig weist Kritik an Wahlkampfstil zurück
14:20Bericht: Mercedes-Management fordert 38-Stunden-Woche
13:58Etliche Tote bei Anschlag auf Moschee in Pakistan
12:53Bundesregierung bezeichnet Wahl in Russland als "Inszenierung"
12:31Dax am Mittag weiter schwach - Hexensabbat dämpft Dynamik
12:12SPD-Fraktion stellt Mineralölkonzernen Spritpreis-Ultimatum
11:44Hoppermann: Keine Sorge vor Scheitern an 5-Prozent-Hürde in MV
11:16Mehrere Tote bei Schusswaffenangriff an Schule auf den Philippinen
10:44Vonovia-Chef Mucic gegen Vergesellschaftungen in Berlin
09:32Dax startet schwächer - gestiegene Erzeugerpreise belasten
08:50KI-Forscher Kokotajlo fordert Stopp der KI-Entwicklung
08:19Erzeugerpreise für Dienstleistungen ziehen deutlich an
08:15Höherer Gastgewerbeumsatz im Juli
08:13Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli erteilt

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem schwachen Start in den Handelstag auch bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.535 Punkten berechnet, 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Familienunternehmer kritisieren staatliche Verbindungen zu Huawei


Huawei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Verband der Familienunternehmer kritisiert die Verbindungen der Deutschen Telekom und der Deutschen Bahn zum chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. "Es kann doch nicht wahr sein, dass deutsche Staatsunternehmen komplett konträr zu dem handeln, was die deutsche Politik von der Privatwirtschaft fordert", sagte Hauptgeschäftsführer Albrecht von der Hagen dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Die Bundesregierung warne die Privatwirtschaft inständig vor Abhängigkeiten von China, rate, international zu diversifizieren, und fordere höchste Sicherheitsstandards beim Einbau von Huawei-Produkten in der kritischen Infrastruktur.

"Und zeitgleich klüngelt gerade die Deutsche Telekom, immerhin zu einem Drittel in Staatsbesitz, in engster Verbindung heimlich mit Huawei." Das sei schon "eine unglaubliche Missachtung staatlicher Lenkungsvorgaben". Auch die Bahn "kauft ohne jeden Sicherheitsvorbehalt weiterhin chinesische Digitalwaren ein, um das deutsche Schienennetz zu digitalisieren", so von der Hagen weiter. "Hier verstricken sich Staatsunternehmen sehenden Auges in die Abhängigkeit von Firmen, die den Vorgaben eines menschenrechtsverachtenden Staates Folge leisten müssen." Von der Hagen warnte vor möglichen Kostenrisiken. Bei einem möglicherweise erforderlichen Rückbau der kritischen Komponenten dürfe diesen Staatskonzernen keine Hilfe aus Steuergeldern zufließen. "Anderenfalls würde sich die deutsche Politik auf Kosten des Steuerzahlers lächerlich machen", so von der Hagen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 11:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung