Dienstag, 04. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wirtschaftsweiser gegen Aufschnüren des Rentenpakets
Steinmeier-Nachfolge: Frei offen für männlichen Bundespräsidenten
Wüst schließt aktuell Wechsel ins Kanzleramt aus
PKGr-Chef: Ansturm auf Ceuta könnte hybrider Angriff sein
Schwesig verlangt Vorab-Gespräche zur Rentenreform
Dax setzt Rekordjagd fort - neuer KI-Schwung
Trassenpreise: Länder fürchten Abbestellung von Zugverbindungen
LSVD fordert nach CSD-Anschlag zehn Sofortmaßnahmen
AKW-Abschaltung: BMW senkt Energieverbrauch in Ungarn um 15 Prozent
Bovenschulte will Rente mit 63 beibehalten

Newsticker

15:25Rotes Kreuz mahnt verlässliche Finanzierung für Zivildienst an
14:58Polizeigewerkschaft sieht keine Versäumnisse bei CSD-Anschlag
14:38SPD lehnt Pflichtdienste ab und will Freiwilligendienste stärken
14:09Forsa: AfD baut Vorsprung aus - Jeder Vierte unentschlossen
13:43Drei Institute im Landwirtschaftsministerium werden zusammengelegt
13:00Grüne fordern besseren Hitzeschutz für Deutschland
12:33Dax-Rekordjagd büßt am Mittag etwas an Schwung ein
12:11SoVD fordert Stärkung des Ehrenamts statt Zivildienst
11:53Zwei Tote in Augsburger Asylunterkunft - Verdächtiger festgenommen
11:39Linke kritisiert Vorbereitungen für neuen Zivildienst
11:31Zahl der Asylanträge im Juli nahezu halbiert
11:07Bericht: Bundesregierung erwägt komplette Staatsübernahme bei KNDS
10:36CSU will E-Auto-Prämie an deutsche Hersteller koppeln
10:02CDU: Spanien ist Schwachstelle im EU-Asylsystem
09:33Dax setzt Rekordjagd fort - neuer KI-Schwung

Börse

Der Dax hat am Dienstagmittag bei seiner Rekordjagd etwas an Schwung eingebüßt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.100 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Familienunternehmer kritisieren staatliche Verbindungen zu Huawei


Huawei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Verband der Familienunternehmer kritisiert die Verbindungen der Deutschen Telekom und der Deutschen Bahn zum chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. "Es kann doch nicht wahr sein, dass deutsche Staatsunternehmen komplett konträr zu dem handeln, was die deutsche Politik von der Privatwirtschaft fordert", sagte Hauptgeschäftsführer Albrecht von der Hagen dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Die Bundesregierung warne die Privatwirtschaft inständig vor Abhängigkeiten von China, rate, international zu diversifizieren, und fordere höchste Sicherheitsstandards beim Einbau von Huawei-Produkten in der kritischen Infrastruktur.

"Und zeitgleich klüngelt gerade die Deutsche Telekom, immerhin zu einem Drittel in Staatsbesitz, in engster Verbindung heimlich mit Huawei." Das sei schon "eine unglaubliche Missachtung staatlicher Lenkungsvorgaben". Auch die Bahn "kauft ohne jeden Sicherheitsvorbehalt weiterhin chinesische Digitalwaren ein, um das deutsche Schienennetz zu digitalisieren", so von der Hagen weiter. "Hier verstricken sich Staatsunternehmen sehenden Auges in die Abhängigkeit von Firmen, die den Vorgaben eines menschenrechtsverachtenden Staates Folge leisten müssen." Von der Hagen warnte vor möglichen Kostenrisiken. Bei einem möglicherweise erforderlichen Rückbau der kritischen Komponenten dürfe diesen Staatskonzernen keine Hilfe aus Steuergeldern zufließen. "Anderenfalls würde sich die deutsche Politik auf Kosten des Steuerzahlers lächerlich machen", so von der Hagen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 11:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung