Freitag, 10. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Inflationsrate im März bei 3,3 Prozent
Iran-Krieg: Merz will Kontakt zu Teheran wieder aufnehmen
Dax lässt deutlich nach - Technologiewerte unter Abgabedruck
US-Inflationsrate springt im März auf 3,3 Prozent
Wirtschaftsweiser lobt Klingbeils Reformpläne
Ende der Mit-Versicherung für Ehepartner: Koalition plant Ausnahmen
Energiepreise: Linke will Rückkehr des 9-Euro-Tickets
Inflationsrate von 2,7 Prozent im März bestätigt
Spritpreise: Verkehrsunternehmen rechnen mit mehr Fahrgästen
Rehlinger drängt auf Spritpreisgrenze und Mehrwertsteuersenkung

Newsticker

14:38US-Inflationsrate springt im März auf 3,3 Prozent
14:31++ EILMELDUNG ++ US-Inflationsrate im März bei 3,3 Prozent
14:18Bundesregierung vor angekündigter Ukraine-Feuerpause skeptisch
13:50Papier sieht Wehrpflichtgesetz als "eindeutig verfassungswidrig"
13:24Finanzministerium widerspricht Reiche: Keine Mehreinnahmen
12:33Dax klettert am Mittag ins Plus - Anleger vor Pattsituation
11:43IEA warnt vor Diesel- und Kerosin-Engpässen und ist für Tempolimit
11:17DRK-Präsident Gröhe fürchtet humanitäre Katastrophe im Libanon
10:46Spritpreise: Task Force erhält erst kommende Woche Prüfergebnisse
10:24CDU-Sozialflügel fordert Entlastungssignal am Wochenende
09:51Ende der Mit-Versicherung für Ehepartner: Koalition plant Ausnahmen
09:34Dax startet zurückhaltend - Energiepreise bleiben im Fokus
09:11Öllobby erwartet länger anhaltende Auswirkungen des Iran-Kriegs
08:50Baupreise für Wohngebäude im Februar gestiegen
08:31Inflationsrate von 2,7 Prozent im März bestätigt

Börse

Der Dax hat sich am Freitag nach einem zurückhaltenden Start in den Handelstag bis zum Mittag ins Plus bewegt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.975 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erneut weniger Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe


Straßenbau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist erneut gesunken. So wurde im Januar 2023 gegenüber dem Vormonat inflationsbereinigt ein Rückgang um 5,8 Prozent verzeichnet, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Dabei fiel der Rückgang im Tiefbau mit -4,4 Prozent geringer aus als im Hochbau mit -7,2 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang um 21,0 Prozent. Einen größeren Rückgang zum Jahresbeginn hatte es zuletzt im Januar 2009 gegeben (-21,8 Prozent gegenüber 2008). Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag im ersten Monat des laufenden Jahres mit einem Volumen von 6,6 Milliarden Euro um 5,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau, so das Bundesamt. Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,5 Prozent zurückgegangen. Der nominale Umsatz erhöhte sich aufgrund der stark gestiegenen Baupreise um 5,8 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen erhöhte sich im Januar 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozent. Ergebnisse zum Auftragsbestand im Bauhauptgewerbe liegen aktuell bis zum Jahresende 2022 vor: Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand sank im Jahr 2022 um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresergebnis. Nominal (nicht preisbereinigt) lag das Volumen des Auftragsbestands Ende 2022 bei 68,3 Milliarden Euro, so die Statistiker. Am stärksten ging der der reale Auftragsbestand im Wohnungsbau mit einem Minus von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Dies war der erste Rückgang in dieser Bauart in einem Kalenderjahr seit 2009 (-3,5 Prozent). Die Abwärtsdynamik im Auftragsbestand des Wohnungsbaus hat sich im Jahresverlauf 2022 zum 4. Quartal hin auf -17,8 Prozent zum Vorjahresquartal beschleunigt (1. Quartal: -2,1 Prozent; 2. Quartal -6,9 Prozent; 3. Quartal: -10,5 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung