Montag, 24. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Landarztquote: Erste Verfahren gegen Medizinstudenten
Handelskonflikt zwischen USA und Kanada spitzt sich zu
Selenskyj warnt vor Budgetdefizit
Innenpolitiker fordern Konsequenzen für Russland
DFB-Pokal: Freiburg und Paderborn souverän - RWE schlägt St. Pauli
Chrupalla: Klimawandel ist "Nebenthema"
Bundeskanzleramt schaltet Faxnummer ab
Mann stirbt nach Schusswaffenangriff in Verden
Thüringen verlangt mehr Transparenz bei Bonitätsbewertung
Historikerin warnt Unternehmen vor Nähe zur AfD

Newsticker

07:17Fressnapf-Gründer empfiehlt Private-Equity-Partnerschaft
06:32US-Investoren kaufen verstärkt deutsche Industrieunternehmen
05:00Ukraine-Botschafter weist Putins Drohungen zurück
05:00Brosius-Gersdorf: Brandmauer darf Verfassungsrechte nicht verletzen
01:00AOK für Erhalt der telefonischen Krankschreibung
01:00Mittelstand attestiert Kanzler Merz Führungsschwäche
01:00Arbeitgeber fordern Steuerfreiheit für Betriebsrenten
01:00Verdi fordert gesetzliche Pflicht zur Betriebsrente
01:00Landkreistag lehnt Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung ab
01:00AOK-Chefin fordert höhere Preise für Alkohol und Tabak
00:00Klimaforscher rechnet mit mehr Wetterextremen in Europa
00:00JU und Jusos streiten über Wehrpflicht
00:00SoVD begrüßt Linnemanns Kurswechsel bei Renten für Pflegende
00:00SPD-Präsidium betont Wirksamkeit des Sondervermögens
19:55DFB-Pokal: Freiburg und Paderborn souverän - RWE schlägt St. Pauli

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.137 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start gab der Dax bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne ab, bevor er am Nachmittag weiter zulegte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zustimmung zum Recht auf Asyl schwindet


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der im vergangenen Jahr wieder verstärkte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hat unter anderem dazu geführt, dass das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl nicht mehr unumstritten ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ halten nur noch 39 Prozent der Bevölkerung das Asylrecht in seiner aktuellen Form für richtig. 49 Prozent sind für eine Einschränkung.

2017 waren noch 52 Prozent der Befragten für das Recht auf Asyl eingetreten, 39 Prozent wollten es eingeschränkt sehen. Die hohen Flüchtlingszahlen - 2022 kamen knapp 1,3 Millionen Menschen nach Deutschland - lassen die Skepsis wachsen, ob die Zuwanderung im Interesse Deutschlands gesteuert wird. Diese ist besonders in Ostdeutschland deutlich stärker als im Westen. Nur zehn Prozent der Ostdeutschen (Westen: 20 Prozent) sind der Meinung, Deutschland könne noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrheit keineswegs grundsätzlich Zuwanderung ablehnend gegenübersteht. Wenn sie an den Interessen des Landes orientiert gesteuert wird, findet sie die Unterstützung der Mehrheit. Als im Interesse des Landes liegend wird vor allem die Beseitigung des Arbeitskräftemangels genannt. Befragt wurden zwischen dem 2. und 15. März 1.101 Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 06:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung