Montag, 02. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Formel 1: Antonelli sichert sich in Mexiko vorzeitig WM-Titel
Dax startet leicht im Minus - Ölpreis sinkt
Digitalminister bestätigt Hackerangriff auf Regierungsmitglieder
Deutschland und Großbritannien bauen KI-Forschung beim Militär aus
Dax dreht ins Plus - Handel weiter von Zurückhaltung geprägt
Neun Tote bei Flugzeugabsturz in Florida
Kanzler fühlt sich durch Proteste "bestärkt"
ZDF will sich mit Streaming retten
Gesetzentwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
Koalitionsverhandlungen in Berlin gestartet

Newsticker

19:17Berichte: Merz will Frau als Bundespräsidentin
18:42Wildberger: Digitale Souveränität bedeutet nicht Abschottung
18:28SPD begrüßt Strafverschärfung bei sexueller Belästigung
18:09Rehlinger kritisiert Reiches Spritpreisdeckel-Entwurf scharf
17:45Dax legt zu - Anleger bleiben vor Apple-Zahlen vorsichtig
17:02Digitalgipfel: Merz kündigt Ausbau der KI-Infrastruktur an
15:53Giffey schließt Kandidatur für SPD-Parteivorsitz nicht aus
15:50Integrationsbeauftragte fürchtet pauschalen Verdacht gegen Migranten
15:11BSW in Sachsen-Anhalt schließt Koalition mit AfD aus
14:42ZDF will sich mit Streaming retten
14:41Tankstellenverband rechnet mit Preisanstieg zum Jahreswechsel
14:03Bildungsministerin will Gen-Z Proteste "differenziert" betrachten
13:47Polizeigewerkschaft kritisiert Pistorius-Äußerungen zu Krawallen
13:07Energieökonomin kritisiert geplanten Spritpreisdeckel
12:30Dax dreht ins Plus - Handel weiter von Zurückhaltung geprägt

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.981 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zustimmung zum Recht auf Asyl schwindet


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der im vergangenen Jahr wieder verstärkte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hat unter anderem dazu geführt, dass das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl nicht mehr unumstritten ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ halten nur noch 39 Prozent der Bevölkerung das Asylrecht in seiner aktuellen Form für richtig. 49 Prozent sind für eine Einschränkung.

2017 waren noch 52 Prozent der Befragten für das Recht auf Asyl eingetreten, 39 Prozent wollten es eingeschränkt sehen. Die hohen Flüchtlingszahlen - 2022 kamen knapp 1,3 Millionen Menschen nach Deutschland - lassen die Skepsis wachsen, ob die Zuwanderung im Interesse Deutschlands gesteuert wird. Diese ist besonders in Ostdeutschland deutlich stärker als im Westen. Nur zehn Prozent der Ostdeutschen (Westen: 20 Prozent) sind der Meinung, Deutschland könne noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrheit keineswegs grundsätzlich Zuwanderung ablehnend gegenübersteht. Wenn sie an den Interessen des Landes orientiert gesteuert wird, findet sie die Unterstützung der Mehrheit. Als im Interesse des Landes liegend wird vor allem die Beseitigung des Arbeitskräftemangels genannt. Befragt wurden zwischen dem 2. und 15. März 1.101 Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 06:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung