Dienstag, 25. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz sieht "handfeste Bedrohung" für Deutschland
Dax dreht leicht ins Plus - Investoren bleiben an den Seitenlinien
Lies gibt sich nach Krisentreffen bei Volkswagen optimistisch
EU plant Auto-Allianz gegen China
Forderung nach Übergewinnsteuer in Bundesregierung "nicht geeint"
Dax kaum verändert - abwartende Haltung dominiert
IG Metall droht VW mit Streiks
Wagenknecht will Zusammenarbeit mit AfD nicht ausschließen
Merz will Middelberg als neuen CDU-Schatzmeister
Costa zeigt Verständnis für Nettozahler beim EU-Haushalt

Newsticker

10:27Merz sieht "handfeste Bedrohung" für Deutschland
10:07Ifo-Geschäftsklimaindex steigt stärker als erwartet
10:01++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im August gestiegen
09:50Wadephul hofft auf USA als Vermittler im Ukraine-Krieg
09:44Grüne unterstützen Forderung nach Finanztransaktionssteuer
09:33Dax startet im Plus - kaum Reaktionen auf Trumps Iran-Drohungen
08:52FDP wirft Regierung ausbleibende Reformen vor
08:19Anteil von Azubis mit Abitur leicht gesunken
08:13Staatsdefizit steigt im ersten Halbjahr deutlich
08:09Auftragseingang im Bauhauptgewerbe legt deutlich zu
08:07Wachstum der Wirtschaft im zweiten Quartal etwas kräftiger
07:16Netzagentur: Gashändler werden Lieferverpflichtungen erfüllen
06:14Neue Enthüllungen zu Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen
05:00Miersch räumt Kommunikationsdefizite der Koalition ein
01:00Linken-Chefin fordert Entlastungspaket wegen hoher Spritpreise

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.180 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze rangierten Infineon, Siemens Energy und Airbus, am Ende Qiagen, Volkswagen und Mercedes-Benz. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser will nach US-Besuch Vorratsdatenspeicherung voranbringen


Netzwerk-Kabel in einem Hausanschlussraum / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser dringt nach ihren Gesprächen mit der US-Regierung auf einen deutlich verbesserten Abgleich von IP-Adressen mit Daten aus den USA, für den die sogenannte "Vorratsdatenspeicherung" nötig ist. "Für mich ist einer der wichtigsten Bereiche Gewalt gegen Kinder, insbesondere sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Da will ich schärfer vorgehen", sagte Faeser am Mittwochabend in Washington dem TV-Sender "Welt".

Deutschland bekomme "ganz viele Daten aus den USA", die mit den IP-Adressen von Internetnutzer hier abgeglichen werden müssten, um die Täter identifizieren zu können. Das Problem sei aber, dass die Provider, die diese Daten vorhalten, in Deutschland "immer kürzer speichern". Deswegen gebe es Probleme, an diese Daten heranzukommen. Die Ministerin sagte, dass sie mit der FDP in dieser Frage in einer guten Diskussion sei. Ihre Gespräche in Washington hätten aber weitere Argumente dafür erbracht, "dass wir diesen Abgleich hinbekommen müssen in Deutschland, damit wir wissen: Wer sind die Täter?", sagte Faeser. Der Europäische Gerichtshof hatte 2022 geurteilt, dass nur bei einer besonderen Gefährdungslage eine räumlich und zeitliche begrenzte Speicherung von IP-Adressen möglich wäre, und damit das bisherige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Die Maßnahme stelle einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 21:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung