Mittwoch, 07. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.104 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Verluste weiter aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
VW will Industriestrompreis von weniger als 7 Cent pro kWh
Der Volkswagen-Vorstandsvorsitzende Oliver Blume fordert eine deutliche Senkung des Industriestrompreises. "Der Preis für Industriestrom müsste stabil unter 7 Cent pro Kilowattstunde liegen, damit wir wettbewerbsfähig bleiben können", sagte Blume dem Manager-Magazin am Mittwoch. Volkswagen habe "perspektivisch" den Anspruch, auch "Elektromodelle unter 20.000 Euro anzubieten und damit Geld zu verdienen", sagte der VW-Chef. Doch angesichts der Kostensituation gerade bei Batteriezellen sei "ein wirtschaftlich sinnvolles Modell für deutlich weniger als 20.000 Euro aktuell nicht realistisch". Derzeit plant der Konzern den Bau von bis zu acht energieintensiven Batteriezellwerken, eins davon auch im niedersächsischen Salzgitter. Der Industriestrompreis liegt in Deutschland trotz Strompreisbremse in der Regel deutlich über 10 Cent. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) lässt zurzeit an einem Gesetzentwurf zu einem Industriestrompreis arbeiten, der voraussichtlich ab 2024 gelten soll. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hatte zuletzt im März einen angestrebten Industriestrompreis zwischen 5 und 10 Cent pro Kilowattstunde genannt. Blume äußert sich als erster Konzernchef öffentlich mit einer konkreten Forderung. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 16:08 Uhr
Andere News
Berlin: Er feierte auf der Linken-Wahlparty – dann reiste er zum Treffen mit Hamas-Funktionären
Sachsen-Anhalt: Wie der CDU-Streit AfD-Mann Ulrich Siegmund ins Amt bringen könnte
CDU, CSU und SPD: Kann die Koalition das überstehen?
Friedrich Merz: Stimmen für AfD nicht mit Werten der CDU vereinbar, »False Flag«-Operation möglich
Hendrik Wüst nennt AfD-Parlamentspräsident in Sachsen-Anhalt »tiefen Einschnitt in unsere Republik«
| ||