Dienstag, 28. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ifo-Geschäftsklimaindex im Juli gestiegen
Bericht: Zweiter Verdächtiger nach CSD-Todesfahrt frei
CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz sagt Kanzler-Treffen ab
Dax legt deutlich zu - Investoren schauen auf Energiepreise
GdP warnt vor "Tendenz zur Einzelradikalisierung"
Erstmals nach 15 Jahren wieder Direktflüge nach Syrien
Bericht: Ermittler hatten Kamera vor Haustür von CSD-Attentäter
Stimmung in deutscher Wirtschaft verbessert
Geschasster Staatssekretär Sorge wettert gegen Merz
Datenschützerin kritisiert Geheimdienstreform scharf

Newsticker

09:30Dax startet im Plus - Allzeithoch wieder im Blick
08:51Evers fordert Verbot islamistischer Moscheevereine
08:18Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von stillem Wasser
08:11NRW-Innenminister will CSD-Sicherheitskonzepte überprüfen
08:07Deutlich mehr Übernachtungen über Online-Plattformen gebucht
07:47Stimmung in deutscher Exportwirtschaft nur leicht verbessert
07:29Mercedes setzt deutlich weniger Autos ab
07:23Studie: Autokrise belastet regionale Immobilienmärkte
07:08IG Metall schließt Nullrunde in Metallindustrie aus
06:55Umfrage: Viele Erwerbstätige zweifeln an Leistungsanreizen
06:37Lufthansa baut 550 Stellen bei Kernmarke ab
06:09Verfassungsschützer: Einzeltäter größte islamistische Gefahr
00:00Studie: Arbeitsmarkt leidet unter "dreifacher Migrationswende"
00:00BKA betrachtet derzeit 410 Menschen als islamistische Gefährder
22:17US-Börsen geben Großteil der Gewinne wieder ab - KI im Fokus

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.550 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Mercedes-Benz, Volkswagen und BMW, am Ende FMC, Infineon und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Habeck bei Heizungsverbot zu "Kompromissen" bereit


Heizungsrohre / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) zeigt sich bei seinen umstrittenen Gesetzesplänen für ein Verbot von Öl- und Gasheizungen ab dem nächsten Jahr kompromissbereit. Bei Hochlauf, Handwerksleistungen und Produktionskapazitäten sei "jede Form von Übergangsfristen, Härtefallregelungen und Kompromissen denkbar", sagte er dem Fernsehsender "Welt". Ihm gehe es darum, den Einstieg zu schaffen, damit man "nicht immer weiter neue Öl- und Gasheizungen" verbaue.

"Jede Form von Pragmatismus ist denkbar und möglich", so der Wirtschaftsminister. Er sei sicher, dass die Koalition sich hier "zügig" einigen könne. Offen ließ er aber, ob er auch bei den Fristen mit sich reden lässt. SPD, Grüne und FDP hätten im März 2022 beschlossen, dass "ab 1. Januar 2024 bei neuen und sanierten Heizungen 65 Prozent erneuerbare Energien" erforderlich seien. Das hätten damals Christian Lindner, Olaf Scholz und er selbst unterschrieben - und das sehe das Gesetz jetzt vor, so Habeck weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 11:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung