Dienstag, 25. Juni 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet vor Ifo-Daten leicht im Plus - Frankreich im Fokus
Weiterer Höcke-Prozess wegen SA-Parole
Ifo-Geschäftsklimaindex entgegen der Erwartungen gesunken
Dax startet mit deutlich positiven Vorzeichen in die Woche
BDI sieht bei Konjunktur "Silberstreif am Horizont"
Dax am Mittag weiter im Plus - Automotivewerte gefragt
Zweiter Höcke-Prozess auf Mittwoch vertagt
Berichte: Assange nach Deal mit US-Behörden vor Freilassung
Berti Vogts sieht viele Lerneffekte bei DFB-Team
EU-Kommission eröffnet neues Verfahren gegen Apple

Newsticker

07:42Selenskyj wechselt Kommandeur nach Kritik von Asow-Brigade aus
07:01Bündnis für Priorisierung von Erhalt der Verkehrsinfrastruktur
06:30Kretschmer will Debatte über Medienregulierung für Plattformen
04:09Stella Assange bestätigt Freilassung des Wikileaks-Gründers
02:02Berichte: Assange nach Deal mit US-Behörden vor Freilassung
02:00Dürr pocht auf Einhaltung der Schuldenbremse 2025
02:00Fahrgastverband: Bahn kann Image während EM nicht aufbessern
02:00Widerstand in FDP-Fraktion gegen neue Organspenden-Initiative
01:00Orbán kritisiert Verfahren für EU-Beitrittsverhandlungen mit Kiew
01:00Intensivmediziner rechnen mit neuer Corona-Welle
01:00Umwelthilfe beantragt höhere Parkgebühren für SUV in 150 Städten
01:00Von Notz: Hinweisen auf russische Sabotage entschlossen nachgehen
00:01Thyssenkrupp mahnt zu Tempo bei Förderung der Wasserstoffwirtschaft
00:01Ampel unterstützt Bürgerrat zu Corona-Fehlern
00:01Umfrage: Mehrheit der Ostdeutschen hält BSW für regierungsfähig

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.326 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erzeugerpreise für Dienstleistungen steigen weniger stark


Containerschiff in Wilhelmshaven / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2022 um 5,5 Prozent gegenüber 2021 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Preisanstieg damit etwas geringer aus (2021 zu 2020: +8,0 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Der Anstieg schwächte sich zuletzt ab: Die Erzeugerpreise stiegen im vierten Quartal 2022 gegenüber dem Vorjahresquartal mit +0,9 Prozent nur noch geringfügig.

Im Vergleich mit dem dritten Quartal gab es mit -2,7 Prozent sogar einen Preisrückgang. Über das gesamte Jahr gab es mit +9,6 Prozent den größten Preisanstieg im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei. Im Vergleich zum Vorjahr fiel der Preisanstieg jedoch geringer aus (2021 zu 2020: +19,5 Prozent). Als einziger Wirtschaftszweig innerhalb des Abschnitts verzeichnete die See- und Küstenschifffahrt mit +8,0 Prozent einen deutlich geringeren Preisanstieg als im Vorjahr (2021 zu 2020: +111 Prozent). In allen anderen Wirtschaftszweigen war der Preisanstieg höher als 2021. Innerhalb des Abschnitts war der Anstieg im Wirtschaftszweig Güterbeförderung im Straßenverkehr mit +13,4 Prozent insgesamt am größten (2021 zu 2020: +2,6 Prozent) und hat im vierrten Quartal mit einer Preissteigerung von +15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal einen neuen Höchstwert erreicht. Ebenfalls stark betroffen war der Wirtschaftszweig Spedition mit einem Anstieg von +12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, vor allem bedingt durch die Kraftwagenspedition. Mit +11,1 Prozent gegenüber 2021 verzeichneten auch die Preise für Luftfahrt einen stärkeren Anstieg als im Vorjahr (2021 zu 2020: +8,3 Prozent), teilte die Behörde weiter mit. Im Wirtschaftsabschnitt Information und Kommunikation gab es mit +1,6 Prozent einen leichten Anstieg, womit sich die Entwicklung aus dem Vorjahr fortgesetzt hat (2021 zu 2020: +1,5 Prozent). Maßgeblichen Anteil daran hatte der Wirtschaftszweig für Telekommunikationsdienstleistungen mit einem Anstieg von +3,0 Prozent. Mit +0,9 Prozent stiegen die Preise für IT-Dienstleistungen nur moderat. Auch im Abschnitt freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen gab es mit +3,7 Prozent einen deutlichen Anstieg zu 2021. Damit war der Preisanstieg in diesem Abschnitt stärker als noch im Vorjahr (2021 zu 2020: +2,5 Prozent). Insbesondere im Bereich der Architektur- und Ingenieurdienstleistungen hat sich der Anstieg mit +5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr beschleunigt (2021 zu 2020: +2,5 Prozent). Im Wirtschaftsabschnitt Verwaltungs- und Unterstützungsleistungen gab es laut Statistikamt einen Preisanstieg von 4,1 Prozent (2021 zu 2020: +2,7 Prozent). Mit +4,8 Prozent erhöhten sich die Preise für die Vermittlung von Arbeitskräften am stärksten. Weitere Preissteigerungen gab es in den Bereichen Reinigung von Gebäuden, Straßen und Verkehrsmitteln (+4,7 Prozent), Überlassung von Arbeitskräften (+4,1 Prozent) und private Wach- und Sicherheitsdienste (+2,8 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 09:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung