Montag, 08. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lagardère will Umsatz in Deutschland verdoppeln
Zwei BSW-Abgeordnete reisen nach Moskau
Wiese weist Forderung nach Aussetzen der Sommerpause zurück
Paritätischer warnt vor Wohngeld-Kürzung
Formel 1: Antonelli gewinnt in Monaco fünftes Rennen in Folge
SPD lehnt Kürzung der Rentenerhöhung ab
Iran-Krieg: Gewinnprognose der Flugbranche global fast halbiert
Betrieb am Flughafen München eingestellt
E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung
Zwei Verdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen

Newsticker

10:02Umfrage: Mehrheit schaut WM-Spiele zu Hause
09:30Dax startet nach erneuter Nahost-Eskalation im Minus
09:16Versicherung zahlt Millionen an Opfer des Magdeburg-Anschlags
09:00AfD-Politiker Frohnmaier verteidigt Russland-Reise
08:19Auftragseingang der Industrie im April gesunken
08:14Urlaub in Südeuropa meistens deutlich günstiger als in Deutschland
08:09Microsoft verschärft Menschenrechtskontrollen nach Militär-Skandal
07:46Sipri warnt vor zunehmender Bedeutung von Atomwaffen
07:37Bericht: Rentenkommission erwägt Pflicht zum Rentensplitting
07:33Pro-EU-Regierungspartei bei Wahl in Armenien klar vorn
07:20Ifo-Präsident warnt vor Belastungen durch Betriebsrenten-Pflicht
07:04Biontech setzt weiter auf mRNA
07:01Bericht: Staatseinstieg bei Panzerbauer KNDS wackelt
06:41Regierungspartei gewinnt Kosovo-Wahl - keine eigene Mehrheit
06:11Trotz Trump-Warnung: Israel greift Ziele im Iran an

Börse

Der Dax ist am Montag mit Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.560 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Hannover Rück, die Münchener Rück und die Deutsche Börse, am Ende MTU, Zalando und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gastgewerbe macht mehr Umsatz


Gastronomie / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Januar gestiegen. Gegenüber dem Vormonat betrug der Zuwachs preisbereinigt 7,1 Prozent und nominal 8,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mit. Allerdings lag der reale kalender- und saisonbereinigte Gastgewerbeumsatz noch 12,7 Prozent unter dem Niveau von Januar 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

Im Gastgewerbe wurde vor Beginn der Corona-Pandemie im Jahresverlauf immer im September der höchste Monatsumsatz generiert. Im Oktober und November waren die Umsätze anschließend stets rückläufig und stiegen dann im Dezember aufgrund des Weihnachtsgeschäfts noch einmal an. Während der Corona-Pandemie wurden diese Saisoneffekte durch die das Gastgewerbe einschränkenden Maßnahmen überlagert. Im Jahr 2022 näherte sich der Verlauf der Zeitreihe dem vor Corona typischen Muster allmählich an, wobei der typische Dezemberanstieg ausblieb, so die Behörde. In der Gastronomie stieg der reale, kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2023 im Vormonatsvergleich um 11,4 Prozent, war jedoch noch immer 12,0 Prozent niedriger als im Januar 2019. Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Januar 2023 gegenüber Dezember 2022 ein reales, kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 1,0 Prozent, womit der Umsatz 12,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Januar 2019 lag, so die Statistiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 08:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung