Mittwoch, 29. Juli 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Mittwoch nach einem freundlichen Start bis zum Mittag ins Minus gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.433 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere von BASF und Deutscher Bank, am Tabellenende die Aktien von Vonovia, Rheinmetall und Zalando. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Hofreiter: Scholz muss Vertrauen der EU-Partner zurückgewinnen
Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), sieht angesichts der zögerlichen Kampfpanzer-Zusagen einiger europäischer Partner nun auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in der Pflicht. "Es geht jetzt darum, Vertrauen zurückzugewinnen und die europäischen Partner zu überzeugen", sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. Es sei gut, dass der Kanzler endlich eine "koordinierende Rolle" übernehme. "Wir haben keine Zeit zu verlieren, denn eine russische Frühjahrsoffensive steht bevor." Scholz wird am Mittwoch eine Regierungserklärung abgeben und am Donnerstag und Freitag zum EU-Gipfel nach Brüssel reisen. FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai zeigte Verständnis für die Partner, mahnte zugleich aber auch Tempo an. "In Deutschland haben wir uns die Zeit genommen, um eine gute und fundierte Entscheidung zu treffen", sagte Djir-Sarai dem Nachrichtenportal T-Online. "Diese Zeit nehmen sich unsere Partner nun auch." Das sei legitim. "Gleichermaßen darf die Entscheidung nun aber auch nicht zu lange dauern, für die Ukraine zählt jeder Tag. Ich bin sehr optimistisch, dass dieser Umstand unseren Partnerländern bewusst ist und die Bildung einer Lieferallianz erfolgreich sein wird." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 08.02.2023 - 06:21 Uhr
Andere News
Friedrich Merz' neues Kabinett steht – so geht es im politische Berlin nun weiter
Frank-Walter Steinmeier ernennt neue CDU-Minister
Friedrich Merz: Der Kanzler zeigt in der Krise eine fatale Führungsschwäche
Energiereform: Katherina Reiche und Carsten Schneider einigen sich bei Ökostrom
| ||