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Finanzmärkte aktuell:

Union in Migrationspolitik zerstritten


Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg / Foto: ber dts Nachrichtenagentur

 

Die Union ist in der Migrationspolitik zerstritten. Whrend die "Ampel" derzeit verschiedene Vorhaben auf den Weg bringt und die Einwanderung erleichtern will, konnten sich CDU und CSU noch nicht auf eine eigene klare Position einigen. Der Berliner CDU-Chef Kai Wegner beispielsweise sagte nun dem "Spiegel", Regeln seien zwar wichtig - aber Deutschland sei lngst ein Einwanderungsland.

"In unseren Gesetzen hat sich das noch nicht ausreichend niedergeschlagen", so Wegner. Er findet: "Nicht zuletzt aufgrund des Fachkrftemangels ist Deutschland auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen." Deshalb sei es "sinnvoll, das Einwanderungsrecht weiter zu modernisieren". Wegner wird kommenden Februar als CDU-Spitzenkandidat bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus antreten. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hingegen hatte zuletzt davon gesprochen, die deutsche Staatsbrgerschaft werde "verramscht". Unionsbundestagsfraktion und CDU-Chef Friedrich Merz will seine Abgeordneten knftig auf eine gemeinsame Linie in der Migrationspolitik bringen. Merz kndigte am Dienstag in der Fraktionssitzung angesichts neuer Debatten unter den Abgeordneten an, man plane fr Januar eine fraktionsoffene Sitzung ausschlielich zu diesem Thema. "Wir sollten darber noch mal intensiv sprechen", sagte Merz Teilnehmern zufolge.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2022 - 11:54 Uhr

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