Donnerstag, 19. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit deutlichen Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.035 Punkten berechnet, und damit 2,0 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, die Deutsche Börse und die Hannover Rück, am Ende Vonovia, Siemens Energy und Infineon. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Bundestag beschließt Energiepauschale für Studenten
Der Bundestag hat grünes Licht für die Zahlung einer einmaligen Energiepauschale für Studenten und Fachschüler gegeben. Die gesetzliche Grundlage wurde am Donnerstagvormittag mit den Stimmen fast aller Fraktionen beschlossen. Lediglich die AfD enthielt sich. Das Gesetz sieht die Zahlung einer Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro vor. Zur Abgrenzung für den Kreis der Anspruchsberechtigten wird dabei an Ausbildungsstätten angeknüpft, die im Bundesausbildungsförderungsgesetz genannt sind. Rund 2,95 Millionen Studierende und etwa 450.000 Fachschüler sind den Angaben der Regierung zufolge anspruchsberechtigt. Die Zahlung erhalten können soll, wer am 1. Dezember 2022 an einer in Deutschland gelegenen Ausbildungsstätte immatrikuliert ist. Damit bezieht der Gesetzentwurf auch ausländische Studenten ein, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben. Ausgenommen sind allerdings Gaststudenten. Die Beantragung der Pauschale soll über eine digitale Plattform erfolgen, die von Bund und Ländern aber erst noch aufgebaut werden muss. Die Auszahlung soll zu Beginn des nächsten Jahres beginnen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 01.12.2022 - 10:25 Uhr
Andere News
Iran-Krieg treibt die Preise - auch in Deutschland: Die neue Inflationsangst
Iran-Krieg: Hormus-Blockade belastet Italien stärker als Deutschland
Spritpreise: Politiker werfen Mineralöl-Lobby Erpressung vor
Iran-News heute: Israels Angriff auf das weltgrößte Gasfeld – und was Donald Trump darüber wusste
NRW-Ministerin Ina Scharrenbach: Mitarbeiter klagen über Machtmissbrauch
| ||