Dienstag, 03. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gaza-Grenzübergang Rafah für Personenverkehr geöffnet
ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Kündigungswelle zurück
Bundesregierung will ÖPNV-Streik nicht kommentieren
Umfrage: Senioren befürworten digitale Gesundheitslösungen
CDU will Vorstoß zur Zuckersteuer nicht aufgreifen
Dax startet im Minus - Anleger vermeiden Risiko
Volkswagen-Werk in South Carolina wird um die Hälfte teurer
Rufe nach Konsequenzen nach tödlicher U-Bahn-Attacke in Hamburg
Rotes Kreuz fordert Selbstschutzunterricht für Kinder
Weber unterstützt Einführung des Diskontinuitätsprinzips

Newsticker

01:00DIW-Ökonomin Kemfert ruft zum Gassparen auf
00:01Özdemir will EU-Vorschriften für chinesische Autobauer
00:01Große Mehrheit gegen Boykott der Fußball-WM
00:00Experte: Viele Hürden für Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan
00:00Union und AfD auch bei Insa wieder gleichauf
00:00Deutschland bei Schutz vor Belästigung im EU-Vergleich hinten
00:00Richterbund reichen Reformpläne für Verwaltungsgerichte nicht
00:00Klöckner: Termin der Bundespräsidentenwahl "bis Mitte März"
00:00Lauterbach lehnt Privatisierung von Zahnarztkosten ab
00:00Jugendschutz auf Social-Media: Kinderschutzbund gegen Verbot
00:00Studie: Abgeschwächtes Verbrenner-Aus drückt auf den E-Auto-Absatz
00:00Reichinnek nennt CDU-Vorstöße "Tritt ins Gesicht" der Menschen
22:12US-Börsen legen zu - Tech-Werte gleichen Rohstoff-Einbrüche aus
21:07Bundesregierung sieht bei neuer AfD-Jugend keine Mäßigung
20:24Haushalt verabschiedet: Lecornu-Regierung trotzt Misstrauensvoten

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.797 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wohnungswirtschaft erklärt Neubau-Ziel der Ampel für gescheitert


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Gesamtverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (GdW) hält das Versprechen der Bundesregierung, jedes Jahr 400.000 neue Wohnungen zu bauen, bereits nach einem Jahr für gescheitert. "Es droht ein Absturz mit Ansage, die Regierung wird ihr Wohnungsziel krachend verfehlen", sagte Verbandspräsident Axel Gedaschko der "Bild" (Donnerstagausgabe). Konkret rechnet Gedaschko in diesem Jahr mit nur rund 250.000 neu gebauten Wohnungen in Deutschland.

Für 2023 sagt er den Neubau von rund 200.000 Wohnungen voraus, für "2024 dann noch weniger". Als Gründe für den deutlichen Rückgang nannte Gedaschko die erheblich gestiegenen Materialkosten am Bau, die höheren Zinsen sowie gesunkene staatliche Förderung. Dadurch müssten Bauherren bis zu 60 Prozent mehr Miete verlangen als noch vor zwei Jahren. "Das kann niemand mehr bezahlen", sagte Gedaschko. Er forderte die Bundesregierung auf, über die KfW die Zinsen für Baudarlehen auf ein Prozent zu deckeln.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.12.2022 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung