Donnerstag, 05. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.491 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Städtebund rechnet mit Personalmangel in Ämtern und Einrichtungen
Den deutschen Kommunen droht nach Einschätzung des Deutschen Städte- und Gemeindebunds in den nächsten Jahren ein massiver Personalmangel. "In den nächsten zehn Jahren scheiden 573.890 Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Kommunen aus. Das entspricht etwa 30 Prozent des Personals", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Gerd Landsberg, der "Bild" (Mittwochausgabe). Selbst mit Werbungs- und Bonus-Programmen sei diese Lücke nicht zu schließen. Es gebe nicht genügend junge Menschen. Die Kommunen müssten daher mittelfristig Leistungen kürzen. "Manche Regelungen und Leistungen sowie Rechtsansprüche müssen ausgesetzt oder gegebenenfalls aufgehoben werden", sagte Landsberg. Tabu-Brüche seien daher unumgänglich. "Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule wird flächendeckend nicht umgesetzt werden können." Die mehr als 100.000 erforderlichen Erzieher gebe es nicht und sie können auch nicht kurzfristig eingestellt werden. "Das Ziel ist richtig, die Kommunen werden das weiter vorantreiben, aber wir lösen das Problem nicht im Gerichtssaal", so Landsberg. Zugleich müsse es mehr Standardleistungen statt Einzelfallbetreuung geben, sagte der Verbandschef. Außerdem müsse das Angebot an digitalen Leistungen in den Behörden steigen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 00:00 Uhr
Andere News
Tödlicher Angriff auf Schaffner: Können härtere Strafen so etwas verhindern?
News des Tages: The Female Company, Crans-Montana, Arm-und-Reich-Debatte
Jeffrey Epstein: Bill Gates bereut Kontakt zu Epstein im Interview
Jeffrey Epstein: Die globale Machtelite, die ihn hofierte, profitierte - und schwieg
Jeff Bezos und die »Washington Post«: Die Retter der Medien werden zu ihren Totengräbern – Kommentar
| ||