Donnerstag, 30. April 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Donnerstag schwach in den Handel gestartet, hat die Verluste in den ersten Minuten aber etwas reduziert. Kurz nach 9:30 Uhr standen 23.880 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,3 Prozent weniger als bei Vortagesschluss. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Familienministerin kündigt Vaterschaftsfreistellung für 2024 an
Die geplante Regelung zum sogenannten "Vaterschaftsurlaub" soll im nächsten Jahr Gesetz werden. "Die zweiwöchige Freistellung nach der Geburt kommt, nicht mehr in diesem Jahr, aber in 2024", sagte Familienministerin Lisa Paus (Grüne) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Die wirtschaftliche Lage sei derzeit schwierig, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. "Deshalb möchte ich dieses wichtige Vorhaben im nächsten Jahr aufs Gleis setzen." Paus betonte, dass man Eltern in ihrem Wunsch nach einer partnerschaftlichen Aufteilung der Familienarbeit unterstützen wollen. Dazu soll eine zweiwöchige Freistellung nach der Geburt für den Partner im Mutterschutzgesetz verankert werden. "Besonders in der ersten Zeit nach der Geburt ist es wichtig, dass Eltern Zeit füreinander und das Baby haben", sagte Paus den Funke-Zeitungen. "Das ist auch wichtig, damit Väter früh eine enge Beziehung zum Kind aufbauen können." Die Freistellung sei ein weiterer wichtiger Baustein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sagte die Grünen-Politikerin. "Mit der Unterstützung der Freistellung leisten die Arbeitgeber hierzu einen wichtigen Beitrag." Mit der Freistellung setzt Deutschland eine entsprechende EU-Richtlinie um. Ursprünglich war das noch in diesem Jahr geplant gewesen. Die Freistellung nach der Geburt findet sich auch im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 01:00 Uhr
Andere News
FBI: Donald Trump lässt seinen Minister für Vergeltung auf James Comey los
Gesundheitsreform: Alle sparen – und der Bund bedient sich – SPIEGEL-Leitartikel
Rheinland-Pfalz: Erste Große Koalition von CDU und SPD vereinbart
Mercedes-Benz darf Arbeitern in USA nicht mit Verlagerung nach Mexiko drohen
Iran-Krieg: Flugzeugträger USS »Gerald R. Ford« soll offenbar Nahen Osten verlassen
| ||