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Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Kurz nach 9:30 Uhr standen 24.164 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,8 Prozent weniger als am Montagnachmittag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Bayer, der Deutschen Börse und GEA, am Ende die Aktien von Infineon, Zalando und Münchener Rück. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Familienministerin kündigt Vaterschaftsfreistellung für 2024 an
Die geplante Regelung zum sogenannten "Vaterschaftsurlaub" soll im nächsten Jahr Gesetz werden. "Die zweiwöchige Freistellung nach der Geburt kommt, nicht mehr in diesem Jahr, aber in 2024", sagte Familienministerin Lisa Paus (Grüne) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). Die wirtschaftliche Lage sei derzeit schwierig, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. "Deshalb möchte ich dieses wichtige Vorhaben im nächsten Jahr aufs Gleis setzen." Paus betonte, dass man Eltern in ihrem Wunsch nach einer partnerschaftlichen Aufteilung der Familienarbeit unterstützen wollen. Dazu soll eine zweiwöchige Freistellung nach der Geburt für den Partner im Mutterschutzgesetz verankert werden. "Besonders in der ersten Zeit nach der Geburt ist es wichtig, dass Eltern Zeit füreinander und das Baby haben", sagte Paus den Funke-Zeitungen. "Das ist auch wichtig, damit Väter früh eine enge Beziehung zum Kind aufbauen können." Die Freistellung sei ein weiterer wichtiger Baustein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sagte die Grünen-Politikerin. "Mit der Unterstützung der Freistellung leisten die Arbeitgeber hierzu einen wichtigen Beitrag." Mit der Freistellung setzt Deutschland eine entsprechende EU-Richtlinie um. Ursprünglich war das noch in diesem Jahr geplant gewesen. Die Freistellung nach der Geburt findet sich auch im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 28.11.2022 - 01:00 Uhr
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