Sonntag, 14. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fehlende Mittel: Über 90 Bahnprojekte in Gefahr
Schwedische Armee fängt russische Kampfjets über Ostsee ab
Bahn: EVG warnt vor Abkoppelung von 16 Städten vom Fernverkehr
Mehrheit der Frauen ist das Geschlecht des Bundespräsidenten egal
CDU-Sozialflügel lehnt Ausweitung der Mütterrente ab
Verivox: Immer mehr Deutsche setzen auf Ökostrom
Ott zum SPD-Spitzenkandidat in NRW gewählt
Pakistan erwartet USA-Iran-Friedensabkommen binnen 24 Stunden
Pflegeheimbetreiber unterstützen Warkens Bauvorschriften-Vorstoß
Polizeibeamter bei Schießerei in Göttingen verletzt

Newsticker

14:32Israel greift Hisbollah-Ziele in Beirut an
14:24Nachwuchspolitiker streiten über Umgang mit Nationalfarben
13:53CSU schließt Änderung bei Mütterrente kategorisch aus
13:19CDU-Spitzenkandidat im Nordosten kritisiert Tankrabatt-Aus
13:02Rehlinger und Rhein drohen mit Scheitern von Sozialreformen
12:35Schweizer stimmen gegen "Bevölkerungsdeckel"
12:29Zweifel an US-Iran-Deal: Strack-Zimmermann skeptisch
11:45Bahnstrecke Hamburg-Berlin nach Sanierung wieder in Betrieb
11:17Verdi plant weitere Proteste gegen Kürzungen im Gesundheitswesen
10:18Neunjährige aus Perth in Pakistan von Polizei erschossen
10:09Britische Armee stoppt russischen Schattentanker im Ärmelkanal
10:05Kretschmer: Länder können keine Steuerausfälle tragen
09:41Gündogan: DFB-Elf wird WM-Überraschung
09:05Kretschmer kritisiert Schwerpunkt des Reformpakets
08:05Fußball-WM: Australien schlägt Türkei

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Taiwans De-facto-Botschafter kritisiert deutsche Politik


Taiwan-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Taiwans Repräsentant in Deutschland, Jhy-Wey Shieh, wirft der deutschen Politik vor, zu zurückhaltend im Umgang mit China zu sein. "Deutschland braucht oft viel Zeit, um seine Politik zu verändern", sagte der De-facto-Botschafter "Ippen-Media". Viele deutsche Politiker seien vorsichtig, sie achteten auf die Regeln und den Status quo.

Deutschland dürfte seine Taiwan-Politik aber nicht an den Wünschen der Volksrepublik ausrichten: "Die Frage ist, ob Deutschland bereit ist zu tun, was getan werden muss, wenn es sich als Teil der demokratischen Wertegemeinschaft versteht." Schlimm wäre es, wenn man immer erst nach China blicken würde, bevor man sich entscheide, etwas zu tun. Taiwans Repräsentant äußerte zudem den Wunsch, sich mit dem deutschen Bundespräsidenten zu treffen. "Herr Steinmeier als Bundespräsident hat mich noch nicht empfangen - aber das muss nicht heißen, dass das nicht in der Zukunft passieren kann", so Shieh. Hoffnungen setzt der langjährige Germanistik-Professor in die Regierung Scholz. "Ich weiß, dass sich schon viel verändert hat, seit die neue Bundesregierung im Amt ist", sagte er. "Viele Politiker hierzulande trauen sich jetzt mehr, China die Stirn zu bieten, und setzen sich für Taiwan und für die Freiheit ein." Zu den Reaktionen Chinas auf Nancy Pelosis Taiwan-Besuch sagte Shieh: "Derartige Aggressionen haben wir zuletzt 1996 gesehen. Peking verhält sich aber nicht erst seit dem Besuch von Frau Pelosi derart aggressiv, das geht schon seit vielen Jahren so."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.08.2022 - 14:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung