Montag, 27. Juli 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenstart hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 25.361 Punkten und damit 1,0 Prozent höher als am Freitagnachmittag. Das Handelsvolumen war dabei allerdings stark ausgedünnt. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Ex-Verfassungsrichter fürchtet Polarisierung in der Pandemie
Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht, Udo Di Fabio, zeigt sich besorgt über die Polarisierung der Gesellschaft in der Pandemie. "Es tauchen in neuem Gewand alte Muster wieder auf: eifernde Züge eines Glaubenskampfes, der Andersdenkende nicht als nur mehr Gegner, sondern als Feind betrachtet und mit Hass verfolgt", sagte er der "Welt am Sonntag". Es gäbe auch Anzeichen einer Identitätskrise. "Globale Themen und nationale Interessen stoßen aneinander. Neue Strategien der Identifikation, etwa Diversitätsmodelle, wollen für Toleranz werben, können aber, wenn sie kulturkämpferisch auftreten, zur Meinungsspaltung beitragen. Dann kommen noch die sozialen Netzwerke hinzu, die die Blasenbildung erleichtern." Di Fabio verteidigte die Künstleraktion "allesdichtmachen", die während der Pandemie einen Sturm der Entrüstung auslöste, weil sie sich gegen die Corona-Abwehrmaßnahmen der Bundesregierung wendete. "Ich habe die Meinung der Künstler nicht geteilt, ihre Kampagne zeigte keine Urteilskraft und musste als zynisch empfunden werden. Doch die Kritik daran war teilweise ohne Maß, zielte in einigen Fällen auf die Personen oder sprach von `Unverschämtheit`, so als ginge es um Majestätsbeleidigung oder Unsittlichkeit", sagte Di Fabio der "Welt am Sonntag". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 06.11.2021 - 16:24 Uhr
Andere News
Pyrocumulonimbus: Das sind die gefährlichen Feuerwolken in Frankreich
Waldbrände in Frankreich: Evakuierte berichten von Husten und Schwindel
Brandkatastrophe in Spanien und Frankreich: Jetzt entscheidet sich der Kampf gegen das Feuer
Waldbrände in Frankreich: Hier landen die Leute, die nirgendwo hinkönnen
Und dann sagt der Landeschef: »Sie führen kein Unternehmen, das ist eine Partei«
| ||