Montag, 16. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD zweifelt an uneingeschränkter Ramstein-Nutzung für Iran-Krieg
Grüne und Linken lehnen deutsche Beteiligung an Hormus-Sicherung ab
WTO-Chefin sieht größte Handelskrise seit 80 Jahren
Antonelli feiert in China ersten Formel-1-Sieg
Voigt schlägt wegen Iran-Krieg Aussetzen der CO2-Preise vor
Söders Plan für Mini-Atomkraftwerke stößt auf Kritik
Kommunalwahlen in Hessen gestartet
Bahn reduziert geplante Arbeitszeit im Fernverkehr
Gantz würde israelische Bodentruppen im Iran nicht ausschließen
1. Bundesliga: Mainz siegt souverän in Bremen

Newsticker

08:17Unicredit legt Übernahmeangebot für Commerzbank vor
07:52Israel startet "begrenzte Bodenoffensive" im Süden Libanons
07:39Ifo-Institut: Geschäftsklima im Wohnungsbau hellt sich auf
06:30Gutachten: Berliner Partizipationsgesetz teils verfassungswidrig
03:54"One Battle After Another" räumt bei Oscars ab
03:36++ EILMELDUNG ++ "One Battle After Another" bei Oscars als bester Film ausgezeichnet
03:30++ EILMELDUNG ++ Jessie Buckley bei Oscars als beste Hauptdarstellerin geehrt
03:21++ EILMELDUNG ++ Oscars: Michael B. Jordan als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet
03:16++ EILMELDUNG ++ Regie-Oscar geht an Paul Thomas Anderson
03:07Auslands-Oscar für "Sentimental Value"
01:00Bastian Pastewka stolpert bei Krimi-Podcast über Rollenbilder
00:01Bahn reduziert geplante Arbeitszeit im Fernverkehr
00:01Bahn zahlte 2025 etwa 156 Millionen Euro an Entschädigungen
00:00Zahl der Fahrgäste ohne Ticket im DB-Fernverkehr gestiegen
00:00Nach Zulassungsstopp 72.000 offene Plätze in Integrationskursen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Amnesty: Türkei muss Menschenrechten wieder Geltung verschaffen


Türkische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die türkische Regierung aufgefordert, Menschenrechten nach dem Ende des Ausnahmezustands wieder Geltung zu verschaffen. Das Ende des Ausnahmezustands sei ein "Schritt in die richtige Richtung", müsse aber durch dringend notwendige Maßnahmen begleitet werden, sagte Amnesty-Vize-Europa-Direktor Fotis Filippou. Ansonsten bleibe es "eine kosmetische Geste".

Während des Ausnahmezustandes seien die Regierungsmacht konsolidiert, kritische Stimmen zum Verstummen gebracht und Grundrechte beschnitten worden. Viele der in den vergangenen zwei Jahren eingeführten Maßnahmen blieben auch nach dem Ende des Ausnahmezustands bestehen, warnte Filippou. Der Ausnahmezustand in der Türkei war in der Nacht zum Donnerstag ausgelaufen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte ihn nach dem Putschversuch im Juli 2016 ausgerufen. Anschließend war er immer wieder verlängert worden. Während des Ausnahmezustands wurden mehrere Grundrechte eingeschränkt. Zahlreiche Menschen wurden verhaftet oder aus dem Staatsdienst entlassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.07.2018 - 10:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung