Dienstag, 24. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser
Dax am Mittag trotz guter Ifo-Zahlen weiter im Minus
Leere Gasspeicher: Zusätzlicher Sicherheitspuffer kostet Millionen
Deutschland bleibt drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
Klingbeil-Berater warnt vor Investitionsstau trotz Sondervermögen
Umfrage: Bevölkerung unzureichend auf hybride Angriffe vorbereitet
Vierköpfige Familie in Oberfranken tot aufgefunden
Dax startet im Minus - Zollangst belastet
Erneutes Zoll-Chaos zieht Dax unter 25.000-Punkte-Marke
Insa: Abstand der CDU auf Grüne im Südwesten schrumpft

Newsticker

07:42Ifo-Institut: Exporterwartungen gestiegen
07:36Umfrage: Immer mehr Ukrainer möchten in ihrem Zufluchtsland bleiben
07:28Deutsche Telekom baut KI-Assistenten in Telefonate ein
07:00China-Umsätze der Dax-Konzerne erodieren
06:30Weimarer Dreieck an Putin: Europa hat einen langen Atem
06:00SPDler aus Ostländern fordern dauerhafte Bundesmittel für Kitas
05:00BDI fordert Transparenz bei chinesischen Exportkontrollen
05:00Transatlantik-Koordinator stellt Bedingungen für Abkommen mit USA
01:00Außenhandel rechnet mit Ende des Zoll-Deals zwischen Europa und USA
00:01Mehrheit will strengere Regeln für Mitarbeiter von Abgeordneten
00:00Autos für U-Boote: Deutschland und Kanada planen Handelsdeal
00:00Ataman wirft Regierung Versäumnisse bei Frauenrechten vor
00:00DPolG kritisiert Dobrindts Asylplan als "höchst unseriös"
00:00Grenzkontrollen haben bislang über 140 Millionen Euro gekostet
00:00Nur 25 Prozent Rücklauf von Bundeswehr-Fragebogen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.991 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Amnesty: Türkei muss Menschenrechten wieder Geltung verschaffen


Türkische Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die türkische Regierung aufgefordert, Menschenrechten nach dem Ende des Ausnahmezustands wieder Geltung zu verschaffen. Das Ende des Ausnahmezustands sei ein "Schritt in die richtige Richtung", müsse aber durch dringend notwendige Maßnahmen begleitet werden, sagte Amnesty-Vize-Europa-Direktor Fotis Filippou. Ansonsten bleibe es "eine kosmetische Geste".

Während des Ausnahmezustandes seien die Regierungsmacht konsolidiert, kritische Stimmen zum Verstummen gebracht und Grundrechte beschnitten worden. Viele der in den vergangenen zwei Jahren eingeführten Maßnahmen blieben auch nach dem Ende des Ausnahmezustands bestehen, warnte Filippou. Der Ausnahmezustand in der Türkei war in der Nacht zum Donnerstag ausgelaufen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte ihn nach dem Putschversuch im Juli 2016 ausgerufen. Anschließend war er immer wieder verlängert worden. Während des Ausnahmezustands wurden mehrere Grundrechte eingeschränkt. Zahlreiche Menschen wurden verhaftet oder aus dem Staatsdienst entlassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.07.2018 - 10:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung