Montag, 23. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Steuerzahlerbund kritisiert "verkorkstes Steuersystem"
Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten
Rufe aus SPD nach Rücktritt von Klingbeil und Bas
Dax startet deutlich im Minus - kein Ende des Iran-Kriegs in Sicht
Jusos fordern "deutliche Reaktionen" auf Wahlschlappe in Mainz
Deutlicher SPD-Rückstand in Mainz - Schweitzer geht auf CDU zu
Vorläufiges Endergebnis: CDU gewinnt Wahl in Rheinland-Pfalz klar
Kostenlose Ehepartner-Mitversicherung in Krankenkassen vor dem Aus
1. Bundesliga: Stuttgart gewinnt haushoch in Augsburg
Prominente Frauen legen Plan gegen digitale Gewalt vor

Newsticker

17:31Dürr will bei FDP-Parteitag erneut als Vorsitzender kandidieren
17:15++ EILMELDUNG ++ FDP-Chef Dürr tritt zurück - und kandidiert bei Parteitag erneut
16:03Bericht: Dürr will als FDP-Chef zurücktreten
15:25Kubicki will vorerst nicht FDP-Chef werden
14:53G7-Außenminister bekräftigen Unterstützung für Nahost-Partner
14:44Bundeswehrverband rechnet mit deutlich höherem Personalbedarf
14:11BVB verpflichtet Book als neuen Sportdirektor
13:57Iran dementiert Gespräche mit Trump
13:48Merz bekräftigt Reformpläne nach Wahlsieg in Rheinland-Pfalz
13:21Bericht: Strack-Zimmermann bietet sich für FDP-Doppelspitze an
13:04Nutzung von Diensthandys nimmt zu
12:36Dax springt nach Trump-Ankündigung kräftig ins Plus
12:27Nagelsmann nominiert Stiller und Führich für DFB-Team nach
12:22Trump meldet "gute Gespräche" mit Iran - Ultimatum verlängert
12:06BGH weist Klimaklagen gegen BMW und Mercedes-Benz zurück

Börse

Der Dax hat am Montag nach einem schwachen Start bis zum Mittag massiv in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.950 Punkten berechnet, 2,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, Adidas und SAP, am Ende Vonovia, MTU und RWE. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zeitung: Arbeitsministerin Nahles will "Anti-Stress-Gesetz" prüfen


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will laut eines Berichts der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) eine "Anti-Stress-Verordnung" auf Bundesebene prüfen. "Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aktuell den heutigen Wissensstand systematisch auf, um im Dialog mit Wissenschaft und Praxis zu konkreten Handlungsempfehlungen zu kommen", sagte eine Sprecherin des Ministeriums dem Blatt. "Nach Vorlage dieser Handlungsempfehlungen wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüfen, ob sich daraus hinreichend konkrete Gestaltungsanforderungen ableiten lassen, die in einer Arbeitsschutzverordnung geregelt werden sollten."

Derzeit stehe deswegen eine Entscheidung über eine zusätzliche, eigenständige "Anti-Stress-Verordnung" noch aus. Der momentane Wissensstand vor allem zu "Ursachen und Wechselwirkungen" reiche aber noch nicht aus, "um daraus Handlungsanforderungen an die Arbeitgeber abzuleiten, die den Ansprüchen an Rechtssicherheit und Durchsetzungsmöglichkeiten gerecht werden", hieß es der Zeitung zufolge weiter aus dem Ministerium. Allerdings sei bereits eine Klarstellung im Arbeitsschutzgesetz vorgenommen worden, dass psychische Belastungen bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen sind. "Jeder Arbeitgeber ist beim psychischen Arbeitsschutz in der Pflicht und darf psychische Belastungen nicht anders behandeln als physische Belastungen", sagte die Sprecherin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.08.2014 - 12:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung