Montag, 16. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Montagmorgen verhalten in die Handelswoche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.445 Punkten berechnet, knapp unter dem Schlussniveau vom Freitag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Zeitung: Arbeitsministerin Nahles will "Anti-Stress-Gesetz" prüfen
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will laut eines Berichts der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) eine "Anti-Stress-Verordnung" auf Bundesebene prüfen. "Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aktuell den heutigen Wissensstand systematisch auf, um im Dialog mit Wissenschaft und Praxis zu konkreten Handlungsempfehlungen zu kommen", sagte eine Sprecherin des Ministeriums dem Blatt. "Nach Vorlage dieser Handlungsempfehlungen wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüfen, ob sich daraus hinreichend konkrete Gestaltungsanforderungen ableiten lassen, die in einer Arbeitsschutzverordnung geregelt werden sollten." Derzeit stehe deswegen eine Entscheidung über eine zusätzliche, eigenständige "Anti-Stress-Verordnung" noch aus. Der momentane Wissensstand vor allem zu "Ursachen und Wechselwirkungen" reiche aber noch nicht aus, "um daraus Handlungsanforderungen an die Arbeitgeber abzuleiten, die den Ansprüchen an Rechtssicherheit und Durchsetzungsmöglichkeiten gerecht werden", hieß es der Zeitung zufolge weiter aus dem Ministerium. Allerdings sei bereits eine Klarstellung im Arbeitsschutzgesetz vorgenommen worden, dass psychische Belastungen bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen sind. "Jeder Arbeitgeber ist beim psychischen Arbeitsschutz in der Pflicht und darf psychische Belastungen nicht anders behandeln als physische Belastungen", sagte die Sprecherin. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 05.08.2014 - 12:13 Uhr
Andere News
»Germanische Neue Medizin« erhält im Netz neue Anhänger - gefährliche Pseudomedizin
Iran-Krieg: Donald-Trump-Jünger halten zu ihrem Präsidenten. Doch an den Rändern bröckelt es
Iran-News heute: Israels Armee bestätigt »begrenzte« Bodeneinsätze im Libanon
Iran-Krieg: Europa zahlt doppelt für Donald Trumps Konflikt und Wladimir Putins Krieg
US-Medienaufsicht droht mit Zensur: Das geht sogar manchen Republikanern zu weit
| ||