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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Bei Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.346 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter Freitagsschluss, nachdem den ganzen Tag über im roten Bereich gehandelt wurde. Anleger machten sich angesichts weiterhin hoher Inflation insbesondere Sorge um die Konsummöglichkeiten der Verbraucher in Deutschland. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

US-Börsen uneinheitlich - Dow verliert


Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Börsen haben am Donnerstag keine eindeutige Richtung gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.395 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.075 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.480 Punkten 0,1 Prozent stärker.

Am Tag nach der Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell warten Anleger bereits auf die nächsten Indikatoren für den weiteren Kurs der Fed. Powell hatte in seiner Rede einerseits eine Offenheit für langsamere Zinsschritte gezeigt und damit den Börsen Auftrieb verliehen, aber zugleich auch den strengen Kurs der Zentralbank untermauert. Als zentral für die Fed-Entscheidungen hinsichtlich des Leitzinses gelten unter anderem die US-Arbeitsmarktdaten. Sie sollen wieder am Freitag vorgestellt werden. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Donnerstagabend deutlich stärker. Ein Euro kostete 1,0527 US-Dollar (+1,18 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9499 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.803 US-Dollar gezahlt (+2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 55,06 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 87,01 US-Dollar, das waren 4 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 01.12.2022 - 22:16 Uhr

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