Sonntag, 28. Februar 2021
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Ökonom Bofinger wendet sich gegen Inflationsängste

Der langjährige Wirtschaftsweise Peter Bofinger wendet sich gegen zunehmende Inflationsängste. "Was wir heute erleben, sind nur temporäre Preissteigerungen", sagte er dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Sie seien durch Sondereffekte wie die höhere Mehrwertsteuer oder die CO2-Bepreisung bedingt. [Weiter...]

 

Commerzbank zieht sich aus Luxemburg und Hongkong zurück

Die Sparpläne der Commerzbank werden konkreter: Im Rahmen des Umbaus des Firmenkundengeschäfts will sich das Institut unter anderem aus Luxemburg, Ungarn und Hongkong zurückziehen. Das geht aus einer Mitteilung im Intranet der Bank hervor, über die das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet. Die Bereichsvorstände Roland Boehm und Nikolaus Giesbert nennen darin demnach erstmals die 15 Standorte, an denen das Institut künftig nicht mehr vertreten sein wird. [Weiter...]

 

Richterbund: Zahl der Fluggast-Klagen kaum gesunken

Trotz des massiven Einbruchs des deutschen Flugverkehrs im Corona-Jahr 2020 ist die Zahl der Klagen von Fluggästen gegen die Airlines kaum gesunken. Die Amtsgerichte mussten sich im vergangenen Jahr mit knapp 90.000 Fluggastklagen beschäftigen, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf Zahlen des Deutschen Richterbunds. Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2019 mit mehr als 100.000 Rechtsstreitigkeiten zwischen Passagieren und Fluggesellschaften war das nur ein Rückgang um knapp zehn Prozent. [Weiter...]

 

EnBW verlangt von Baden-Württemberg Bekenntnis zur Windkraft

Der Energiekonzern EnBW fordert von der künftigen baden-württembergischen Landesregierung mehr Unterstützung beim Ausbau der Windkraft im Land. Sie müsse sich insbesondere proaktiv für die Energiewende einsetzen, sagte Dirk Güsewell, Leiter Portfolioentwicklung und designierter Vorstand für kritische Infrastruktur, der "Heilbronner Stimme" (Samstagsausgabe). "Wir erleben an vielen Stellen, dass Diskussionen stattfinden, die eher die Probleme herausstellen als die Notwendigkeit und den gesellschaftlichen Nutzen", sagte er dem Blatt. [Weiter...]

 

US-Börsen uneinheitlich - Euro unter 1,21 US-Dollar

Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 30.932,37 Punkten berechnet, ein deutliches Minus in Höhe von 1,50 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.810 Punkten 0,48 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.290 Punkten 1,34 Prozent stärker. [Weiter...]

 

Homeoffice lässt Kaffeeabsatz steigen

Die Deutschen haben wegen der Coronakrise 2020 offenbar mehr Kaffee getrunken als im Vorjahr. Das geht aus einer Befragung des Deutschen Kaffeeverbands hervor, über die die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet. Ein Plus von zehn Prozent beim heimischen Kaffeekonsum hat demnach den Rückgang im Außer-Haus-Verbrauch, der durch die Schließung von Restaurants und Cafés verursacht wurde, mehr als ausgeglichen. [Weiter...]

 

DAX lässt nach - Inflationssorgen belasten

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.786,29 Punkten berechnet, 0,67 Prozent niedriger als bei Vortagesschluss. Marktbeobachter sehen Ängste vor einer verstärkten Inflation und Zinsängste bei Staatsanleihen als Gründe für Zurückhaltung bei den Anlegern. [Weiter...]

 

Biontech-Gründer erwartet "normaleres Leben" im Spätsommer

Biontech-Gründer Ugur Sahin geht davon aus, dass die Pandemie in Deutschland "bis zum Spätsommer" unter Kontrolle sein sollte: "Unter Kontrolle bedeutet nicht, dass es keine Infektionen mehr gibt. Aber dass wir ein normaleres Leben haben können", sagte Sahin dem "Spiegel". Sahins Optimismus beruht insbesondere auf neuen Studien-Daten, laut denen der Biontech-Impfstoff nicht nur die Krankheit verhindert, sondern auch die Übertragung des Virus zu rund 90 Prozent unterdrückt. [Weiter...]

 

Hohe Verwaltungskosten bei der Polizei

Die Hoffnung, mit Gebühren für Polizeieinsätze Geld in die Kasse des Bundes zu bekommen, hat sich zerschlagen. Im Gegenteil: Die Verwaltungskosten der Gebühren für Platzverweise, erkennungsdienstliche Behandlungen oder eine Nacht in Gewahrsam sind weit höher als die Einnahmen, geht aus dem Entwurf eines internen Prüfberichts der Bundespolizei hervor, über den der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Statt wie erwartet rund 11.250 gebührenpflichtiger Vorgänge im Quartal zählten die Prüfer im letzten Quartal 2019 nur 4.806, von denen im darauffolgenden März 3.118 immer noch unbearbeitet waren. [Weiter...]

 

Fachkräfteeinwanderung wächst trotz Corona

Trotz Pandemie gab es 2020 einen Aufschwung bei der Einstellung ausländischer Fachkräfte aus sogenannten Drittstaaten - also Ländern außerhalb der EU. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Allein von März bis Dezember wurden knapp 27.000 Erwerbsvisa erteilt, fast so viele wie im gesamten Jahr 2019. Damals reisten rund 28.000 Arbeitskräfte aus Drittstaaten ein. [Weiter...]

 

DAX bleibt am Mittag im Minus - Zinsängste machen sich breit

Der DAX ist am Freitag nicht aus dem roten Bereich rausgekommen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 13.770 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent gegenüber Donnerstagsschluss. Als Grund wurden insbesondere Inflations- und Zinsängste genannt. [Weiter...]

 

IT-Verband warnt vor Kostenschub bei kürzeren Handyverträgen

Der IT-Verband Bitkom hat vor den Folgen kurzer Vertragslaufzeiten etwa bei Handyverträgen gewarnt, wie sie das Justizministerium durchsetzen will. Ohne lange Laufzeiten würde vielen Verbrauchern "die sehr beliebte Finanzierungsmöglichkeit genommen, hochwertige Smartphones in Kombination mit Mobilfunkverträgen über Monatsraten abzubezahlen", sagte Rebekka Weiß, Leiterin Vertrauen und Sicherheit beim Bitkom, dem "Handelsblatt". Auch anfallende Einmalkosten wie Anschlussgebühren könnten über einen längeren Zeitraum gestreckt werden. [Weiter...]

 

Bundesregierung prüft Corona-Testpflicht in Unternehmen

Innerhalb der Bundesregierung gibt es neue Überlegungen für eine Corona-Teststrategie. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" unter Verweis auf Koalitions- und Regierungskreise. Demnach prüft die Bundesregierung, ob Arbeitgeber verpflichtet werden können, ihre Mitarbeiter regelmäßig auf das Coronavirus zu testen. [Weiter...]

 

DAX startet schwach - Bilanzzahlen überzeugen nicht

Der DAX ist am Freitag schwach in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 13.830 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent unter Vortagesschluss. Selbst Aktien der Telekom, die am Morgen Rekordzahlen vorgelegt hatte, waren in ähnlichem Umfang im Minus. [Weiter...]

 

Importpreise ziehen ungewöhnlich stark an

Die Importpreise haben im Januar gegenüber dem Vormonat überdurchschnittlich stark angezogen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, betrug das Preisplus 1,9 Prozent. Dazu hätten vor allem die Preissteigerungen bei Energie und Metallen beigetragen. [Weiter...]

 

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