Samstag, 15. August 2020
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IG Metall will durch Vier-Tage-Woche Jobs retten

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann schlägt vor, in der kommenden Tarifrunde eine Vier-Tage-Woche als Option für die Betriebe zu vereinbaren, um Jobs zu retten. "Die Vier-Tage-Woche wäre die Antwort auf den Strukturwandel in Branchen wie der Autoindustrie. Damit lassen sich Industriejobs halten, statt sie abzuschreiben", sagte Hofmann der "Süddeutschen Zeitung". [Weiter...]

 

US-Börsen ohne klare Richtung - Corona und China belasten

Die US-Börsen haben am Freitag keine klare Richtung gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 27.931,02 Punkten berechnet, ein kleines Plus in Höhe von 0,12 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.370 Punkten im Minus gewesen (-0,04 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.135 Punkten (-0,39 Prozent). [Weiter...]

 

Curevac will "sehr guten Impfstoffkandidaten" haben

Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac sieht sich im Kampf gegen Covid-19 auf gutem Kurs. Das sagte Firmenchef Franz-Werner Haas dem "Handelsblatt". "Wir glauben, einen sehr guten Wirkstoffkandidaten entwickelt zu haben", sagte der Vorstandsvorsitzende. [Weiter...]

 

Corona-Angst schickt DAX wieder auf Talfahrt

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.901,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Sowohl die Zahlen zur chinesischen Industrieproduktion als auch die US-Einzelhandelsumsätze enttäuschten die Anleger, hinzu kommen insbesondere auch nun wieder deutlich steigende Infektionszahlen mit dem Coronavirus in Deutschland. [Weiter...]

 

DAX baut Verluste am Mittag aus - Fast alle Werte im Minus

Der DAX hat seine Verluste am Mittag ausgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.840 Punkten berechnet und damit 1,2 Prozent unter Vortagesschluss. Nachdem sich am Morgen noch mehrere Werte gegen den Abwärtssog stemmen konnten, waren zuletzt nur noch Anteilsscheine von Continental mit 0,3 Prozent leicht im Plus. [Weiter...]

 

DAX startet schwach - Anleger vor dem Wochenende vorsichtig

Der DAX ist am Freitag schwach in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 12.935 Punkten berechnet und damit 0,4 Prozent unter Vortagesschluss. Nur Aktien von Continental, Covestro und Volkswagen waren signifikant im Plus, kräftig bergab ging es hingegen wieder für MTU, Adidas und Heidelbergcement. [Weiter...]

 

Stromerzeugung aus Klärgas legt zu

Die Stromerzeugung aus Klärgas legt zu - wenn auch auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1.515 Gigawattstunden Strom aus Klärgas in Kläranlagen gewonnen, 1,6 Prozent mehr als im Jahr davor. Mit dieser Strommenge könne zum Beispiel eine Großstadt wie Frankfurt am Main bei einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Stromverbrauch von rund 1.900 Kilowattstunden ein Jahr lang mit Strom versorgt werden, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. [Weiter...]

 

Viele Unternehmen kümmern sich kaum um Lage in Zuliefererländern

Die Unternehmensbefragung der Bundesregierung zur Einhaltung von Menschenrechts- und Sozialstandards in ihren Wertschöpfungsketten fällt aus Sicht von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) "absolut enttäuschend" aus. Nachdem sich nur 455 von 2254 Unternehmen ab 500 Mitarbeitern an der zweiten Befragung zur Umsetzung der Vorgaben aus dem Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte beteiligt hatten, liegen nun die Detailergebnisse vor, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Nach Angaben des Ministeriums hätten weniger als 17 Prozent der Unternehmen die Vorgaben erfüllt und würden ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht nachkommen. [Weiter...]

 

US-Börsen schwach - Gold erholt sich weiter von Einbruch

Die US-Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 27.896,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.370 Punkten im Minus gewesen (-0,17 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.175 Punkten (+0,20 Prozent). [Weiter...]

 

Daimler zahlt Milliarden für Diesel-Vergleich in den USA

Der Autobauer Daimler zahlt in den USA womöglich umgerechnet zwei Milliarden Euro oder mehr für Einigungen im Diesel-Skandal. Man habe mit verschiedenen US-Behörden eine Grundsatzeinigung erzielt, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstagabend. Dabei geht es um rund 250.000 Diesel-Pkw und -Vans. [Weiter...]

 

BKA bekommt erste Hinweise auf Ex-Wirecard-Manager Marsalek

Nach dem öffentlichen Fahndungsaufruf des Bundeskriminalamtes (BKA) in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" sind erste Hinweise zum flüchtigen Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek eingegangen. "Bisher sind Hinweise im unteren zweistelligen Bereich eingegangen", sagte ein Sprecher des BKA den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Das BKA bekräftigte seine Bitte an potentielle Zeugen, Hinweise zum Aufenthaltsort von Jan Marsalek der Polizei zu melden. [Weiter...]

 

Dreiviertel der Fluggäste bleiben weg

Auch in den Sommerferien lagen die Zahlen der Fluggäste in Deutschland nur bei rund einem Viertel des Vorjahreswertes. Das geht aus einer Aufstellung des Flughafenverbandes ADV hervor, über die das ARD-Hauptstadtstudio berichtet. In der ersten Augustwoche (KW32) sind gerade einmal 1,4 Millionen Passagiere von einem deutschen Flughafen abgeflogen oder dort gelandet. [Weiter...]

 

DAX schwach - Energiewerte gegen den Trend im Plus

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.993,71 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,50 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger liefen gegen den Trend gut, RWE-Aktien waren bis kurz vor Handelsende mit einem Zugewinn von über zwei Prozent an der Spitze der Kursliste, auch Eon-Papiere waren im Plus. [Weiter...]

 

TUI-Chef sieht neuen Staatskredit nur als Notreserve

Der Reisekonzern TUI leidet unter der Coronakrise und erhält nun weitere Hilfen von der Förderbank KfW und dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds - angeblich nur als Notfallreserve. "Es könnte sogar sein, dass wir die Hilfe gar nicht brauchen", sagte Vorstandschef Joussen ntv/RTL. "Wir müssen natürlich auf das Schlimmste vorbereitet sein." Sollte es zu einem weiteren Lockdown kommen, "haben wir jetzt die Linie", sagte Joussen. [Weiter...]

 

Mehrheit der Leiharbeitskräfte erhält Niedriglohn

Der Niedriglohnanteil bei den sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten ist im Bereich der Leiharbeit mehr als dreimal so hoch als bei den Vollzeitbeschäftigten insgesamt. Das geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, welche die Linksfraktion ausgewertet hat und über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Demnach arbeiteten Ende des vergangenen Jahres 18,8 Prozent der Vollzeitbeschäftigten über alle Branchen hinweg für ein Entgelt unter der bundeseinheitlichen Schwelle des unteren Entgeltbereichs von 2.267 Euro. [Weiter...]

 

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