Dienstag, 28. Februar 2017
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DAX legt vor Trump-Rede etwas zu

Vor der Rede von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend (Ortszeit) vor dem Kongress hat der DAX etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.834,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,10 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Trump hatte am Montag angekündigt, dem Kongress sein Infrastrukturprogramm sowie ein höheres Rüstungsbudget erläutern zu wollen. [Weiter...]

 

Bosch-Aufsichtsratsvorsitzender kritisiert Diesel-Fahrverbote

Der Bosch-Aufsichtsratsvorsitzende Franz Fehrenbach hat die Dieselfahrverbote der baden-württembergischen Landesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten als beschäftigungs- und wirtschaftspolitisch "verheerend" bezeichnet. "Ich befürchte, dass nach diesem Kommunikations-Gau aufgrund des Kabinettsbeschlusses in ganz Deutschland das Ende des Diesel-Pkws eingeläutet wurde", schreibt er laut F.A.Z. (Mittwochsausgabe) in einem Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Die moderne Dieseltechnik werde diskreditiert. [Weiter...]

 

DAX am Mittag kaum verändert - Anleger warten auf Trump-Rede

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.812 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,09 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Bank, der Commerzbank und von ProSiebenSat.1. Die Aktien von Infineon, Thyssenkrupp und Daimler sind gegenwärtig die Schlusslichter der Liste. [Weiter...]

 

DIW-Chef Fratzscher dämpft Hoffnungen auf Zinswende

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat Hoffnungen auf eine baldige Zinswende gedämpft. "Wir dürfen nicht nur die kurzfristige Perspektive haben und sagen: Es geht darum, die Zinsen für die Sparer zu maximieren. Viel wichtiger ist, dass Europa aus der Krise kommt und damit auch deutsche Jobs gesichert werden", sagte der DIW-Chef der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). [Weiter...]

 

DAX startet mit leichten Gewinnen

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.834 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,10 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

 

Arbeitgeber lehnen Ausbau der Bundesagentur für Arbeit ab

Die deutschen Arbeitgeber haben Pläne der SPD zum Ausbau der Bundesagentur für Arbeit (BA) in eine Weiterbildungsagentur für alle strikt abgelehnt. "Die Bundesagentur für Arbeit darf keine staatliche Zentralanstalt für Weiterbildung werden. Das wäre teure Planwirtschaft", sagte Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). [Weiter...]

 

Riester-Förderung hat bisher 28 Milliarden Euro gekostet

Die Förderung der umstrittenen Riester-Rente hat den Steuerzahler seit dem Jahr 2002 fast 28 Milliarden Euro gekostet. Das geht aus einer aktuellen Aufstellung des Bundesfinanzministeriums hervor, berichtet das "Handelsblatt". Rund 22,5 Milliarden Euro entfielen demnach auf die direkte Förderung durch die Zulage, die der Bund zahlt. [Weiter...]

 

WTO-Chef warnt Trump vor Handelskrieg

Der Chef der Welthandelsorganisation WTO, Roberto Azevedo, hat US-Präsident Donald Trump vor einem Handelskrieg gewarnt. "Ohne Handel wird Amerika niemals `great again`", sagte Azevedo der "Bild" (Dienstag). "Wenn wir einen Handelskrieg erleben, wäre das katastrophal", sagte der WTO-Präsident. [Weiter...]

 

Arbeitgebervertreter fordern Reform der Ruhezeiten

Arbeitgebervertreter haben eine Reform des Arbeitszeitgesetzes verlangt. "Wir benötigen dringend flexiblere Arbeitszeiten", sagte Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Das heißt nicht Mehrarbeit. An der 35-Stunden-Woche wollen wir gar nicht rütteln. Aber wir müssen bei der Wochenarbeitszeit flexibler werden." [Weiter...]

 

US-Börsen schließen kaum verändert - Euro stärker

Die US-Börsen haben am Montag kaum verändert geschlossen. Zum Handelsende in New York wurde der Dow-Jones-Index mit 20.837,44 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,08 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.365 Punkten im Plus gewesen (+0,09 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.345 Punkten (+0,04 Prozent). [Weiter...]

 

SPD-Franktionsvize Schneider kritisiert Management der Deutschen Börse

SPD-Vizefraktionschef Carsten Schneider hat angesichts des möglichen Scheiterns der Fusion mit der Londoner Börse LSE heftige Kritik am Management der Deutschen Börse geübt. "Der Brexit und die Ermittlungen gegen den Vorstandschef waren zu viel", sagte Schneider dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Das Management hat dabei alles andere als glücklich agiert. Der Fusionsversuch hat der Deutschen Börse geschadet." [Weiter...]

 

DAX legt leicht zu - Deutsche Börse Schlusslicht

Zum Wochenstart hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.822,67 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,16 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Adidas, Eon und HeidelbergCement. [Weiter...]

 

Verdi-Chef Bsirske lobt Schulz

Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, lobt den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. "Es ist richtig, dass er den Wunsch nach Veränderung aufgreift und die soziale Gerechtigkeit zum Thema macht", sagte Bsirske dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Wir brauchen einen Kurswechsel zur sozialen Gerechtigkeit und zum sozialen Zusammenhalt. Martin Schulz macht sich das zu eigen, gut so", sagte Bsirske weiter. [Weiter...]

 

Bouffier: Bedingungen für Börsenfusion müssen stimmen

Trotz negativer Signale aus Großbritannien hat sich Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier für eine Fusion zwischen Londoner und Frankfurter Börse ausgesprochen: "Wir halten eine Fusion generell für richtig, aber die Bedingungen müssen stimmen", sagte er der "Bild" (Dienstag). "Deshalb warten wir ab, was Brüssel rein juristisch entscheidet, dann erst entschieden wir. Wir haben aber nie einen Hehl daraus gemacht, dass es unser Interesse ist, den Finanzplatz Frankfurt zu stärken." [Weiter...]

 

Bouffier: Bedingungen für Börsenfusion müssen stimmen

Trotz negativer Signale aus Großbritannien hat sich Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier für eine Fusion zwischen Londoner und Frankfurter Börse ausgesprochen: "Wir halten eine Fusion generell für richtig, aber die Bedingungen müssen stimmen", sagte er der "Bild" (Dienstag). "Deshalb warten wir ab, was Brüssel rein juristisch entscheidet, dann erst entschieden wir. Wir haben aber nie einen Hehl daraus gemacht, dass es unser Interesse ist, den Finanzplatz Frankfurt zu stärken." [Weiter...]

 

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