Montag, 29. Mai 2017
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DAX legt zu - Euro und Gold kaum verändert

Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.628,95 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Münchener Rückversicherung, von BASF und Prosieben Sat.1. Schlusslichter der Liste sind die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care, der Deutschen Bank und von VW. Aus den USA fehlten unterdessen die Impulse. [Weiter...]

 

DAX am Mittag kaum verändert

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.609 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,06 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Münchener Rückversicherung, von BASF und der Allianz. [Weiter...]

 

DAX startet mit leichten Verlusten - US-Börsen geschlossen

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.584 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,14 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. [Weiter...]

 

Philologenverband: In NRW fehlen 1.000 Stellen an Gymnasien

Zum Beginn der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen haben Lehrervertreter eine bessere Personalausstattung der Schulen gefordert. "Allein an den Gymnasien in NRW fehlen rund 1.000 Stellen", sagte Peter Silbernagel, Landesvorsitzender des Philologenverbandes, der Rheinischen Post (Montagausgabe). Die Personalversorgung der Schulen liege landesweit zwischen 98 und 102 Prozent des Wertes, den die Schulen nach ihrer Schülerzahl rechnerisch nötig hätten, fügte Silbernagel hinzu; das sei aber schon wegen des Vertretungsbedarfs bei Weitem nicht ausreichend. [Weiter...]

 

Stahlindustrie fürchtet "Kahlschlag" beim Emissionsrechtehandel

Die geplante Reform des Emissionsrechtehandels in der EU hat für Entsetzen in Europas Stahlindustrie gesorgt. Standorte und Jobs seien in Gefahr, warnen Unternehmen und Verbände in einem offenen Brief an die Regierungschefs der EU-Länder, über den die "Welt" in ihrer Montagausgabe berichtet. 76 Konzern- und Verbandschefs appellieren darin an die Politik, der Stahlindustrie nicht zu schaden. [Weiter...]

 

Deutsche Bahn will künftig vor allem in China wachsen

Die Deutsche Bahn (DB) setzt nach Informationen der "Welt" für ihr künftiges Wachstum auf China. Dort will der DB-Konzern in größerem Umfang in das Geschäft mit der Planung und Koordinierung von neuen Schienenprojekten sowie der Bauüberwachung und Instandhaltung von Hochgeschwindigkeitszügen einsteigen: Die Volksrepublik werde in absehbarer Zeit der größte Markt für das Projektgeschäft der Deutschen Bahn, sagte DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla der "Welt". Die DB wolle sich einen entscheidenden Teil des Geschäfts vor Ort sichern. [Weiter...]

 

Flixbus will 2017 rund 40 Millionen Fahrgäste transportieren

Der Fernbus-Marktführer Flixbus will im laufenden Jahr rund 40 Millionen Fahrgäste transportieren und spätestens im kommenden Jahr europaweit profitabel arbeiten. "In der Summe wollen wir 2017 oder 2018 Geld verdienen. Das hängt auch davon ab, ob der Sommer gut läuft", sagte Gründer und Geschäftsführer André Schwämmlein dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). [Weiter...]

 

Studie: Immobilienpreise entkoppeln sich weiter von Einkommen

Die Immobilienpreise in den deutschen Metropolen sind in den vergangenen Jahren so rasant gestiegen, dass sie sich von den verfügbaren Einkommen der Haushalte weitgehend entkoppelt haben. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bundesverbands der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die der "Welt am Sonntag" vorliegt. Demnach sind die Preise für Wohnimmobilien in den sechs Großstädten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um mehr als 50 Prozent gestiegen. [Weiter...]

 

Studie: München ist die deutsche Carsharing-Hauptstadt

München ist einer Studie zufolge die deutsche Carsharing-Hauptstadt. In der Untersuchung der Unternehmensberatung PwC, die der "Welt am Sonntag" vorliegt, haben die Berater untersucht, wie verbreitet Angebote wie Carsharing und Leihfahrräder in den 25 größten deutschen Städten sind, wie einfach und flexibel die Angebote genutzt werden können und wie stark die Anbieter von den Kommunen unterstützt werden, etwa durch kostenlose Stellplätze. Auf dem ersten Platz des Vergleichs landet die bayerische Landeshauptstadt, gefolgt von Stuttgart, Hamburg, Köln und Berlin. [Weiter...]

 

Fischer-Chef warnt vor Ausverkauf von Familienunternehmen

Der Mehrheitseigentümer der Unternehmensgruppe Fischer, Klaus Fischer, warnt vor einem drohenden Ausverkauf deutscher Familienunternehmen. Schuld seien vor allem die derzeit bestehenden Regelungen zur Erbschafts- und Schenkungssteuer, die vor allem jene Firmen bestraften, die Deutschland stark machten und ohnehin die meisten Steuern zahlten, sagte Fischer der "Welt am Sonntag". Das werde dazu führen, "dass etliche Familienunternehmen verkauft werden müssen, weil sie nicht mehr in der Lage sind, die Steuerlast zu tragen". [Weiter...]

 

Wiesenhof-Chef verteidigt moderne Geflügelhaltung gegen Kritik

Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann hat die moderne Geflügelhaltung gegen Kritik verteidigt. "Wir haben extrem hohe Standards in Deutschland. So hohe, dass deutsche Produzenten auf dem Weltmarkt und zum Teil selbst innerhalb der Europäischen Union nicht mehr wettbewerbsfähig sind", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). [Weiter...]

 

IWF für mehr Frauen in der Finanzbranche

Der Internationale Währungsfonds (IWF) appelliert an Banken und Finanzdienstleister, mehr Toppositionen mit Frauen zu besetzen. Die Forschung zeige, "dass Frauen bei Geld-Entscheidungen und im Management umsichtiger sind als Männer. Sie wägen Vorteile und Nachteile stärker ab. Das haben Tests gezeigt", sagte IWF-Finanzmarktchef Tobias Adrian dem Nachrichtenmagazin Focus. [Weiter...]

 

Wiesenhof-Chef gegen Verbot der Bezeichnung Veggie-Wurst

Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann hat sich gegen Bestrebungen aus der Politik gestellt, Begriffe wie Veggie-Wurst zu verbieten. "Das Ganze sollte man doch etwas ideologiefreier betrachten - auch seitens der Politik", sagte der Unternehmer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Der Verbraucher sei klug genug, zu erkennen, dass Produkte kein Fleisch enthielten, wenn Veggie- oder Vegan davor stünde, so Wesjohann. [Weiter...]

 

IWF fürchtet zu schnelle Zinserhöhungen in Europa

Trotz zuletzt deutlich gestiegener Inflationsraten warnt der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einer baldigen Zinswende in Europa. IWF-Finanzmarktchef Tobias Adrian sagte dem "Focus": "Wir sind noch etwas entfernt von einer nachhaltigen Kehrtwende im Inflationsverlauf." Der IWF erwarte, dass sich die ausgewiesene Inflationsrate im Euroraum ab Mai wieder abschwächen und "deutlich unter dem Zielwert der EZB von unter, aber nahe zwei Prozent bleiben wird". [Weiter...]

 

US-Börsen am Freitag wenig verändert - Gold deutlich stärker

Der Dow hat sich am Freitag kaum bewegt. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 21.080,28 Punkten berechnet, ein hauchdünnes Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.415 Punkten im Plus gewesen (+0,03 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.785 Punkten (+0,14 Prozent). [Weiter...]

 

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