Sonntag, 26. März 2017
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Newsticker

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Arbeitgeberpräsident Kramer warnt vor Rot-Rot-Grün

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer warnt angesichts des Höhenflugs der SPD unter ihrem neuen Vorsitzenden Martin Schulz vor einem Bündnis aus SPD, Linken und Grünen nach der nächsten Bundestagswahl. "Wir hatten schon SPD-Kanzler, und der letzte hat mit der Agenda 2010 große Weitsicht bewiesen", sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Wenn ein SPD-Kanzler allerdings einer rot-rot-grünen Regierung vorstünde, dann müssen wir uns verdammt warm anziehen und die Schotten dicht machen. Denn was innerhalb dieses Bündnisses an Regulierungsvergnügen entsteht, wird zu einem Rückgang der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit führen. Da mache ich mir keine Illusionen." [Weiter...]

 

Vogelgrippe: Agrarministerium schlägt Hilfen aus Brüssel aus

Die Bundesregierung will in Brüssel keine Entschädigungen für deutsche Legehennenbetriebe für deren Verluste als Folge der Vogelgrippe beantragen. "Eine Entschädigung nach Marktordnung ist derzeit nicht vorgesehen", sagte eine Ministeriumssprecherin dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Das Ministerium verwies darauf, dass "der überwiegende Teil des Lebensmitteleinzelhandels" den Lieferanten die höheren Preise für Freilandeier weitergezahlt habe, obwohl die Eier wegen der behördlich angeordneten Stallpflicht tatsächlich aus Bodenhaltung gekommen waren. [Weiter...]

 

Energieverband und SPD-Fraktionsvize fordern Senkung der Stromsteuer

In der Politik mehren sich die Forderungen nach einer Senkung der Stromsteuer, um einen weiteren Anstieg der Verbraucherstrompreise zu verhindern. "Es ist politischer Konsens, dass immer mehr Dinge auf der Basis erneuerbarer Energien passieren sollen, zunächst im Mobilitätssektor, zunehmend auch im Wärmesektor", sagte Stefan Kapferer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Das Produkt Strom werde also immer wichtiger. [Weiter...]

 

Zwei Drittel der deutschen Dividenden fließen ins Ausland

Ein großer Teil der Dividenden deutscher DAX-Konzerne fließt ins Ausland: Von den rund 32 Milliarden Euro, die in den kommenden Wochen gezahlt werden, fließen fast 20 Milliarden Euro an ausländische Anteilseigner, berichtet die "Welt am Sonntag". Lediglich 11,4 Milliarden werden demnach im Inland verteilt. Für Deutschland bedeute das einen Wohlfahrtsverlust, da das Geld unter anderem in der privaten Altersvorsorge fehle: Grund sei das Desinteresse der Bundesbürger an der Börse, schreibt die Zeitung. [Weiter...]

 

Kretschmann: Diesel "von enormer Wichtigkeit für den Klimaschutz"

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Bedeutung von Diesel-Fahrzeugen im Kampf gegen den Klimawandel hervorgehoben. "Der saubere Diesel ist für die Übergangszeit bis zur Elektromobilität von enormer Wichtigkeit für den Klimaschutz", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". "Das sind die besten Verbrennungsmotoren, die wir haben." [Weiter...]

 

Gewerkschaften und Arbeitgeber für neue Debatte über vereintes Europa

Gewerkschaften und Arbeitgeber haben in einem gemeinsamen Appell anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge eine neue Debatte für ein vereintes Europa gefordert. "Lasst uns reden, lasst uns vielleicht sogar streiten, wie wir das Vertrauen der Menschen in die europäische Idee wieder stärken können. Der 60. Geburtstag der Römischen Verträge ist dafür genau der richtige Zeitpunkt", schreiben der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, und der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, in einem Gastbeitrag für die "Bild" (Samstag). [Weiter...]

 

Experten sehen Autostandort Deutschland bedroht

Die Denkfabrik "Agora Verkehrswende" warnt vor dem Kollaps des wichtigsten deutschen Industriezweigs: "Ohne Verkehrswende ist der Autostandort Deutschland gefährdet." Je länger mit dem Umsteuern zu einer nachhaltigen Mobilität gezögert werde, desto weniger Zeit bleibe, um den "unausweichlichen Strukturwandel" zu bewältigen, heißt es laut eines Berichts des Nachrichtenmagazins "Spiegel" in einer bislang unveröffentlichten Studie der Experten. Angesichts des hohen Anteils des Verkehrssektors an den Treibhausgasen seien die Pariser Klimaziele nur erreichbar, wenn der Energie- nun die Verkehrswende folge. [Weiter...]

 

8.000 Güterzüge sollen bis Jahresende Flüsterbremsen bekommen

Die Deutsche Bahn will bis Ende des Jahres 8.000 weitere Güterzüge mit leisen Bremsen ausstatten. Das geht aus aktuellen Zahlen des Staatskonzerns hervor, berichtet die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe). Sollte die Bahn dieses selbst gesteckte Ziel erreichen, hätten knapp 40.000 Wagen leisere Bremsen - gut 60 Prozent des gesamten Fuhrparks der Bahn-Tochter DB Cargo. [Weiter...]

 

Bericht: Frauenquote blockiert Beförderungen in 155 Behörden in NRW

Acht Monate nach Inkrafttreten der umstrittenen neuen Frauenquote im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen haben Rechtsstreitigkeiten in bislang landesweit 155 Behörden zur Blockade von geplanten Beförderungen geführt. Das hat NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) nach Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe) auf FDP-Anfrage im Landtag bekannt gegeben. Insgesamt konnten demnach 283 Beförderungsstellen nicht wie geplant besetzt werden, weil sich männliche Beamte juristisch gegen die Bevorzugung ihrer weiblichen Kollegen wehren oder eine Klage angedroht haben. [Weiter...]

 

Ostendorff will Aufklärung über brasilianisches Gammelfleisch

Die steigenden Importe von Rindfleisch aus Brasilien sorgen angesichts des aktuellen Fleischskandals auch in Deutschland für Unsicherheit. "Bisher konnte die Bundesregierung nicht klarstellen, ob brasilianisches Gammelfleisch in deutschen Läden verkauft wurde oder nicht", kritisierte der Vize-Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft, Friedrich Ostendorff (Grüne), gegenüber den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe" (Samstagausgaben). "Der aktuelle Skandal zeigt, dass die globalen Ströme verarbeiteten Fleisches nicht nachvollziehbar sind. Das ist in höchstem Maße beunruhigend." [Weiter...]

 

Dow-Jones-Index schließt im Minus

Die US-Börsen haben zum Ende der Handelswoche nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Dow-Jones-Index mit 20.596,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,29 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.340 Punkten im Minus gewesen (-0,07 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.365 Punkten (+0,27 Prozent). [Weiter...]

 

DAX schließt im Plus

Am Freitag hat der DAX im Plus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.064,27 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,20 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Infineon, RWE und Merck. [Weiter...]

 

Trump genehmigt umstrittene Ölpipeline

US-Präsident Donald Trump hat die umstrittene Ölpipeline "Keystone XL" genehmigt. Das rund acht Milliarden US-Dollar teure Projekt war von der Obama-Administration wegen möglicher Umweltschäden gestoppt worden. Das US-Außenministerium erteilte dem kanadischen Unternehmen TransCanada am Freitag die Baugenehmigung. [Weiter...]

 

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US-Präsident Donald Trump hat die umstrittene Ölpipeline "Keystone XL" genehmigt. Das rund acht Milliarden US-Dollar teure Projekt war von der Obama-Administration wegen möglicher Umweltschäden gestoppt worden. Das US-Außenministerium erteilte dem kanadischen Unternehmen TransCanada am Freitag die Baugenehmigung. [Weiter...]

 

DAX am Mittag leicht im Minus - Euro wieder etwas stärker

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag leichte Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.020 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,16 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Merck, RWE und Eon entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

 

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