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16:34Coronakrise lässt Renten steigen

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Chip-Mangel belastet jetzt auch Unterhaltungselektronik

Verbraucher müssen in Deutschland für elektronische Geräte künftig mit steigenden Preisen und längeren Lieferzeiten rechnen. Das geht aus einer Umfrage der "Welt am Sonntag" unter 20 Unternehmen und Herstellern von Telekommunikationsgeräten wie Routern, Unterhaltungselektronik und Hausgeräten wie Kühlschränken und Waschmaschinen hervor. Wegen der gestiegenen Nachfrage in der Corona-Pandemie und Engpässen bei der Beschaffung von Halbleitern arbeiten alle Unternehmen daran, ihre Logistik der Situation anzupassen. [Weiter...]

 

Preise für gebrauchte Elektroautos sinken auf neuen Tiefststand

Die Gebrauchtwagenpreise in Deutschland sind angesichts des Lockdowns im ersten Quartal weiter unter Druck geraten. Das zeigen Daten der DAT, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Der Preisverfall betrifft vor allem Elektroautos. [Weiter...]

 

Studie: Neue Makler-Provisionsregel entlastet Immobilienkäufer

Das neue Gesetz zur Aufteilung der Maklerprovision beim Immobilienkauf sorgt womöglich für eine deutliche finanzielle Entlastung der Käufer - zumindest bei den Nebenkosten. Einerseits fällt die Courtage, andererseits verzichten immer mehr Verkäufer ganz auf einen Makler. Bundesweit fiel die durchschnittliche Maklercourtage für die Käuferseite seit Ende vergangenen Jahres um 1,5 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. [Weiter...]

 

Coronakrise lässt Renten steigen

Die Coronakrise steigert die Renten. Das Ab und Auf der Wirtschaft in der Pandemie führt dazu, dass die Zahlungen künftig um drei bis vier Milliarden Euro jährlich höher ausfallen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) unter Berufung auf das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik. Nächstes Jahr werde diese zusätzliche Rentenerhöhung vier Milliarden Euro ausmachen, sagte Max-Planck-Professor Axel Börsch-Supan der FAS. In den Jahren darauf sind es drei Milliarden Euro, dauerhaft. [Weiter...]

 

Sparkassenpräsident erwartet verschärfte Strafzinsen für Sparer

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes verteidigt die Geldhäuser gegen Kritik an Negativzinsen für Spareinlagen auch unterhalb einer Marke von 100.000 Euro. "Niemand kann auf Dauer betriebswirtschaftlich gegen die Marktbedingungen handeln. Deshalb müssen auch Sparkassen handeln", sagte Helmut Schleweis der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). [Weiter...]

 

3,65 Milliarden Plastikbeutel für Obst und Gemüse

In Deutschland werden Milliarden der vom Plastiktüten-Verbot ausgenommenen sehr dünnen Ost- und Gemüsebeutel verbraucht. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP. Demnach griffen Supermarktkunden im Jahr 2019 - aktuellere Zahlen liegen bislang nicht vor - zu fast 3,65 Milliarden der sogenannten Hemdchenbeutel. [Weiter...]

 

US-Börsen im Plus - Dow klettert von einem Rekordhoch zum nächsten

Die US-Börsen haben am Freitag unisono zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.777,76 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,66 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag und erneut der höchste Schlussstand aller Zeiten. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.235 Punkten 0,81 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.760 Punkten 0,95 Prozent stärker. [Weiter...]

 

Deutsche wollen auch nach der Pandemie Lebensmittel online kaufen

Die Coronakrise wird das Einkaufsverhalten der Deutschen nachhaltig verändern. Die Bundesbürger entdecken in der Coronakrise die Lebensmittellieferdienste - und wollen diese auch nach der Pandemie verstärkt nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt der Onlinemonitor 2021 des Handelsverbands HDE Deutschland, über den der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe vorab berichtet. [Weiter...]

 

DAX schließt turbulente Woche versöhnlich ab - Euro stärker

Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Plus geschlossen und sämtliche Kurskapriolen zu Beginn der Woche ausgebügelt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.399,65 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,34 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss und ein Wochengewinn von 1,7 Prozent. Gestützt wurde der deutsche Leitindex dabei auch von den US-Börsen, die nach überraschend schlechten Arbeitsmarktdaten freundlich geöffnet haben. [Weiter...]

 

Reedereiverband befürchtet Engpässe durch Corona-Ausbruch in Indien

Der Verband Deutscher Reeder (VDR) fürchtet wegen des massiven Coronavirus-Ausbruchs in Indien Engpässe bei Lieferketten. "Wenn es nicht gelingt, die Situation in Indien nachhaltig zu verbessern, drohen mit Blick auf die Schifffahrt Auswirkungen, die weit über den Subkontinent hinaus reichen", sagte Ralf Nagel, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Auch deutsche Reedereien seien von der Zuspitzung in Indien betroffen, erklärte Nagel. [Weiter...]

 

US-Arbeitslosenquote im April überraschend gestiegen

Die Arbeitslosenrate in den USA ist im April von 6,0 auf 6,1 Prozent gestiegen. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge nur rund 266.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft, viel weniger als erwartet. [Weiter...]

 

Subventionen des Bundes steigen stark an

Der Bund gibt immer mehr Geld für Subventionen aus. Die direkten Finanzhilfen der Regierung an Unternehmen und sonstige Empfänger stiegen nach Angaben des Bundesfinanzministeriums 2020 auf 11,7 Milliarden Euro, nach 8,3 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Das ist eine Steigerung um mehr als 40 Prozent, wie der "Spiegel" berichtet. [Weiter...]

 

DAX legt am Mittag weiter zu - US-Arbeitsmarktdaten erwartet

Der DAX hat die teils kräftigen Kursverluste der letzten Tage überwunden und sich am Freitagmittag auf den höchsten Stand seit Mitte April bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.390 Punkten berechnet und damit 1,3 Prozent über Vortagesschluss. Anleger blicken am Nachmittag auf die USA, wo die neuen Arbeitsmarktdaten Aufschluss über die mögliche weitere Zinspolitik geben könnten. [Weiter...]

 

Pandemie könnte zu neuer Bescheidenheit im Konsumverhalten führen

Immer mehr Deutsche haben nach über einem Jahr Pandemie, Lockdowns und weitgehenden Beschränkungen das Gefühl, "die fetten Jahre sind vorbei". Das geht aus Umfragen des Opaschowski Instituts für Zukunftsforschung (OIZ) hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" berichtet. Dafür waren Ende Februar 2021 insgesamt 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland nach ihren Konsumgewohnheiten befragt worden. [Weiter...]

 

DAX startet freundlich - Adidas sehr begehrt

Der DAX ist am Freitag freundlich in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 15.315 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent über Vortagesschluss. Papiere von Adidas waren dabei besonders begehrt und legten über sieben Prozent zu. [Weiter...]

 

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