Sonntag, 24. Mai 2020
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Psychiater: Bevölkerung für möglichen zweiten Lockdown gewappnet

Der Psychiater und Experte für Angststörungen Borwin Bandelow sieht die deutsche Bevölkerung psychisch für einen möglichen zweiten Lockdown gewappnet. "Wir sind in der Lage, uns an solche Szenarien zu gewöhnen und mit ihnen umzugehen", sagte Bandelow dem Nachrichtenportal Watson. In den vergangenen Wochen sind die Fallzahlen von Neuansteckungen mit dem Coronavirus deutlich gesunken. [Weiter...]

 

Freiberufler fordern Ausweitung der Soforthilfe

Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) dringt auf eine Verlängerung und Ausweitung der Corona-Soforthilfe-Programme von Bund und Ländern. "Der Corona-Rettungsschirm lässt gerade kleine Unternehmen auch bei den Freien Berufen im Regen stehen. Bei der Soforthilfe und den Kreditangeboten muss dringend nachgesteuert werden", sagte BFB-Präsident Wolfgang Ewer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). [Weiter...]

 

Deutsche Industrie präsentiert Bundesregierung 66 Forderungen

Die deutsche Wirtschaft fordert angesichts der schweren Wirtschaftskrise in Folge der Corona-Pandemie einen weitreichenden Abbau staatlicher Bürokratie. "66 Maßnahmen für einen erfolgreichen Wiederhochlauf der Industrie", heißt das Papier des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), über das die "Welt am Sonntag" berichtet. "Überzogene Bürokratie frisst Zeit, Nerven und Geld in Unternehmen aller Größen, Regionen und Branchen", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf. [Weiter...]

 

DIN-Vorstand warnt vor Chinas wachsendem Einfluss bei Normen

Christoph Winterhalter, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Instituts für Normung (DIN), warnt vor einem erstarkenden Engagement Chinas bei der Standardsetzung für Hochtechnologie. "Wenn wir sagen, dass ein neues Thema zu Schlüsseltechnologien wie Industrie 4.0, Blockchain oder Quantencomputern relevant wird, dann haben sich zum gleichen Zeitpunkt höchstwahrscheinlich bereits mehrere Teams an chinesischen Unis darangesetzt, einen kompletten Normungsvorschlag zu formulieren", sagte Winterhalter der "Welt am Sonntag". Meist seien sie technisch hervorragend. [Weiter...]

 

Kunden bleiben weg - Fitnessstudios fürchten um Existenz

Viele Mitglieder von Fitnessstudios bleiben vorerst weg oder trainieren an der frischen Luft. Der "Spiegel" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über eine Umfrage des Deutschen Industrieverbandes für Fitness und Gesundheit (DIFG), nach der rund zwei Drittel der Befragten erst einmal abwarten und sich die Hygienemaßnahmen ansehen wollen. Die fast 10.000 Fitnessbetriebe in Deutschland haben 11,7 Millionen Mitglieder. [Weiter...]

 

DGB-Analyse: 2,4 Millionen Arbeitnehmer um Mindestlohn geprellt

Rund 2,4 Millionen Beschäftige in Deutschland werden von ihren Arbeitgebern um den gesetzlichen Mindestlohn geprellt. Der Gesamtschaden für Beschäftigte und die Allgemeinheit belaufe sich jedes Jahr auf mehrere Milliarden Euro, heißt es in einer aktuellen Analyse des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben) berichten. "Die meisten Arbeitgeber halten sich an Recht und Ordnung, aber es gibt leider eine Vielzahl schwarzer Schafe, die ihren Beschäftigten nicht einmal das gesetzlich Mindeste zahlen", heißt es in der DGB-Analyse weiter. [Weiter...]

 

Logistikunternehmer Kühne erwartet harte Einschnitte im Konzern

Der Unternehmer und Verwaltungsratsmitglied des Logistikdienstleisters Kühne + Nagel, Klaus-Michael Kühne, rechnet mit weitreichenden Folgen der Coronakrise für den Konzern. "Es könnte sein, dass die Gruppe am Ende 20 bis 25 Prozent weniger Mitarbeiter haben wird als vorher", sagte Kühne der "Welt" (Samstagsausgabe). Derzeit beschäftigt der Konzern Kühne + Nagel weltweit rund 83.000 Mitarbeiter. [Weiter...]

 

Finanzexperte erwartet Schuldenstand von bis zu 225 Prozent des BIP

Die Coronakrise treibt nicht nur kurzfristig Deutschlands Staatsschulden in die Höhe, auch die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte wird durch die Folgen stark beeinträchtigt. "Die Krise saugt alle finanziellen Reserven auf, die die Gebietskörperschaften für die nächsten zehn Jahre zur Abfederung der demografischen Probleme noch gehabt hatten", sagte der Finanzwissenschaftler von der Ruhr-Universität Bochum, Martin Werding, der "Welt" (Samstagsausgabe). Der Ökonom hatte in den vergangenen Jahren im Auftrag des Bundesfinanzministeriums die Berechnungen für die beiden letzten Tragfähigkeitsberichte 2016 und 2020 erstellt. [Weiter...]

 

Flughafenverband ADV dringt auf Rückkehr zur Reisefreiheit

Der Präsident des Flughafenverbands ADV, Stefan Schulte, dringt auf einen Fahrplan für die Öffnung des Reiseverkehrs. "Die Reisefreiheit muss wieder ermöglicht werden", sagte Schulte, der auch Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Flughafengesellschaft Fraport ist, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Der anfängliche radikale Shutdown sei richtig gewesen. [Weiter...]

 

Flughafenverband ADV pocht auf Finanzhilfen

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) pocht in der Coronakrise auf Finanzhilfen. "Vor allem kleinere Flughäfen, die keinen Zugang zum Kapitalmarkt haben, sind jetzt dringend auf Unterstützung angewiesen. Sie haben praktisch keine Liquiditätspuffer", sagte Verbandspräsident Stefan Schulte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). [Weiter...]

 

Nachfrage nach KfW-Krediten steigt rasant

Die Nachfrage nach Liquiditätshilfen in der Coronakrise steigt rasant. Bei der staatlichen Förderbank KfW seien bereits 44.089 Anträge für die Kreditprogramme eingegangen, heißt es in Unterlagen des Bundesfinanzministeriums zum Stand der KfW-Hilfen am 18. Mai, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben) berichten. Das Antragsvolumen summiert sich demnach auf inzwischen 42,3 Milliarden Euro. [Weiter...]

 

US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis legt zu

Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 24.465,16 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,037 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.950 Punkten im Plus gewesen (+0,22 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 9.410 Punkten (+0,38 Prozent). [Weiter...]

 

DAX kaum verändert - Infineon vorne

Zum Wochenausklang hat der DAX sich kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.073,87 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Infineon mit Kursgewinnen von fast zwei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Münchener Rück und von Continental. [Weiter...]

 

Lufthansa-Betriebsrat "empört" über Rettungsangebot des Bundes

Der Lufthansa-Betriebsrat hat sich enttäuscht über die bisherigen Verhandlungsergebnisse mit der Bundesregierung zur Rettung der Airline gezeigt. "Es ist erschütternd, dass sich in den Rettungsvorschlägen der Bundesregierung nicht ein einziges Wort über die Zukunft der Beschäftigten findet", sagte Betriebsratschef Christian Hirsch der "Bild" (Samstagausgabe). Er hätte sich gewünscht, dass die Milliardensummen des Staates auch darauf verwendet werden, soziale Härten abzufedern. [Weiter...]

 

Lufthansa-Rettung stockt - Neue Forderung des Bundes

Die Rettung der finanzielle angeschlagenen Fluggesellschaft Lufthansa ist laut eines Medienberichts ins Stocken geraten. In der Schlussphase der Gespräche habe die Bundesregierung angeblich neue Forderungen aufgebracht, die eine Sanierung "faktisch unmöglich machen würden", schreibt das "Handelsblatt" (Samstagausgabe) unter Berufung auf "informierte Kreise". Demnach soll die Lufthansa alle Flugzeuge abnehmen, die sie bei Airbus bestellt habe. [Weiter...]

 

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