Freitag, 20. Januar 2017
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Bofinger fürchtet weltweiten Handelskrieg

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger befürchtet einen weltweiten Handelskrieg, sollte der neue US-Präsident Donald Trump seine protektionistischen Ankündigungen wahr machen. "Wenn jeder Staat nach Gutsherrenart einem anderen Staat Handelszölle auferlegt, dann führt das unweigerlich zu Handelskriegen, die nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte Weltwirtschaft fatal wären", sagte Bofinger der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). Die USA seien zwar in der Welthandelsorganisation WTO und damit auch in internationale handelspolitische Verträge eingebunden, "aber wenn ein großer Akteur wie die USA dieses Regelwerk aufkündigt, dann werden die anderen das auch tun", sagte Bofinger. [Weiter...]

 

DAX dreht am Mittag leicht ins Plus - Gold schwächer

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.618 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,19 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa, der Commerzbank und der Deutschen Bank. [Weiter...]

 

DAX startet vor Trump-Amtsantritt im Minus

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.564 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,29 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

 

9.000 landwirtschaftliche Betriebe weniger als im Jahr 2013

Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe hat sich zwischen den Jahren 2013 und 2016 um rund drei Prozent (etwa 9.000 Betriebe) verringert. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Zwischen der Agrarstrukturerhebung 2013 und der Landwirtschaftszählung 2010 hatte es noch einen deutlicheren Rückgang von knapp fünf Prozent (– 14.000 Betriebe) gegeben. [Weiter...]

 

Top-Manager warnen Trump vor Strafzöllen

Führende deutsche Manager warnen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump davor, den Welthandel durch neue Zölle einzuschränken und damit Arbeitsplätze zu gefährden. "Heute agiert keiner mehr vollkommen unabhängig, schon gar nicht die großen Wirtschaftsmächte. Zölle und Handelsbarrieren sind schädlich für alle", sagte der Vorstandschef von Airbus der "Bild" (Freitag). [Weiter...]

 

Erzeugerpreise im Jahr 2016 um 1,7 Prozent gesunken

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,7 Prozent niedriger gewesen als im Vorjahr. Die Preise sind im Jahresdurchschnitt fast ebenso stark gesunken wie 2015 (– 1,8 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Gegenüber dem Vorjahr höhere Jahresdurchschnittspreise hatte es letztmalig 2012 gegeben (+ 1,6 Prozent gegenüber 2011). [Weiter...]

 

Studie: Mehr Erkrankungen durch hohe Arbeitsbelastung

Leistungsdruck und Arbeitsverdichtung haben offenbar für eine Zunahme psychischer Erkrankungen in deutschen Betrieben gesorgt. Das geht aus einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor, die der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe) vorliegt. Für die Studie hat das Meinungsforschungsinstitut Infas im Frühjahr 2015 insgesamt 2.009 Betriebsräte aller wichtigen Branchen befragt. [Weiter...]

 

Entwicklungsminister Müller ruft zu verantwortungsvollem Konsum auf

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat zu einem verantwortungsvollen Konsum aufgerufen. "Die Globalisierung darf die Welt nicht weiter spalten in einige Gewinner hier und viele Verlierer in Entwicklungs- und Schwellenländern", schreibt Müller in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Rundschau" (Freitagsausgabe). Produktion, Handel und Verbraucher benötigten den richtigen "moralischen Kompass". [Weiter...]

 

US-Börsen lassen vor Trumps Amtseinführung nach

Die US-Börsen haben vor der am Freitag anstehenden Amtseinführung von Donald Trump als neuen US-Präsidenten nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Dow-Jones-Index mit 19.732,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.260 Punkten im Minus gewesen (-0,37 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.050 Punkten (-0,08 Prozent). [Weiter...]

 

Strauß: Postbank wird alleine erfolgreich sein

Frank Strauß, der Vorstandschef der Postbank, sieht gute Chancen für sein Haus, sollte die Deutsche Bank das Institut in die Selbständigkeit entlassen: "Ich bin davon überzeugt, dass die Postbank alleine erfolgreich sein wird. Wir haben 14 Millionen Kunden und sind auf gutem Weg unsere Eigenkapitalkosten zu verdienen, was in Deutschland eher ungewöhnlich ist", sagte Strauß dem "Handelsblatt". Die Postbank verfolge "eine klare Strategie, die auch gesellschaftlich akzeptiert ist". [Weiter...]

 

DAX schließt nach EZB-Sitzung kaum verändert

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.596,89 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,02 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere der Commerzbank, von VW und HeidelbergCement. [Weiter...]

 

Grüne: Verbraucher bei Telefonanbieterwechsel weiter benachteiligt

Die Grünen sehen die Verbraucher beim Telefonanbieterwechsel nach wie vor benachteiligt und fordern ein härteres Durchgreifen der Bundesnetzagentur. "Viel zu oft kommen Unternehmen ihren gesetzlichen Pflichten beim Telefonanbieterwechsel nicht nach", sagte die Sprecherin für Verbraucherpolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, Nicole Maisch, dem "Handelsblatt". Leidtragende seien Verbraucher, die tagelang ohne Anschluss dastünden. [Weiter...]

 

Comdirect-Chef sieht Zinsen für lange Zeit auf niedrigem Niveau

Comdirect-Chef Arno Walter sieht die Zinsen noch für lange Zeit auf niedrigem Niveau. "Ich fürchte, dass es auch in absehbarer Zeit keine Wende bei den kurzfristigen Zinsen geben wird", sagte Walter dem Wirtschaftsmagazin "Capital" (Ausgabe 2/2017). Umso wichtiger sei es für Anleger, verstärkt auf rentablere Anlageformen zu setzen. [Weiter...]

 

Hauspreise im Euroraum um 3,4 Prozent gestiegen

Die Hauspreise sind im dritten Quartal 2016 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum um 3,4 Prozent und in der EU um 4,3 Prozent gestiegen. Gegenüber dem zweiten Quartal 2016 stiegen die Hauspreise im Euroraum um 1,3 Prozent und in der EU um 1,5 Prozent, teilte das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) am Donnerstag mit. Unter den EU-Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, wurden die höchsten jährlichen Anstiege der Hauspreise im dritten Quartal 2016 in Ungarn (+ 11,6 Prozent), Lettland (+ 10,8 Prozent) und Bulgarien (+ 8,8 Prozent) verzeichnet, während in Zypern (- 3,3 Prozent) und Italien (- 0,9 Prozent) Rückgänge registriert wurden. [Weiter...]

 

EZB lässt Leitzins unverändert

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt ihren Leitzins und den Einlagenzins unverändert bei 0,00 beziehungsweise minus 0,40 Prozent. Das teilte die Notenbank am Donnerstag mit. Den Zinssatz für die sogenannte Spitzenrefinanzierungsfazilität, zu dem sich Geschäftsbanken im Euroraum kurzfristig Geld bei der EZB beschaffen können, beließen die Notenbanker weiter bei 0,25 Prozent. [Weiter...]

 

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