Montag, 05. Januar 2026
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Dax am Mittag weiter im Plus - neues Allzeithoch erreicht

Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich bewegt und zwischenzeitlich ein neues Rekordhoch erreicht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.720 Punkten berechnet, 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Siemens Energy und Infineon, am Ende Zalando, BASF und Volkswagen. [Weiter...]

 

Luftverkehr in Deutschland erholt sich - weniger Verspätungen

Der Luftverkehr in Deutschland hat sich im Jahr 2025 nach pandemiebedingten Rückgängen erholt. [Weiter...]

 

Dax startet freundlich - Lage in Venezuela im Fokus

Der Dax ist am Montag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.735 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Infineon und Airbus, am Ende die Münchener Rück, die Hannover Rück und Eon. [Weiter...]

 

Alkohol in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land

Wein, Spirituosen und Bier sind in Deutschland im europäischen Vergleich sehr günstig. Die Preise alkoholischer Getränke im Einzelhandel lagen im Oktober 2025 in Deutschland 14 Prozent unter dem Durchschnitt der Staaten der Europäischen Union (EU), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte. [Weiter...]

 

Rüstung: IMK warnt vor drastischem Anstieg der Staatsschuldenquote

Das Düsseldorfer Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) warnt in einer neuen Studie eindringlich davor, die Rüstungsausgaben dauerhaft von der Schuldenbremse des Grundgesetzes auszunehmen. [Weiter...]

 

Experten beklagen unzureichende Absicherung des Stromnetzes

Nach dem großflächigen Stromausfall in Berlin beklagen Experten eine unzureichende Absicherung des Stromnetzes. "Resilienz kostet Geld. Und die Firmen machen nur das, wozu sie gesetzlich gezwungen werden", sagte Manuel Atug, Sprecher der AG Kritis, dem "Spiegel". [Weiter...]

 

Immobilienbranche sucht KI-Fachkräfte vor allem in drei Regionen

Die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft ist im laufenden Jahr leicht gestiegen, bleibt bei Künstlicher Intelligenz jedoch regional stark konzentriert. Nach einer Datenerhebung der Personalmarktforschungsagentur Index Research, über die das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) berichtet, entfiel gut die Hälfte aller Stellen mit KI-Anforderungsprofil auf nur drei Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern kamen zusammen auf mehr als die Hälfte der entsprechenden Inserate. [Weiter...]

 

Rente: Linke warnt vor drastischem Anstieg der Altersarmut

Die Linke warnt vor einem drastischen Anstieg der Altersarmut in Deutschland. Hintergrund ist eine Anfrage der Linken im Bundestag zum rechnerischen Rentenniveau bei verschiedenen Bruttoverdiensten; über die Antwort der Bundesregierung berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Laut Berechnung des Bundesarbeitsministeriums wäre bei einem konstanten Stundenlohn über 45 Jahre Vollzeit ein Bruttostundenlohn von 19,99 Euro nötig, um auf 1.381 Euro Rente zu kommen - der aktuellen Armutsrisikoschwelle für Alleinlebende. Für 1.200 Euro Rente läge der rechnerische Stundenlohn bei knapp 16 Euro, für 1.500 Euro bei mehr als 21 Euro pro Stunde. Bei 1.700 bzw. 2.000 Euro Rente ergäben sich Stundenlöhne von rund 25 bzw. knapp 29 Euro. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verdienten im April 2025 rund 18,9 Millionen abhängig Beschäftigte weniger als 20 Euro brutto pro Stunde. [Weiter...]

 

Pünktlichkeit der Bahn auf neuen Tiefstand gefallen

Im Jahr 2025 hat die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn einen neuen Tiefststand erreicht. Im Fernverkehr betrug sie nur noch 60,1 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 62,5 Prozent. Ein Bahnsprecher bestätigte gegenüber der "Bild am Sonntag" die schlechten Jahreszahlen für 2025 und sagte: "Auch wenn über Nacht keine Wunder zu erwarten sind, startet die Deutsche Bahn nun in eine neue Phase: leistungsstärker, verlässlicher und entschlossen, die Qualität für die Fahrgäste dauerhaft und spürbar zu verbessern." Mit den Investitionen des Bundes in Höhe von 23 Milliarden Euro allein im Jahr 2026 und dem von der neuen Bahnchefin Evelyn Palla eingeleiteten Reformkurs des DB-Konzerns solle nun die Trendwende eingeläutet werden, hieß es weiter. [Weiter...]

 

Gassen fordert Diskussion über Maximal-Behandlung Schwerstkranker

Kassenärztechef Andreas Gassen hat eine Diskussion über die Maximal-Behandlung Schwerstkranker angeregt. Das sei ein sehr schwieriges Thema. "Aber ich finde schon: Wir müssen uns mit der Frage beschäftigen, ob es womöglich einen gewissen Automatismus gibt, alle medizinischen und technischen Möglichkeiten maximal auszuschöpfen, auch wenn das nicht in jedem Einzelfall im Sinne der Patienten ist", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und frühere Notfallmediziner der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Manche Ärzte tun sich damit in nachvollziehbarer Weise schwer: Einen Menschen aufzugeben, zu sagen: `Ich kann nichts mehr machen`, das ist wie eine Niederlage." Gassen reagierte auf Aussagen von CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck, der die Vergabe teurer Medikamente an Hochbetagte thematisiert hatte. [Weiter...]

 

RWE sieht Gas-Versorgung trotz Wintereinbruch gesichert

Trotz des Wintereinbruchs sieht der größte deutsche Stromerzeuger RWE die Gas-Versorgung gesichert. "Bei einem normal kalten Winter hat Deutschland kein Problem beim Gas, die Lieferwege sind stabil. Doch das Energiesystem ist auf Kante genäht, das ist riskant", sagte RWE-Chef Markus Krebber der "Rheinischen Post". Zugleich ergänzte er: "Wenn man jeden Winter schaffen will, auch wenn es sehr kalt wird oder es Lieferausfälle gibt, ist es wichtig, die LNG-Terminals auszubauen." [Weiter...]

 

RWE fordert vom Bund Ausschreibung der Gas-Kraftwerke bis März

Der größte deutsche Stromerzeuger RWE fordert vom Bund eine schnelle Ausschreibung der Gas-Kraftwerke, um 2030 aus der Kohle aussteigen zu können. "RWE will 2030 aus der Kohle raus. Wir wollen drei Gigawatt an neuen Gas-Kraftwerken bauen und haben die Planung trotz der politischen Unsicherheit vorangetrieben. Wir brauchen im ersten Quartal 2026 die Ausschreibung, dann können die ersten Gas-Blöcke bis Ende 2029 in Betrieb gehen", sagte RWE-Chef Markus Krebber der "Rheinischen Post". [Weiter...]

 

CDU-Wirtschaftsrat fordert mehr KI in Industrie und Energiebranche

Der Wirtschaftsrat der CDU fordert einen stärkeren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Industrie und Energiewirtschaft. Durch KI-gestützte Automatisierung, vorausschauende Wartungen und Prozessoptimierung könnten "Produktionsdurchlaufzeiten um bis zu 30 Prozent" und "manuelle Tätigkeiten um bis zu 40 Prozent" reduziert werden, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, der "Rheinischen Post". In einer Analyse des Wirtschaftsrates heißt es: "KI-basierte Prognosen und Steuerung erhöhen die Flexibilität und Effizienz von Netzen, was die Integration erneuerbarer Energien unterstützt." So lasse sich mit KI etwa die Vorhersagegenauigkeit für Wind- und Solarenergie verbessern, was Netzstabilität und Effizienz steigere. Außerdem könne KI einen Beitrag zur Erreichung nationaler Klimaziele durch "Effizienzgewinne und Emissionsreduktionen" leisten. Strukturelle Faktoren würden eine breite KI-Nutzung derzeit aber noch behindern. [Weiter...]

 

Verdi fordert Arbeitgeber-Angebot für öffentlichen Dienst

In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in den Ländern hat Frank Werneke, Bundesvorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, klare Forderungen an die Finanzminister. "Wir erwarten, dass die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde Mitte Januar ein Angebot vorlegen, das realitätstauglich ist", sagte er der "Bild" (Samstagsausgabe). Andernfalls sei es schwer vorstellbar, in der dritten Runde im Februar zu einem Ergebnis zu kommen. Werneke brachte auch Streiks ins Spiel: "Dass wir grundsätzlich in der Lage sind, die Arbeitgeber mit Streiks unter Druck zu setzen, sollte allgemein bekannt sein - das haben wir bereits zum Beispiel kurz vor Weihnachten im Land Berlin und an der Uniklinik in Frankfurt/Main gezeigt." Wie umfangreich zu Protesten und Streiks aufgerufen werde, hänge von den nächsten Gesprächen ab. Verdi und der Beamtenbund fordern für rund 2,2 Millionen Landesbeschäftigte eine Entgelterhöhung von sieben Prozent, mindestens aber von 300 Euro monatlich. [Weiter...]

 

US-Börsen uneinheitlich - Tesla-Auslieferungen brechen ein

Die US-Börsen haben sich am ersten Handelstag des Jahres uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.382 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.858 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.206 Punkten 0,2 Prozent im Minus. Der US-Autobauer Tesla hat im vergangenen Quartal deutlich weniger Autos ausgeliefert als von Analysten erwartet. Die Zahl ausgelieferter Autos fiel im Jahresvergleich um 15 Prozent - von 495.570 im vierten Quartal 2024 auf 418.227 im vierten Quartal 2025. Für das gesamte Jahr betrug der Rückgang rund acht Prozent. [Weiter...]

 

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