Donnerstag, 30. Juni 2022
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DAX lässt deutlich nach - Rezessionsängste bremsen

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.783,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,69 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge lassen Rezessionsängste angesichts der andauernden Inflation nicht nach, Hoffnungen auf Besserung verblassen immer mehr. [Weiter...]

 

VW kritisiert China-Kurs der Bundesregierung

VW-Chef Herbert Diess warnt vor einem Kippen der Weltwirtschaft und einer Konfrontation mit China. Die Grundhaltung der deutschen Regierung gegenüber China bereite ihm Sorgen, sagte er dem "Spiegel". Man brauche noch mehr Dialog. [Weiter...]

 

DAX setzt Talfahrt am Mittag fort - Gaspreis steigt

Der DAX ist am Donnerstagmittag nach einem schon schwachen Start tief im Minus geblieben. Gegen 12:35 Uhr wurde der Index mit rund 12.655 Punkten berechnet, einem Abschlag von 2,7 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag. Allgemeine Inflations- und Zinsängste sorgten zusammen mit schwachen Konjunkturdaten erneut für Kopfzerbrechen bei den Anlegern. [Weiter...]

 

Gasverbrauch in Deutschland deutlich gesunken

Der Gasverbrauch in Deutschland ist zuletzt deutlich gesunken. Von Januar bis Mai 2022 war er mit 460 Milliarden Kilowattstunden 14,3 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft am Donnerstag mit. Ein maßgeblicher Grund für den Rückgang sei die in diesem Jahr deutlich mildere Witterung als im Frühjahr 2021, da Gas vorwiegend zum Heizen eingesetzt wird. [Weiter...]

 

Wirtschaftskriminalität im Zuge der Corona-Pandemie gestiegen

Die polizeilich erfassten Fälle im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Das geht aus dem "Bundeslagebild Wirtschaftskriminalität 2021" hervor, den das BKA am Donnerstag veröffentlichte. 2021 registrierte die Polizei demnach 51.260 Wirtschaftsdelikte, eine Zunahme von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. [Weiter...]

 

Arbeitsmarkt stabil - ukrainische Flüchtlinge erstmals erfasst

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Juni stabil entwickelt - die Erfassung ukrainischer Geflüchteter sorgte aber für Anstiege im Vormonatsvergleich. Insgesamt waren in der Bundesrepublik 2,363 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 251.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag mit. Gegenüber dem Vormonat stieg die Arbeitslosenzahl kräftig um 103.000 Personen. [Weiter...]

 

251.000 weniger Arbeitslose als vor einem Jahr

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Vorjahresvergleich weiter gesunken. Im Juni waren in der Bundesrepublik 2,363 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 251.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details. [Weiter...]

 

DAX startet tief im Minus - Rezessionsängste halten an

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Donnerstag zunächst kräftige Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.720 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 2,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

 

9-Euro-Ticket sorgt für deutlich mehr Fahrgäste im Regionalverkehr

Die Deutsche Bahn hat im ersten Monat des 9-Euro-Tickets einen deutlichen Zuwachs an Fahrgästen verzeichnet. Die Nahverkehrszüge seien im Juni durchschnittlich um 10 bis 15 Prozent stärker frequentiert gewesen als vor Beginn der Corona-Pandemie, teilte die Bahn am Donnerstag mit. Die Nachfrage variiere im Regionalverkehr je nach Region, Wochentag und Tageszeit. [Weiter...]

 

Ifo sieht Lieferketten für Schlüsseltechnologien gefährdet

Das Ifo-Institut sieht Lieferketten für Mineralien, die für Schlüsseltechnologien wie Batterietechnik, Robotik und Erneuerbare Energien genutzt werden, gefährdet. Deutschland sei von importierten Rohstoffen abhängig, oftmals von einzelnen Lieferländern wie China, so eine Studie des Instituts. "Dringender Handlungsbedarf für krisensichere Lieferketten besteht bei neun kritischen Mineralien, das sind Cobalt, Bor, Silizium, Graphit, Magnesium, Lithium, Niob, Seltene Erden und Titan", sagte Lisandra Flach, Leiterin des Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft. [Weiter...]

 

Einzelhandel macht etwas mehr Umsatz

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Mai 2022 kalender- und saisonbereinigt real 0,6 Prozent und nominal 2,0 Prozent mehr umgesetzt als im April 2022. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai 2021 verzeichnete der Einzelhandel demnach ein reales Umsatzminus von 3,6 Prozent und einen nominalen Zuwachs von 4,1 Prozent. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt die hohen Preissteigerungen im Einzelhandel wider. [Weiter...]

 

Importpreise auch im Mai stark gestiegen

Die Importpreise in Deutschland sind auch im Mai 2022 stark gestiegen. Sie waren um 30,6 Prozent höher als im Mai 2021, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im April hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +31,7 Prozent gelegen, im März bei +31,2 Prozent. [Weiter...]

 

Immer mehr Rentenleistungen einkommensteuerpflichtig

Immer mehr Rentenleistungen in Deutschland sind einkommensteuerpflichtig. Im Jahr 2021 zählten knapp 65 Prozent der Rentenleistungen zu den steuerpflichtigen Einkünften (227 Milliarden Euro), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Seit 2015 ist der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um 9,7 Prozentpunkte gestiegen. [Weiter...]

 

Zahl der Erwerbstätigen über Vorkrisenniveau

Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland hat im Mai 2022 mit rund 45,4 Millionen Personen saisonbereinigt mehr als 100.000 Personen über dem Vorkrisenniveau gelegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Gegenüber dem Vormonat stieg die Erwerbstätigenzahl saisonbereinigt um 34.000 Personen (+0,1 Prozent), nachdem sie bereits in den Monaten März 2021 bis April 2022 durchschnittlich um jeweils 60.000 Personen oder 0,1 Prozent zugenommen hatte. [Weiter...]

 

BDEW für Verdoppelung von Habecks Windrad-Ziel auf vier Prozent

Der Bundesverband Deutsche Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordert die Bundesregierung auf, deutlich mehr Flächen für die Bebauung mit Windrädern bereitzustellen. Das Flächenziel müsse von bisher zwei Prozent auf bis zu vier Prozent heraufgesetzt werden, sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae der "Bild" (Donnerstagausgabe). "Damit das Ziel von zwei Prozent auch wirklich erreicht wird, sollte das vorgesehene Flächenziel von zwei Prozent um weitere ein bis zwei Prozentpunkte angehoben werden, um den Wegfall nutzbarer Fläche im Rahmen der Zulassungspraxis bereits frühzeitig zu kompensieren", sagte Andreae der "Bild". [Weiter...]

 

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