Donnerstag, 21. März 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.549,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von RWE mit starken Kursgewinnen von über drei Prozent im Plus, gefolgt von Covestro und von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hardt rät bei Umgang mit Trump zur Gelassenheit


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jürgen Hardt (CDU), hat zur Gelassenheit im Umgang mit US-Präsident Donald Trump aufgerufen. Er gehe davon aus, dass Trump viele seiner Aussagen nur an die eigenen Anhänger zu Hause richte, sagte Hardt am Montag im RBB-Inforadio. "Das sind Menschen, die nicht so viel wissen über Außenpolitik, die vielleicht auch über falsche Informationen verfügen."

Trumps Anhänger im Kongress reagierten dagegen zunehmend irritiert und sorgten mit ihrer Arbeit dafür, dass in Sicherheitsfragen und im Umgang mit internationalen Partnern nichts anbrenne. Hardt ging auch auf Trumps jüngste Äußerungen ein, wonach die EU ein Gegner der USA sei. Man dürfe Trumps Worte nicht auf die Goldwaage legen, so Hardt. "Ich glaube, die europäischen Staats- und Regierungschefs haben mit entsprechender Gelassenheit darauf reagiert - und das ist auch die richtige Strategie, damit umzugehen. Wir sind ein Freund Amerikas." Mit Blick auf das Gipfeltreffen zwischen Trump und Russlands Präsidenten Wladimir Putin verwies Hardt auf die Russlandpolitik der NATO. Diese sei von Gesprächsbereitschaft und Wehrhaftigkeit zugleich geprägt. "Diese Tonalität wird der Präsident nicht verlassen können, zumal der amerikanische Kongress diese Linie auch bekräftigt hat."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.07.2018 - 12:15 Uhr

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