Montag, 24. September 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Parlament läuft Zeit für Brexit davon


EU-Parlament in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Europaparlament wächst die Sorge, dass die Abgeordneten nicht mehr rechtzeitig vor der Europawahl im nächsten Jahr über den Austrittsvertrag Großbritanniens aus der EU abstimmen können. Dies berichtet der "Spiegel". Den Briten müsse klar sein, "dass wir so gut wie keine Möglichkeiten haben, die Frist für die Abstimmung zu verlängern", sagte die Chefin des Verfassungsausschusses Danuta Hübner, Politikerin der polnischen liberalkonservativen Bürgerplattform.

Die letzte Sitzung des Parlaments sei am 18. April 2019. Danach gebe es monatelang kein Parlament, das über den Austrittsvertrag abstimmen könnte, der Brexit-Vertrag käme wohl nicht zustande. "Die Zeit ist jetzt wirklich knapp", so Hübner. Hintergrund ist, dass sich beim EU-Gipfel Ende kommender Woche in Brüssel keine nennenswerten Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen andeuten. Im Entwurf der Schlussfolgerungen für den Gipfel zeigen sich die restlichen 27 EU-Staaten vor allem darüber besorgt, dass in der Frage der nordirischen Grenze "kein substanzieller Fortschritt erreicht" sei. Die Verhandlungen drehen sich fast nur um technische Details, der EU-Chefunterhändler Michel Barnier und sein britischer "Counterpart" David Davis sollen sich seit Wochen nicht mehr treffen. Das EU-Parlament braucht für die Abstimmung etwa drei Monate, entscheidend ist daher, ob die Einigung bis zum Gipfel im Oktober steht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.06.2018 - 18:00 Uhr

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