Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kramp-Karrenbauer schreibt Brandbrief an alle CDU-Mitglieder


Annegret Kramp-Karrenbauer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Asylstreit mit der CDU hat sich CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Donnerstagabend mit einem per E-Mail versandten Brandbrief an alle CDU-Mitglieder gewandt. "Mir ist sehr bewusst, dass viele von Ihnen diese Diskussion nur schwer nachvollziehen können und sich um den Schaden für die Union Sorgen machen", schreibt sie darin. Merkel habe Seehofer zwar einen Kompromissvorschlag unterbreitet, der dem Innenminister stark entgegenkommt, dies setze aber bilaterale Verhandlungen im Umfeld des EU Rates am 28. und 29. Juni voraus.

"Zur Stärkung der deutschen Verhandlungsposition soll bis dahin auf einseitige, nationale Maßnahmen der Zurückweisung verzichtet werden", so Kramp-Karrenbauer in ihrem Mitgliederbrief. Laut des Kompromissvorschlags würde sich Merkel damit einverstanden erklären, dass erstens diejenigen, die bereits einen Asylantrag gestellt und eine Ablehnung erhalten haben, sofort an der Grenze zurückgewiesen werden, und zweitens "auf der Grundlage von bilateralen Vereinbarungen, Zurückweisung von denjenigen, die bereits ein Asylantrag in einem anderen europäischen Land gestellt haben" erfolgt. Bis Ende Juni wäre eine Umsetzung aber demnach ausgeschlossen. Die CDU-Mitglieder bittet die Generalsekretärin dafür um "Unterstützung, gerade auch in dieser schwierigen Situation". Und weiter heißt es: "Nur so können wir weiterhin gemeinsam mit der CSU eine Union bleiben, auf die die Menschen setzen, die immer deutsch und europäisch gedacht und gehandelt hat."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.06.2018 - 00:48 Uhr

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