Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Der DAX hat am Montagmittag seine anfänglichen Verluste reduziert und zwischenzeitlich sogar den Sprung in die Pluszone geschafft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 12.533 Punkten berechnet und damit noch 0,2 Prozent unter Freitagsschluss. Negative Vorgaben kamen aus Asien: Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.396,99 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Merkel spricht nach Westbalkan-Gipfel von "inhaltsreichen Tagen"


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Abschluss des EU-Westbalkangipfels in Sofia von "inhaltsreichen Tagen" gesprochen. "Wir haben hier heute keine Entscheidungen über Erweiterungsfragen getroffen", sagte Merkel am Donnerstagnachmittag in Sofia. Das Thema werde beim nächsten Rat eine Rolle spielen.

"Aber klar ist, dass alle diese Länder eine klare Beitrittsperspektive zur Europäischen Union haben", sagte die Kanzlerin weiter. Das sei bei dem Gipfel nochmal deutlich geworden. Von dem Zieldatum für eine EU-Erweiterung bis 2025 halte sie aber nichts. Nicht ein Zeitrahmen, sondern die Erfüllung von Bedingungen sei entscheidend. Bei dem Treffen in der bulgarischen Hauptstadt Bulgariens sei es um die Frage der Interkonnektivität gegangen. Merkel sprach von einer "Phase der Intensivierung der Beziehungen mit diesen Ländern". Bei dem Westbalkan-Gipfel ging es um die Beziehungen der EU mit Serbien, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo. Weitere Themen des Treffens am Mittwoch und Donnerstag waren nach den Worten der Bundeskanzlerin das Iran-Atomabkommen, der Handelsstreit mit den USA und die Frage der Innovationsfähigkeit der EU.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.05.2018 - 14:28 Uhr

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