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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Zahl zur Gewalt gegen Ärzte stimmt nicht


Rollstühle im Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die in der Öffentlichkeit verbreitete Zahl über Gewalt gegen Ärzte stimmt offenbar nicht. Das berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" unter Berufung auf eigene Recherchen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der NAV-Virchow-Bund hatten zum Start des Ärztetags in der vergangenen Woche gemeldet, in deutschen Praxen komme es 288 Mal pro Arbeitstag zu körperlicher Gewalt gegen Mediziner und Mitarbeiter.

Diese Zahl hatten die beiden Vereinigungen aus den Daten des "Ärztemonitors", einer großen Umfrage unter Medizinern, hochgerechnet. Sie verwendeten dabei jedoch nach Recherchen der Wochenzeitung eine falsche Grundlage. Statt 17 Prozent der Befragten hatten demnach nur 4,3 Prozent im vergangenen Jahr Gewalt erlebt. Mit der korrekten Basis ergibt sich eine Zahl von 73 Vorfällen pro Arbeitstag - also nur einem Viertel der 288 Fälle, die gemeldet wurden. Die KBV und der NAV-Virchow-Bund hatten die Meldung mit der Forderung verbunden, Angriffe auf Ärzte verschärft zu bestrafen, so wie Attacken auf Polizisten ("Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte"). Für den "Ärztemonitor" lassen die Ärztevereinigungen alle zwei Jahre Mediziner befragen, in diesem Jahr rund 11.000. Bisher sind erst die Antworten von gut 7.500 Teilnehmern ausgewertet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 13:37 Uhr

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