Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX kaum verändert geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.924,70 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,04 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte am Nachmittag ihren neuesten Zinsentscheid verkündet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Länder fordern höhere Bußgelder


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Länder wollen höhere Bußgelder für Raser, Drängler und Falschparker, die durch ihr Verhalten andere in Gefahr bringen. Das geht nach Informationen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (RND/Donnerstagausgaben) aus einer Beschlussvorlage für die Verkehrsministerkonferenz hervor, die am Donnerstag in Nürnberg beginnt. Die Länder fordern darin die Bundesregierung auf, "das Sanktionsniveau für Verkehrsordnungswidrigkeiten mit einem hohen Gefährdungspotenzial zu erhöhen, um die erforderliche abschreckende Wirkung der Sanktionen zu entfalten".

Dabei gehe es insbesondere um Verstöße, die eine massive Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer zur Folge haben könnten. Diese sollten "empfindlich sanktioniert werden", heißt es in der Vorlage. Die bislang letzte Reform des Bußgeldkatalogs war im vergangenen Jahr in Kraft getreten – damals mit neuen Sanktionen unter anderem für das Behindern von Einsatzfahrzeugen. Aktuell wird bei Falschparken an unübersichtlichen Stellen, auf Fußgängerüberwegen oder mit Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer in Deutschland ein Bußgeld von 25 Euro fällig. In Dänemark sind es in solchen Fällen 70 Euro, in den Niederlanden sogar 90 Euro.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.04.2018 - 05:00 Uhr

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